Bei Temperaturen um die 30 Grad fällt es uns wirklich schwer in der Küche zu stehen und endlos zu schwitzen, weil es aus den Töpfen dampft. Deshalb bleibt die Küche kalt: Am Wochenende haben wir unser erstes „Kalte-Suppe-Rezept“ rausgesucht. Vielleicht sollten wir das öfters tun – den ausgerechnet an dem Tag, an dem wir die Suppe zubereitet haben war es angenehm kühl und die Sonne lies sich kaum blicken.
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Bisher war ich eigentlich davon überzeugt, dass ein Rezept mit 60 Knoblauchzehen zum einen ungenießbar und zum anderen die Folgen am nächsten Tag für einen selbst und die Umwelt verheerend sein müssten.
Das wir auf der Suche nach amerikanischen Gerichten jedoch mehrfach über Rezepte für „Hähnchen mit 30-40 Knoblauchzehen“ gestolpert sind, machte uns stutzig.
Darüber hinaus haben wir in unserem USA-Urlaub auch noch ein Knoblauchrestaurant mit dem Namen Stinking Rose in San Francisco entdeckt – es animiert uns mutig zu sein. Das Rezept Huhn Filice von USA kulinarisch diente uns als leckere Vorlage. Die 40 Zehen aus dem ursprünglichen Rezept haben wir vorsichtshalber auf 30 pro Hähnchen reduziert – leider ;-).
Was wir nicht wussten: Wenn man Knoblauchzehen rund 40-50 Minuten im Ofen gart verlieren sie ihren scharfen Geschmack, der Geruch verliert sich und die Zehen werden Butterweich und richtig lecker. Von daher kann man also ruhig mutig sein. Auch am nächsten Tag blieb überraschender Weise der unangenehme Knoblauchnachgeschmack aus. …lies die komplette Story »
Kaum sind wir aus den USA zurück, beginnt auch schon die Suche nach Rezepten zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Coleslaw (Amerikanischer Krautsalat) ist wohl ziemlich amerikanisch. Angeblich hatte oder hat die Imbisskette KFC eine besonders leckere Variante im Angebot. Spice-World hat sich die Mühe gemacht, die Zubereitung bzw. die Zutaten herauszufinden und wir können jetzt bestätigen: Die Coleslaw-Variante ist wirklich lecker. Prima passt der Salat zu Grillgerichten und wird vermutlich auch Gäste begeistern. Also lieber etwas …lies die komplette Story »
Bei uns sollte es seit langem mal wieder Lamm geben. Auf der Rezeptsuche sind wir am für uns unaussprechlichen „Mruziya“ oder auch „Lamm mit Honig“ hängen geblieben. Ich war ohnehin auf der Suche nach einem Rezept mit Ras el-Hanout – deshalb kam „Mruziya“ wie gerufen.
Angeblich ist Mruziya ein Gericht, dass zum islamischen Opferfest gereicht wird. Umso erstaunter waren wir, dass es fast nur identische und vergleichsweise wenige Rezepte dazu gibt. Als Beilage wird demnach traditionell Fladenbrot gereicht. Wir haben uns jedoch für Reis als Beilage entschieden, wobei Couscous sicher auch gut gepasst hätte. …lies die komplette Story »
Ich liebe Kardamom. Und bereits im Zwetschgenkompott kam Kardamom richtig gut an.
Wir verwendeten das Gewürz bisher überwiegend in herzhaften Gerichten, wie z.B. in dem hier. Beim Stöbern stolperte ich über einen Kuchen mit Kardamom und fühlte mich spontan angefixt. Zum einen ist es ein Kuchen der Sorte „schnell gemacht“ und zum anderen typisch arabisch. Der Kuchen schmeckt wirklich so, wie wir ihn im letzten Ägyptenurlaub an der Kuchentheke bekommen haben: Saftig und süß. …lies die komplette Story »
Gekaufte Gewürzmischungen kommen an die selbst gemachten einfach nicht ran. Curry und Garam Masala gibt es daher bei uns nur noch hausgemacht. Ab sofort folgt auch Ras el-Hanout diesem Beispiel.
Wo wir zu Anfang selbst härteste Gewürze mit dem Mörser und harter Muskelarbeit zerkleinert haben hilft uns inzwischen eine elektrische Gewürzmühle. Der Vorteil: es kostet weniger Kraft und das Ergebnis ist in jedem Fall wesentlich feiner. Seit der Anschaffung der Gewürzmühle fertigen wir auch größere Mengen der Gewürzmischungen an ohne zu stöhnen.
