Immer wieder mal schwärmte Stefan mir von den Kohlrouladen seiner Mutter vor. Ich selbst kannte bis dato Kohlrouladen zwar vom Namen, aber bei uns gab es nie welche. Beim letzten Besuch hat sich Stefan daher seine geliebten Rouladen gewünscht und natürlich wurde daraus direkt ein kleines gemeinsames Koch-Event. Gemeinsam kochen macht doch einfach mehr Spaß.
Klassisch gibt es die Kohlrouladen bei Stefan zuhause mit Salzkartoffeln – da ich Kartoffelpüree liebe, wurde diesmal eine Ausnahme gemacht ;-). …lies die komplette Story »
Wir beide lieben Zwiebelkuchen. Und mit dem Herbst ist die richtige Jahreszeit für diesen Gemüsekuchen gekommen. Der Herbst als Zwiebelkuchensaison hat seinen Ursprung vermutlich in der Kombination mit dem neuen Wein.
Wir haben unser Rezept für Zwiebelkuchen dieses Jahr hervorgekramt und etwas verändert. Besonders wichtig ist uns dabei, dass der …lies die komplette Story »
Viel zu wenig Menschen in Deutschland kennen Piroggen. Sind wir mal ganz ehrlich: Wer hat auch zum ersten mal von Piroggen gehört, als er den Film „Men in Black“ sah? Ausgerechnet Außerirdische bestellten dort Piroggen, während sie über den „Fortbestand des Arquillanischen Reiches“ diskutierten. Grund für die Kochbanausen die eigentlich polnischen Pieroggi selbst auszuprobieren. In Polen werden die Teigtaschen sowohl süß als auch herzhaft gefüllt.
Wir haben uns für diese …lies die komplette Story »
In den letzten Wochen kam es immer häufiger vor, dass wir uns beim Nachkochen von Rezepten gefragt haben: „Geht’s auch ohne Gemüsebrühe„? Der Grund war, dass die Brühen aus Instantpulvern oder Würfeln so unglaublich intensiv im Geschmack sind, dass sie jedem Gericht ihren Aromastempel aufdrücken. Und zwar immer denselben. Gleichzeitig bringen Sie Salzmengen mit, die an die Grenze der Verträglichkeit reichen.
An die Herstellung einer eigenen Gemüsebrühe habe ich mich bisher nicht heran getraut. Doch dann las ich beim Deichrunner das Rezept einer selbstgemachten Gemüsebrühe. Für mich eine Initialzündung. Dieses Wochenende ging es los mit der hauseigenen Brühenproduktion…
Besonders gut …lies die komplette Story »
Wie isst man eigentlich belgisch?
Vor kurzem waren wir bei einem guten Freund in Belgien zu Besuch und haben die belgische Küche eindrucksvoll erlebt. Dieses Wochenende wollte ich auch mal belgisch kochen, blieb bei der Suche nach geeigneten Rezepten an diesem Biergulasch hängen und habe es etwas angewandelt. …lies die komplette Story »
Es gibt einfach Rezepte, die muss man kochen – das türkische Rezept mit dem Namen „Der Imam fiel in Ohnmacht“ im Original „Imam bayildi“ gehört dazu. Angeblich soll ein Imam (Vorbeter) ob des köstlichen Geschmacks in Ohnmacht gefallen sein, als er es zu ersten Mal probierte. Also bei uns ist keiner in Ohnmacht gefallen – obwohl es köstlich aussah. Aber der Anteil Aubergine zu Füllung war für unseren Geschmack nicht perfekt. Es war zuviel Aubergine und zu wenig Füllung… daher hier direkt unsere modifizierte „Ohnmachts“-Variante. …lies die komplette Story »
Und gleich noch ein Gericht, das durch die Schweiz inspiriert ist – vermutlich aber gar nicht schweizerisch ist ;o). Aber egal – die Frühlingszwiebelsuppe, die wir in der City von Bern gegessen haben war so lecker, das wir sie einfach nachkochen mussten. Perfekt dazu gepasst haben übrigens unsere Blätterteigkeile mit Bärlauch und Parmesan. …lies die komplette Story »
Seit langem wollte ich mal wieder Lamm machen und das Rezept von Johann Lafer „Mit Zwiebelschaum überbackene Lammkotelett mit mediteranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln“ hörte sich irgendwie gut an. Da kein Bild dabei war, hatte ich keine Ahnung wie der Zwiebelschaum aussehen wird. Und zumindest bei uns würde ich nicht von Schaum reden – aber wie auch immer man es nennt: Es war super lecker.
Die Lammsauce, die es im Orginalrezept gab, war dagegen eher enttäuschend. Aber vielleicht auch nur, weil wir keinen selbstgemachten Lammfond zur Verfügung hatten und die Grundlage ein …lies die komplette Story »
Da sich Suppen prima einfrieren lassen und man unter der Woche damit schnell eine leckere Mahlzeit zaubern kann wurde heute mal wieder auf Vorrat gekocht. Bei den Zutatenberge frage ich mich zwar jedes Mal ob es nicht übertrieben ist, aber hinterher freue ich mich dann doch über die einzufrierenden Portionen.
Und bei der Apfelsuppe hier ganz besonders: Die Kombination Apfel, Paprika und Chili ist klasse, leicht süßlich und doch scharf… …lies die komplette Story »
Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat – vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will – in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen – Danke dem Hüttenhilfe-Team.
Zutaten für rund 3-4 Portionen Ratatouille:
Manchmal muss es einfach die bewährte Küche von zuhause sein. Deshalb gibt es heute hier ein Rezept aus der Kategorie „Futtern wie bei Muttern“. Und damit ich keine Fehler bei den Zutaten mache, haben Mutter und ich ihn vor ein paar Tagen zusammen angesetzt: Einen Salat, der zu allen möglichen Gelegenheiten daheim gereicht wird, traditionell bei uns jedoch wie „Dinner for one“ zu jedem Silvester gehört.
Zutaten für 6 Personen: …lies die komplette Story »
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