Ist Braten heute eigentlich nach wie vor das klassische Sonntagsgericht?
Zumindest früher gab es bei Stefan regelmäßig sonntags Braten und auch öfters mal Schweinerollbraten. In meiner Familie gab es lustigerweise nie Braten. Schon alleine deshalb wollte ich wissen wie man so einen Braten zubereitet und natürlich auch wie er dann schmeckt. Beim stöbern kam uns die italienischen Variante von Fool for Food gerade recht… …lies die komplette Story »
„Nürnberger Würstchen“ sind bei mir irgendwie sehr eng mit dem Weihnachtsmarkt verbunden. Entweder im Brötchen oder mit Sauerkraut. Gerade in Nürnberg gibt es sie so ja fast an jeder Ecke. Aber als Suppe und dann auch noch säuerlich?
Beim stöbern in Alfons Schubecks „Bayerisch genießen“Â sind wir über das Rezept „Süß-saure Bratwürstelsuppe“ gestolpert. Die Zutaten Essig, Nürnberger, Puderzucker …lies die komplette Story »
Was bekommen Kochbanausen zu Weihnachten geschenkt? Richtig: Kochbücher. Und weil Kochbücher nicht als Staubfänger enden sollen, haben wir eines davon sofort in den aktiven Dienst gestellt. Das Rezept „Braun eingemachtes Hirschwild“ aus „Bayerisch genießen“ von Alfons Schuhbeck hat uns spontan angelacht, wenngleich wir beim kochen festgestellt haben, dass beim Hirschgulaschfoto der Fooddesigner mehr Einfluss als Herr Schuhbeck hatte.
Heraus kam ein Hirschgulasch mit ungewöhnlichen Aromen. Die feine Schokoladennote in Verbindung mit einem Hauch Essig hat uns überrascht und begeistert.
Herr Schuhbeck gibt zum Schluss noch eine erhebliche Menge Speck in die Garnitur. Wir haben darauf verzichtet, da gerösteter Speck die äußerst intensive Geschmackserfahrung deutlich überlädt. …lies die komplette Story »
Meist sind die Kochbanausen ja zu zweit, aber es macht auch immer wieder Spaß mit anderen zusammen zu kochen. Da wir hier auf dem Land nur schwer an Lammfleisch ran kommen, haben wir die Gunst der Stunden genutzt und uns für ein kleines Kochevent Lamm und Zitronenthymian aus der Kleinmarkthalle in Frankfurt mitbringen lassen.
Zuvor hatten wir nach Rezepten gestöbert und waren bei Lamiacucina beim Lamm „das langsam im Ofen vor sich hin garen darf“ hängen geblieben. Es schien uns perfekt …Â und es schmeckte auch wirklich toll. Allerdings schrumpften bei uns die angegebenen 90 Minuten auf 60 Minuten zusammen und alles ging viel schneller als gedacht… trotz aufkommender Hektik hatten wir viel Spaß und am Ende ein leckeres neues Lammgericht. …lies die komplette Story »
Die Idee der Käse-Karotten mit Oliven haben wir uns bei Lamiacucina geholt. Es ist eine sehr schmackhafte Beilage, die besonders gut zu kräftigen Fleischgerichten, wie zum Beispiel Lamm passt. Die Zubereitung und Zutaten haben wir leicht abgeändert. So wurde aus einem Gratin ein Topfgericht. Und das eigentlich nur, weil wir im Ofen parallel ein Niedrigtemperaturlamm (Rezept folgt noch) zubereitet haben und damit den Ofen nicht hochheizen konnten.
Im Nachhinein würden wir es wieder so machen, die Variante ohne Backofen schmeckte uns auch ausgesprochen gut. Die Gratin-Version findet man übrigens hier. …lies die komplette Story »
Brian O’Malley war der Sohn eine irischen Fischers. Jeden Morgen ging Brian über die saftigen grünen Wiesen nahe dem kleinen Fischerdorf Claddagh, in dem er und seine Familie lebten. Während er den Möwen lauschte, schmeichelte der herzhafte Malzduft einer nahe gelegenen alten Brauerei seiner Nase. Es muss an einem dieser Tage gewesen sein, als Brian O’Malley den Vorsatz fasste, das kräftige irische Bier als Zutat in seiner traditionellen Küche zu verwenden.