Zu Ras el-Hanout findet man die unterschiedlichsten Rezepte. Die Grundlage für unser Ras al Hanout haben wir hier gefunden. Leider konnte ich keine Rosenblätter auftreiben, dafür haben wir Lavendelblüten (wie bei Wikipedia aufgeführt) verwendet. …lies die komplette Story »
Es gibt Rezepte, die muss man alleine ihres Namens wegen ausprobieren. Keine Ahnung wie wir bei der Rezeptsuche ausgerechnet auf ein Rezept mit dem Namen „Cholera“ gestoßen sind. Der Name wird angeblich darauf zurück geführt, dass der Auflauf während einer Cholera-Quarantäne in Goms (Schweiz) aus den Vorräten, die eben noch da waren, entstanden ist. Im Web finden sich die verschiedensten Rezept, mal mit Blätter-, mal mit geriebenem Teig und auch die Zutaten variieren.
Wir haben uns für eine Kombination mit Äpfeln und Birnen entschieden. Die Geschmack und die leichte Süße der Birnen kommt wirklich gut heraus. Hier also unser persönliches Cholera-Rezept und …lies die komplette Story »
Geriebener Teig ist eigentlich ein Mürbteig nur ohne Ei. Er wird nicht geknetet sondern erst gerieben und dann mit einer Teigkarte zusammengefügt. Leider haben wir die Beschreibung erst nach dem wir den Teig fertig hatten gefunden.
Statt dessen fanden wir Rezepte mit der Formulierung: „Vorsicht: Nicht kneten, sonst wird der Teig zäh!“ . Vielleicht war ein wenig Trotz im Spiel als wir uns entschieden, den Teig nicht zu reiben, sondern ganz klassisch zu kneten. Schließlich hatten wir bei unseren bisherigen Backversuchen eigentlich noch nie mit einem „zähen“ Teig zu tun.
Ich weiß leider nicht, ob ich schon mal geriebenen Teig gegessen habe, von daher fällt mir der Vergleich schwer… aber zäh war der Teig …lies die komplette Story »
Bevor es um das Gericht an sich geht: Wer dreimal schnell nacheinander „Klappschnitzel-Auflauf“ sagen kann hat meine Hochachtung! :-)
Bei Larissa Today stöbere ich gerne nach neuen Rezeptideen. Es ist ein ansprechender Blog mit tollen Rezepten. Leider ist es um den Blog sehr ruhig geworden. Ich hoffe aber Larissa hat irgendwann wieder die Muse weitere Rezepte zu veröffentlichen. Ihre „Gefüllten Schnitzelpäckchen“ sind auf jeden Fall eine schnelle und leckere Mahlzeit. Bei uns gab es dazu zum ersten mal „Tagliolini“ – eine besonders dünne Bandnudelsorte. In nur 2 Minuten sind …lies die komplette Story »
Sind Schwäbische Schneckennudeln eigentlich so etwas wie ein „Weißer Schimmel“?
Wenn es nach meinem Kochbanausen geht, dann gibt es die Bezeichnung „Schneckennudel“ nur innerhalb der schwäbischen Landesgrenzen und das schwäbisch erübrigt sich damit… ;-). Seiner Meinung nach werde ich außerhalb von Schwaben schräg angeschaut, wenn ich eine Schneckennudel bestellen möchte. Es käme auf einen Versuch an.
Wie werden die „Schnecken“ bei Euch genannt?
Ja, und irgendwie hatte ich die Tage plötzlich Lust auf die Schneckennudeln, die meine urschwäbische Oma früher regelmäßig backte. Leider habe ich kein Original-Rezept von ihr. Aber zum Glück gibt es Websites wie „Mamas Rezepte Homepage„. Dort fand ich ein Rezept für „Schwäbische Schneckennudeln„, welches dem meine Oma fast 1:1 entspricht. Zwei Unterschiede gibt es: …lies die komplette Story »
Zwiebeln gehören bei uns in vielen Gerichten einfach mit dazu. Meist kommen sie mehr oder weniger fein gehackt zum Einsatz.
Auf die Idee sie als Hauptbeilage paniert und gebraten zu servieren wären wir vermutlich von alleine nicht gekommen. Aber das ist ja das Schöne an der Online-Kochgemeinde: Hier gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Diesmal hat uns „Lotta – kochende Leidenschaft“ mit Ihrem Fischcurry mit gebratenen Zwiebelringen ein tolles Gericht beschert.
Die gebratenen Zwiebelscheiben haben es uns dabei wirklich angetan. Es wird sie sicher schon bald wieder geben. Noch ein Tipp für die Fischwahl: …lies die komplette Story »
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