Die Sonne scheint zwar hin und wieder noch – doch der kalte Herbst hat uns bereits ziemlich im Griff. Gedanken an Glühwein, Orangenpunsch und Maronen lassen sich da nur noch schwer unterdrücken. Vermutlich ist das auch der Grund, warum uns das Lauch-Risotto mit Maronen von Fool for Food so angelacht hat. Perfekt für einen kalten Tag… und nicht weniger perfekt ist Claudias Beschreibung der Zubereitung. Man merkt einfach, das das jemand ein Gericht mit viel Liebe und Perfektionismus zubereitet hat. Und Formulierungen wie „damit der Reis auch noch ein wenig von der Butter umschmeichelt wird“ machen Lust aufs nachkochen. …lies die komplette Story »
Eigentlich gehören Maronen und Wirsing ja in die Herbstküche. Aber irgendwie hatten wir nochmal Lust auf ein Maronengericht und in der Speisekammer lachte uns ein Glas Maronen vom letzten französischen Einkaufsbeutezug an…
Die Maronen geben den Küchle einen sehr feinen Geschmack und das Wirsinggemüse mit der Weißweinsoße passte perfekt dazu. …lies die komplette Story »
Maronen sind eine herrliche Frucht, wie ich finde. Von der Herbstausnahmezutat hat sie sich bei uns zu einem regelmäßig eingesetzten Kandidaten auf der Speisekarte entwickelt.
Nicht jeder hat den Maronibrater um die Ecke. Schon gar nicht derzeit. Beim ganzjährigen Einsatz entfällt daher leider oft die Möglichkeit, frisch geröstete Maronen zu verarbeiten.
Die Alternative sind gekochte und eingeschweißte Früchte. Nicht schlecht, aber oft recht matschig und weich. Nach dem Öffnen der Folie hat man gelegentlich das Gefühl, es fallen einem Wasserleichen entgegen.
Bei meinem letzten Frankreichausflug habe ich eine Alternative entdeckt: …lies die komplette Story »
Ein Pfeffer ganz ohne Pfeffer – das geht, und das schmeckt ganz ausgezeichnet. Warum auch nicht, schließlich hat das Wildpfeffer mit dem gleichnamigen Gewürz wenig zu tun. Das klassische „Pfeffer“ ist ein Ragout aus Kleinteilen, die es nicht bis zum Sonntagsbraten geschafft haben.
Wir haben es uns einfach gemacht und in der Tiefkühltruhe einen Hirschbraten ergattert. Ein kleiner Trick also, aber wir nennen das Hirschpfeffer trotzdem Pfeffer.
Grundlage ist ein Rezept von Alfons Schubeck. Wir haben es in den Mengenangaben abgeändert und vom Speckwahnsinn befreit (aber dazu später mehr)… …lies die komplette Story »

… oder: Wie Alfred die Maronen mit einer Schokoschocktherapie um die Ecke bringt.
Herbst ist Maronenzeit. Rezeptforscher sind zu dieser Jahreszeit besonders anfällig für Rezepte, in denen Maronen im Mittelpunkt stehen. So ging es uns auch. Als Maronenliebhaber suchten wir nach einer Süßspeise mit Maronenbeteiligung. Kaum jemand kommt mit diesem Anliegen an folgendem Alfredissimo-Rezept vorbei: Maronen-Schoko-Dessert. …lies die komplette Story »
Maronen haben es uns im Moment irgendwie angetan. Und als Suppenfans darf dann eine Maronensuppe natürlich nicht fehlen – zumal die Kombination mit Kartoffeln und Rosmarin wirklich lecker ist.
Es ist ein feiner Geschmack und keine der Zutaten wird zum Hauptdarsteller, dafür aber zu einer tollen Kompositionen in der keine der Zutaten fehlen dürfte. …lies die komplette Story »

Frische geröstete Maronen vom Weihnachtsmarkt sind einfach klasse. Drum wollte ich beim letzten Maronenrezept eigentlich frische Maronen verwenden. Gekauft habe ich die Maronen, auch aufgeritzt und in heißem Wasser gegart.
Doch dann ging die Arbeit los – keine Ahnung ob ich beim aufritzen einen Fehler gemacht habe, aber es war eine elendige Arbeit die Maronen zu schälen. Vor allem blieb bei jeder Marone die Haut erstmal dran und musste mühevoll abgepuhlt werden. Eigentlich schade, aber uns lief die Zeit dann einfach davon und zum Glück hatten wir noch vakuumverpackte Maronen in der Speisekammer, die mussten dann …lies die komplette Story »
Schon seit Jahren schwärmt Stefan von den Kohlrouladen seiner Mutter – ich hingegen habe noch nie welche gegessen, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Für den ersten Kohlrouladen-Versuch war mir das Originalrezept der Mutter zu heikel. Da es gerade auf dem Markt Maronen gibt, haben wir die heimische Fleischfüllung kurzerhand gegen eine vegetarische Maronen-Kartoffelmischung getauscht und den klassischen Kohl gegen Wirsing. …lies die komplette Story »
Schnell sollte es gehen und trotzdem ausgefallen schmecken. Bei Dolce habe ich Tagliatelle mit Maronen und Curry entdeckt. Das Foto hat mich direkt so angemacht, dass ich es unbedingt nachkochen musste. Und Dolce hat nicht zu viel versprochen – ein tolles Gericht. Nur über die Kalorien sollte man hier nicht nachdenken ;o).
Da wir noch Conchiglioni (Muschelnudeln) hatten, haben wir die Tagliatelle damit ersetzt. Beim essen haben wir festgestellt, man hätte die Muschelnudeln prima mit dem Maronencurry füllen können. Aber der Hunger war zu groß für …lies die komplette Story »
Woooow, dafür das ich bis vor kurzem auch bei Meerrettich der Meinung war, das ich ihn nicht besonders mag gibt es gerade auffallend viele Gerichte damit. Nennt man wohl „auf den Geschmack gekommen“ <g>. Fisch und Meerrettich passt auf jeden Fall prima zusammen.
Zutaten für 2 Personen: …lies die komplette Story »
Erst vor kurzem gab es bei uns zum ersten Mal Gemüse und Maronen, im Ofen geschmort. Nachdem ich in der Zwischenzeit entdeckt habe, dass vakuumverpackte Maronen viel praktischer und günstiger sind als frische Maronen (kein Ausschuss, nichts ist faulig, plus: ganzjährig verfügbar), gab es heute das nächste Maronen-Ofenblech. Auch beim zweiten Mal wieder erstaunlich: Das Gemüse lässt sich im Ofen sehr einfach und lecker zubereiten.
Auf dem Foto (ganz unten) sieht man zwar noch Putenstreifen, im Rezept haben wir die Pute aber bereits weggelassen. Das Gemüse und die Maronen entwickeln einen so kräftigen Geschmack, dass die Pute hier …lies die komplette Story »
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