Es kann aber auch ganz anders gewesen sein. Zum Beispiel wäre es im Bereich des möglichen, das Arthurs Tochter beim Einkaufen kein belgisches Bier bekam, und deshalb nahm, was im Regal stand: ein irisches.
Ach nein, … die Idee mit Brian, den Möwen und dem würzigen Duft in der Luft gefällt mir viel besser. Und so wird aus einem belgischen Schwarzbiergulasch ein traditioneller irischer Bauerneintopf: O’Malley’s Malted Beef. Ob irisch oder nicht: Er schmeckt lecker. Mit oder ohne Möwen. Beim Genießen schwelgt man in Gedanken über saftig grüne Wiesen und sieht in der Ferne die alte Brauerei… …lies die komplette Story »
Kaum sind wir aus den USA zurück, beginnt auch schon die Suche nach Rezepten zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Coleslaw (Amerikanischer Krautsalat) ist wohl ziemlich amerikanisch. Angeblich hatte oder hat die Imbisskette KFC eine besonders leckere Variante im Angebot. Spice-World hat sich die Mühe gemacht, die Zubereitung bzw. die Zutaten herauszufinden und wir können jetzt bestätigen: Die Coleslaw-Variante ist wirklich lecker. Prima passt der Salat zu Grillgerichten und wird vermutlich auch Gäste begeistern. Also lieber etwas …lies die komplette Story »
Brühwürfel und Instantpulver sind bei uns tabu seit wir das erste Mal Gemüsebrühe selbst gemacht haben. Wir finden, das Instantpulver, auch die vermeintlichen BIO-Varianten, viel zu intensiv sind und das sie den Gerichten häufig einen viel zu starken Geschmack aufdrücken. Daher haben wir als Flüssigkeitsgrundlage für diese Hühnersuppe eine selbstgemachte Hühnerbrühe benutzt. Neben dem Geschmacksvorsprung zählt auch das gute Gefühl, jede Zutat zu kennen und genau zu wissen was in der Suppe drin ist. Hier sind ganz sicher keine Geschmacksverstärker und fremde Aromen drin. …lies die komplette Story »
Die heutige Suppe haben wir dem Besuch des „Schulhauses“ zu verdanken. Das Schulhaus liegt in Zimmern im Odenwald und ist ein altes Schulgebäude das zu einem Restaurant umgebaut wurde. Nicht nur die Website ist liebevoll gestaltet, auch das Ambiente vor Ort, das nach wie vor stark an ein Schulhaus erinnert. „Reserviert“-Kärtchen sind hier stilechte Schultafeln und am Ende wird man gebeten einen Eintrag im Klassenbuch zu hinterlassen.
Das Essen war wirklich erwähnenswert. Ein ganz besonderes Highlight war dabei die Rote-Beete-Suppe. Sie war so schmackhaft, dass wir sie auf unsere Nachkochliste geschrieben haben. Da wir das Rezept des Schulhauses nicht kennen, haben wir uns im Web auf die Suche gemacht und die Grundlage für unsere Rote-Beete-Suppe bei „kochend-heiss“ gefunden.
Der Kochbanausenvariante wurde …lies die komplette Story »
Nachdem wir bereits mehrfach Gemüsebrühe und vor kurzen auch unsere erste Hühnerbrühe selbst gemacht haben, wollten wir bei unserem nächsten Wildgericht nicht auf einen selbstgemachten Wildfond verzichten. Selbstgemacht schmeckt uns einfach am besten. Und das Schöne dabei: Selbst gemachter Wildfond kommt ganz ohne Geschmacksverstärker wie Glutamat oder Hefeextrakt aus. Und man kennt einfach jede Zutat und kann den Fond mit einem richtig guten Gefühl verwenden. …lies die komplette Story »
Kardamom hat es mir irgendwie angetan und Gerichte mit diesem Gewürz werden hier durchaus bevorzugt. Eigentlich gilt Kardamom hier zu Lande ja als Weihnachtsgewürz und wird für Weihnachtsgebäck und Getränke wie zum Beispiel dem Orangen-Punsch verwendet. In der arabischen Küche hingegen gehört es zu vielen Gerichten dazu. In jedem Fall gibt es dem Gemüse-Reis eine besondere Note.
Es empfiehlt sich dabei in jedem Fall Kardamom-Kapsel zu verwenden, da die Samen erst kurz vor dem Mörsern aus der Kapsel, bzw. der Schale genommen werden und so ihr Aroma nicht schon vorher verfliegt. …lies die komplette Story »
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