Hier meldet sich erneut der Wochenend-Dipper. Zu einem gepflegten Heimkino-Abend gehört für mich eine absichtlich eingeleitete Knabberorgie. Vorzugsweise mit Chips oder Nachos.
Animiert durch das Mango-Chutney hatte ich vor, einen Dip für Nachos zu bauen, der gleichzeitig eine Käsebasis hat und fruchtig schmeckt.
Die Kombination aus scharfpikanten Pepperoni und Mango stellte sich dabei als perfekt heraus.
So nahm die Käsesoße ihren Lauf (was für ein Wortspiel)… …lies die komplette Story »
Da es hier gerade überall ausgesprochen leckere Pflaumen gibt sollten diese unbedingt im nächsten Gericht Hauptdarsteller sein. Ein mittelalterliches Rezept hat es uns dabei besonders angetan… zwar nicht gerade ein sommerlich leichtes Gericht – dafür aber eine wahre Geschmacksexplosion. In der Vorlage „Huhn mit Backpflaumen und Datteln“ werden zwar Backpflaumen verwendet aber die frischen Pflaumen machten sich geschmacklich ausgesprochen gut. Vor allem zusammen mit der Gewürzmischung „Poudre Fort“ ist das Gericht etwas Besonderes.
Für uns war …lies die komplette Story »
Wer sich der Zucker-Chemie-Pampe der snacksoßenherstellenden Industrie nicht länger hingeben will, der macht sich seinen Nacho-Dip selber.
Der schmeckt dann nicht nur viel besser, er ist auch gesünder, kalorienärmer und abwechslungsreicher.
Dieses mal fiel ich über sämtliches rotes Gemüse her und räumte das Gewürzregal ab. Das Ergebnis …lies die komplette Story »
Gleich vorne weg: Die Rotwein-Schalotten, die wir bei „Man kann es essen“ entdeckt haben, sind ein Gedicht und eine tolle Beilage. Ein wenig nachdenklich machte mich die Menge Wein und Portwein. Aber am Ende war der Alkohol verkocht und es schmeckte einfach nur genial.
Mit Sicherheit gibt es die Rotwein-Schalotten schon bald mal wieder. …lies die komplette Story »
Das heutige Gericht haben wir unserem zweiwöchigen Urlaub in Ägypten und Chili und Ciabatta zu verdanken. Nach zwei Wochen Ägypten ist die Lust auf eher ungewöhnliche Geschmackserlebnisse nochmal stärker und es sollte einfach nochmal ein wenig nach Urlaub schmecken. Mit dem Ägyptischen Reishuhn ist uns das auch ziemlich gut gelungen…
Da der ursprüngliche Rezeptname „Gefülltes Huhn nach Art der Golfregion“ nicht so ganz dem Ergebnis entspricht (es wird gar kein Huhn gefüllt ;-) haben wir das Gericht kurzerhand umbenannt. …lies die komplette Story »
Wenn sich Dinge erstmal durchgesetzt haben, scheint sie niemand mehr zu hinterfragen.
Beim nachkochen eines Rezeptes von Chili und Chiabatta stutzte ich neulich kurz, als ich statt des üblichen Hinweises „2 Schalotten“ las: „75 Gramm Schalotten„. Die Überraschung wich schnell in Begeisterung: Es gibt große und kleine Schalotten, längliche und runde. 75 Gramm sind also eine perfekte Ansage, um dieses Rezept so nachzukochen, wie sich der Urheber das mal gedacht hat.
Da sich beim Kochen meist sowieso eine Küchenwaage in der Nähe befindet, werde ich bei typischen Stückmaßen in Zukunft wohl auch dazu über gehen, eine Gewichtsangabe statt der üblichen Stückangabe hinzuschreiben. Schluss mit „1 Zwiebel“, „5 Karotten“ und „3 Knoblauchzehen“.
Als ich bei Lavaterra die Feldsalat-Rahmsuppe entdeckt habe, wusste ich sofort: Das müssen wir probieren. Salat in der Suppe? Eine wirklich tolle Idee.
Der Feldsalat oder wie die Schwaben sagen Ackersalat macht sich geschmacklich als auch optisch perfekt in der Suppe. Und seit heute weiß ich auch wie Feldsalat in der Eifel heißt: Mäuseöhrchen – das ist mal ein richtig netter Name. Ob man damit Kinder ködern kann ;o). Hört sich doch gleich viel besser an: „Jetzt iss aber Deine Mäuseöhrchen…“.
Aber zurück zum Geschmackserlebnis – die Suppe schmeckte uns richtig gut. Den Grünkern selbst …lies die komplette Story »
Manchmal hat es auch sein Gutes, wenn man vergisst einzukaufen. So auch beim heutigen Gericht. Irgendwie ist es spannend einfach mal zu schauen was da ist und zu improvisieren.
Nicht immer überzeugt das Ergebnis, aber die Kombination „Apfel mit Zwiebeln, gewürzt mit Rosmarin und Liebstöckel“ passte prima zueinander und war schnell zubereitet. …lies die komplette Story »
„Schäfertorte“ – was für ein Name. Im ersten Moment denkt man an einen wild gewordenen Tierhüter, der seine Schutzbefohlenen heimlich zu Desserts verarbeitet. Aber keine Bange, hinter dem Shepherd’s Pie steckt etwas anderes:
Die Namensgebung hat er, weil grundsätzlich Lammfleisch verwendet wird. Ein Shepherd’s Pie besteht aus zwei Schichten und ist im Grunde genommen ein Auflauf. Das Ofengericht ist schnell hergestellt und erhält sein besonderes Aroma durch die verwendete Fleischsorte. Das außergewöhnliche Outfit bekommt er durch sein „gebürstetes Kartoffel-Top“. …lies die komplette Story »
Gibt es heute eigentlich noch Kochunterricht in der Schule? Zu meiner Zeit musste man sich leider zwischen „Hauswirtschaft“ und „Technik“ entscheiden. Eigentlich schade, ich hätte gerne beides gewählt. So habe ich mich, wie vermutlich die meisten meiner Mitschülerinnen, für die Hauswirtschaft entschieden.
Ein paar Grundlagen, die ich heute noch anwende, habe ich damals wohl schon gelernt. Von daher vielleicht gar keine schlechte Entscheidung… Das erste und letzte Mal habe ich damals auch Semmelknödel selbst gekocht und bis heute in sehr guter Erinnerung behalten. Stefan dagegen rümpfte bei dem Vorschlag Semmelknödel zu kochen ziemlich die Nase. Er kannte nur Knödel aus der Packung und da konnte ihn verständlicherweise bisher keiner begeistern.
Doch die …lies die komplette Story »
„Rotkohl wächst auf dem Hengstenberg, wird von Großmüttern mit viel Zeit eingefangen und reift dann liebevoll jahrelang in bauchigen Gläsern heran.“
Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man in die bundesdeutschen Kellerregale schaut. Wer bereitet heutzutage eigentlich noch selber Rotkohl zu?
Wir haben uns vor ein paar Tagen dran gemacht und eine Variante ausprobiert, die zum Teil auf ungewöhnliche Gewürze setzt. Die Grundidee basiert auf dem Rezept von kochbar.de , im Grunde hat unsere Variante jedoch nicht mehr sehr viel damit zu tun.
Hier ist unser …lies die komplette Story »
« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »