Wir haben einen Faible für Snacks und sie gehören zu einem Filmabend einfach dazu. Auf der Suche nach einer neuen Snack-Idee sind wir im „Kuriositätenladen“ hängen geblieben. Die Stangen dort haben uns so angelacht, das wir sie einfach ausprobieren mussten. Und zugegeben – die sahen nicht nur lecker aus, sondern schmeckten wirklich ausgezeichnet. …lies die komplette Story »
„Nürnberger Würstchen“ sind bei mir irgendwie sehr eng mit dem Weihnachtsmarkt verbunden. Entweder im Brötchen oder mit Sauerkraut. Gerade in Nürnberg gibt es sie so ja fast an jeder Ecke. Aber als Suppe und dann auch noch säuerlich?
Beim stöbern in Alfons Schubecks „Bayerisch genießen“Â sind wir über das Rezept „Süß-saure Bratwürstelsuppe“ gestolpert. Die Zutaten Essig, Nürnberger, Puderzucker …lies die komplette Story »
Für ein anderes Rezept benötigten wir vor kurzem eine Hot Pepper Sauce. Im Supermarktregal findet man unter der Bezeichnung auch eine entsprechende Sauce. Doch auf http://www.cuisine.at hatten wir zuvor ein raffiniertes Hot-Pepper-Sauce-Rezept entdeckt, das wir unbedingt ausprobieren wollten.
Laut Zutatenliste besteht die gekaufte Sauce aus Pfefferschoten und den üblichen Verdächtigen zum Verdicken. Die Hot Pepper Sauce die wir hier gefunden haben, besteht dagegen aus Papayas, Chilischoten, Tomaten, Knoblauch, unserem geliebten Ingwer und noch einigen Gewürzen. Sicher wäre es einfacher gewesen die Sauce fertig zu kaufen, aber die selbstgemachte hat es geschmacklich in sich und der Aufwand hat sich gelohnt. …lies die komplette Story »
Meist sind die Kochbanausen ja zu zweit, aber es macht auch immer wieder Spaß mit anderen zusammen zu kochen. Da wir hier auf dem Land nur schwer an Lammfleisch ran kommen, haben wir die Gunst der Stunden genutzt und uns für ein kleines Kochevent Lamm und Zitronenthymian aus der Kleinmarkthalle in Frankfurt mitbringen lassen.
Zuvor hatten wir nach Rezepten gestöbert und waren bei Lamiacucina beim Lamm „das langsam im Ofen vor sich hin garen darf“ hängen geblieben. Es schien uns perfekt …Â und es schmeckte auch wirklich toll. Allerdings schrumpften bei uns die angegebenen 90 Minuten auf 60 Minuten zusammen und alles ging viel schneller als gedacht… trotz aufkommender Hektik hatten wir viel Spaß und am Ende ein leckeres neues Lammgericht. …lies die komplette Story »
Prognose: 20° Grad, leicht windig und ganztägig Sonnenschein – oder anders formuliert, optimales Grillwetter :-).
Bereits am Freitag zeichnete sich eine Schönwetterlage für den Samstag ab. Also zog ich den Samstagseinkauf vor und besorgte direkt die Zutaten für die selbstgemachte Grillmarinade. Eigentlich gibt es eingelegtes Fleisch ja in jeder Fleischtheke, aber irgendwie schmeckt da doch alles gleich und man will eigentlich gar nicht wirklich wissen was in der Industriemarinade steckt. …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach einen Suppenrezept sind wir auf eine Suppe mit dem außergewöhnlichen Namen Mulligatawny bei Fool for Food gestolpert. Mulligatawny – hmmmm…, klingt irgendwie vertraut. So als hätte man das schon mal irgendwo gehört. Durch weiteres stöbern entdeckten wir die Auflösung hier: Mulligatawny ist der erste Gang bei Dinner for One.
Mulligatawny heißt angeblich übersetzt Pfefferwasser. Der Ursprung soll wohl einfach nur eine Suppe aus Wasser mit Gewürzen gewesen sein. Unsere Version war da schon gehaltvoller und hatte eine leichte, angenehme Schärfe. …lies die komplette Story »
Kartoffelchips gelten allgemein als ungesund und gehören zu den Dickmacher – aber sie dürfen bei einem Home-Cinema-Abend einfach nicht fehlen – zumindest nicht bei uns. Umso erstaunlicher, dass wir erst heute die Idee hatten Backofen-Chips zu machen.
Früher konnten Chips bei uns nicht ausgefallen genug schmecken. Doch leider stecken gerade in den Aromabomben Mengen an Geschmacksverstärkern und künstlichen Aromen. Daher sind wir schon seit einiger Zeit auf Kartoffelchips umgestiegen, die nur mit Salz und Pfeffer gewürzt sind.
Für unsere erste Kartoffelchips-Produktion haben wir daher auch keine ausgefallenen Gewürzen verwendet, sondern uns auf Salz und Pfeffer beschränkt. Mit einem Esslöffel Öl auf 450 g ist unser …lies die komplette Story »
Um ehrlich zu sein: Gulaschsuppe kenne ich eigentlich nur aus der Dose. Zuhause kann ich mich nicht daran erinnern, das Gulaschsuppe jemals richtig frisch zubereitet wurde. Dabei ist es weder schwierig noch zeitintensiv. Man muss lediglich ein wenig Gemüse und Fleisch klein schneiden und das ganze köcheln lassen, damit das Fleisch so richtig zart wird. Dann noch die richtigen Gewürze, und am Ende wird man mit einer wirklich tollen Gulaschsuppe belohnt, die alle …lies die komplette Story »
Hier meldet sich erneut der Wochenend-Dipper. Zu einem gepflegten Heimkino-Abend gehört für mich eine absichtlich eingeleitete Knabberorgie. Vorzugsweise mit Chips oder Nachos.
Animiert durch das Mango-Chutney hatte ich vor, einen Dip für Nachos zu bauen, der gleichzeitig eine Käsebasis hat und fruchtig schmeckt.
Die Kombination aus scharfpikanten Pepperoni und Mango stellte sich dabei als perfekt heraus.
So nahm die Käsesoße ihren Lauf (was für ein Wortspiel)… …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach einer kräftigen Gewürzmischung blieb ich beim Surfen auf der Seite von lomion.de hängen. Die dort beschriebenen „Poudre Fort“ gefiel mir jedoch noch nicht so ganz, unter anderem weil ich Ingwer nur ungern als Pulver einsetze – sondern lieber frisch direkt in den Gerichten.
Zeit also, ein eigenes „Poudre Fort“ zusammen zu stellen. Hier kommt unsere Variante: …lies die komplette Story »
Wer sich der Zucker-Chemie-Pampe der snacksoßenherstellenden Industrie nicht länger hingeben will, der macht sich seinen Nacho-Dip selber.
Der schmeckt dann nicht nur viel besser, er ist auch gesünder, kalorienärmer und abwechslungsreicher.
Dieses mal fiel ich über sämtliches rotes Gemüse her und räumte das Gewürzregal ab. Das Ergebnis …lies die komplette Story »
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