„Es war einmal eine Ente…“ – so könnte dieses Rezept beginnen. Die Idee für dieses Bauernfrühstück entstand nämlich durch die Füllung unserer Neujahrsente. Von dieser hatten wir zu viel gemacht und sie deshalb am nächsten Tag zum Frühstück in die Pfanne geworfen. Ein köstlicher Mengenangabefehler, wie sich rausstellte.
Dieses Bauernfrühstück ist herzhaft, durch die Feigen jedoch gleichzeitig auch ein wenig süßlich. Die Kerne der Feigen verleihen dem ganzen einen ungewöhnlichen Biss (besser: Crisp-Effekt). …lies die komplette Story »
Vor vielen Jahren habe ich Mango Lassi bei einem Inder das erste Mal getrunken. Sie schmeckte einfach toll erfrischend und fruchtig. Danach habe ich immer mal wieder im Supermarkt zu den fertigen Lassis gegriffen, aber alle waren sie immer zu süß und meist schmeckten sie zudem noch künstlich. Dabei ist eine Lassi wirklich schnell gemacht, wie ich heute feststellen musste.
Ab sofort gibt es hier nur noch selbstgemachte Lassi und um die Supermarkt-Kunstvariante werde ich in Zukunft einen Bogen machen. Wer keine …lies die komplette Story »
Seit einiger Zeit lese ich fasziniert die Beiträge rund um die food-o-grafie-Events. Bisher habe ich mich nie aufraffen können, selber aktiv mitzumachen. Dieses mal ist das anders: Ein paar Tage Urlaub machen Laune auf einen kleinen Rundumschlag zum Thema Software: Wie kommen die Bilder bei den Koch-Banausen in den Blog?
Da ich bei uns meist für die Verwaltung und Bearbeitung der Bilder zuständig bin, kommt hier von mir ein kleiner Überblick zur eingesetzten Software.
Kamerasoftware:
Wenn es um Food-Fotos geht, lasse ich meine Kamera im sRGB-Bereich arbeiten. Grund ist, dass …lies die komplette Story »
Heute hatten wir einfach mal wieder Lust auf ein Currygericht.
Apfel zusammen mit Curry hat sich dabei schon das ein oder andere Mal bewährt. So auch diesmal – die leicht süßlich Note mit etwas Schärfe war klasse… und das Chutney was wir kurz zuvor zubereitet hatten, passt hier prima dazu.
Inzwischen lassen wir uns am liebsten von anderen Kochblogs inspirieren. Denn die Rezepte sind nicht einfach nur zum x-Mal 1:1 kopiert, sondern wirklich selbst zubereitet, funktionieren und die authentischen Bilder lachen einen einfach an.
So auch die Spargelsäckchen von Deichrunner’s Küche. Nur unbehandelte Limetten bekommen wir hier nicht. Daher haben wir kurzerhand als Ersatz Zitronenmelisse genommen. Passte prima und wir hatten ein wirklich tolles Essen für Augen und Gaumen – danke für die Anregung. …lies die komplette Story »
Letzte Woche gab mir ein Freund einen Link der besonderen Art:
Auf „This is why you’re fat“ finden sich alle Arten von fettüberladener Nahrung. Teilweise so überladen, dass nicht mehr ganz klar ist, ob das tatsächlich jemand gegessen hat.
Die Besucher können sich mit eigenen Uploads an der Galerie beteiligen. Ich habe jedoch gerade mit Erschrecken festgestellt, dass wir in letzter Zeit viel zu gesund kochen, um an dem Contest teilzunehmen.
…oder auch einfach Büffelbutter. Auch noch nie gegessen? Bis vor kurzem kannte ich Büffelbutter zumindest nicht. Und vermutlich wäre mir die Büffelbutter auch gar nicht aufgefallen, wenn da nicht die Marketingabteilung ganze Arbeit geleistet hätte.
Denn die Verpackung ist weder silbern noch golden, sondern edel schwarz mit schlichtem goldenen Aufdruck. Zur Krönung sind die Laschen links und rechts nicht einfach nach unten gebogen sondern mit Nieten verschweißt. Und die Wirkung, die damit erzielt werden sollte, hat auch glatt funktioniert. Den ein Stück ist direkt im Einkaufswagen gelandet.
Optisch von außen ein echtes Highlight, aber geschmacklich überzeugt Büffelbutter mich nicht wirklich. Nach dem öffnen meint man einen etwas anderen Geruch zu riechen. Aufs Brot gestrichen geht die Butter dann jedoch ziemlich stark unter. Normale Butter schmeckt eindeutig kräftiger. Auffallend ist noch die hellere Farbe, aber das war es dann auch schon.
Es ist jedes Mal wieder erstaunlich, wie mein Auge beim Einkauf mit entscheidet. Aber wenn das Produkt nicht hält, was es verspricht, dann bleibt es letztendlich doch beim einmaligen Kauf.
In der Boundary Street in Shoreditch (London) finden Twitter-User endlich eine analoge Sinngebung für das Twittern an sich. Wer den Tweet von Albion verfolgt, der erfährt sekundengenau, wann dort frisches Backwerk den Ofen verlässt.
Möglich macht das ein halbautomatischer Twitterautomat an der Wand der Bäckerei.
Auf die Frage „Warum benutzt Du eigentlich Twitter?“ gibt es also endlich eine handfeste Antwort.
Auf der Suche nach einem neuen Bärlauchrezept sind wir zwar über alle möglichen Varianten von Suppen, Aufläufen, Pasta und Aufstrichen gestoßen, was jedoch fehlte waren größere Hauptgerichte. Bei Chili und Ciabatta haben wir dann Lachs aus der Folie mit Morchel-Bärlauch-Sahne entdeckt. Die Kombination Morcheln, Bärlauch und Lachs hat uns gereizt. …lies die komplette Story »
Ich liebe Tiramisu – aber vor Speisen mit rohem Ei habe ich Respekt. Eine Erfahrung mit Verdorbenem reicht aus, um vorsichtig zu werden. Darum gefiel mir spontan die Variante „Tiramisu ohne Ei“ von Genial Lecker, die ich beim stöbern entdeckt habe. Allerdings habe ich doch glatt die Sahne vergessen unterzuheben – im Nachhinein aber kein wirkliches Problem, im Gegenteil. Mit der Sahne oben auf statt mittendrin schmeckt das Tiramisu ohne Ei besonders klasse und ist eine echte Empfehlung.