Mit Erdnussbutter als Brotaufstrich kann man mich jagen – aber in verschiedenen Gerichten hat mich Erdnussbutter bereits begeistert.
So zum Beispiel in unserer Erdnuss-Suppe mit Lauchzwiebeln. Allerdings haben wir da noch auf fertige Erdnussbutter zurückgegriffen. Damit ist es jetzt vorbei, da wir vor kurzem Erdnussbutter selbst zubereitet haben. Sie ist schnell gemacht und garantiert ohne Zusatzstoffe.
Darüber hinaus haben wir heute zum ersten Mal Karotten „Bandnudelartig“ zubereitet. Optisch und geschmacklich eine tolle Alternative zu den klassischen Karottenscheiben. Aber das eigentliche Highlight bei diesem Gericht war …lies die komplette Story »
Da es hier gerade überall ausgesprochen leckere Pflaumen gibt sollten diese unbedingt im nächsten Gericht Hauptdarsteller sein. Ein mittelalterliches Rezept hat es uns dabei besonders angetan… zwar nicht gerade ein sommerlich leichtes Gericht – dafür aber eine wahre Geschmacksexplosion. In der Vorlage „Huhn mit Backpflaumen und Datteln“ werden zwar Backpflaumen verwendet aber die frischen Pflaumen machten sich geschmacklich ausgesprochen gut. Vor allem zusammen mit der Gewürzmischung „Poudre Fort“ ist das Gericht etwas Besonderes.
Auf der Suche nach einer kräftigen Gewürzmischung blieb ich beim Surfen auf der Seite von lomion.de hängen. Die dort beschriebenen „Poudre Fort“ gefiel mir jedoch noch nicht so ganz, unter anderem weil ich Ingwer nur ungern als Pulver einsetze – sondern lieber frisch direkt in den Gerichten.
Zeit also, ein eigenes „Poudre Fort“ zusammen zu stellen. Hier kommt unsere Variante: …lies die komplette Story »
Neulich nach Kauf einer Garnelenpackung schaute ich nach dem Auftauen etwas irritiert. Auf der Verpackung stand: „entdärmt“. Allerdings schienen meine Garnelen ihre Därme noch zu besitzen. Schwarze Linien zogen sich entlang der Innenseite der Tiere (siehe Foto). Da wir Garnelen eher selten zubereiten irritierte es mich so sehr, dass ich das folgende Foto an der Hersteller mailte und um Stellungnahme bat.
Wenn ich ehrlich bin: Mit einer Antwort habe ich nicht gerechnet. Schon gar nicht mit einer ausführlichen. Da ich in verschiedenen Foren gesehen hatte, das man sich auch dort dieselbe Frage stellte, veröffentliche ich die Antwort des Herstellers (Iglo) hier und heute. Immerhin habe ich mich sehr darüber gefreut: …lies die komplette Story »
Basilikum an sich hat einen betörenden Duft. Die Steigerung ist Thai-Basilikum: Die leicht süßliche Duftnote und die deutliche Schärfe im Geschmack bringen Pfiff in so manche Speise. Kaum ein Vergleich mit klassischem Basilikum.
Vor kurzem bekamen wir einen großen Kräutertopf mit Thai-Basilikum geschenkt. Was die Pflanze nicht weiß: Die Überlebenschancen für so verführerische Küchengewürze sind bei uns nicht besonders hoch. Vergangenes Wochenende ging es einem Teil des duftenden Grüns dann auch bereits an den Stiel. …lies die komplette Story »
Desserts gibt es bei uns irgendwie eher selten – vermutlich da nur ich eine „Süsse“ bin und Stefan eher auf würzige Snacks steht, die ich wiederum auch gerne esse. Stefan liebt Stachelbeeren – ich dagegen weiß nicht mal wann ich sie zum letzten Mal überhaupt gegessen haben. Zwei Gründe nach Rezepten mit Stachelbeeren zu schauen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil derzeit das Garten-Koch-Event „Stachelbeere“ im Gärtnerblog läuft.
Unsere Wahl fiel auf einen englischen Klassiker: Goosberry Fool – gefunden unter anderem bei den Küchengöttern.
Bisher kenne ich die englische Küche kaum, aber wenn dort alles die Qualität eines Gooseberry Fool hat, dann sollte ich sie dringend kennen lernen. Die Kombination aus süß und sauer und dann noch gekühlt ist perfekt für einen heißen Sommertag. Und vermutlich werden wir schon bald nach weiteren typischen englischen Gerichten schauen und uns ein eigenes Bild über den „Ruf“ der englischen Küche machen. …lies die komplette Story »
Kumpelkochen: Einmal im Jahr treffen wir uns ein Wochenende lang mit einem guten Bekannten, um ein kombiniertes Arbeits- und Kochwochenende zu veranstalten. Tagsüber wird fleißig am Web vom DLP.info geschraubt, abends vor den Kochtöpfen entspannt.
Dieses mal stand das Thema „Asiatisch“ auf dem Plan, ein weites Feld. Wir haben es mit einem Patia Curry mit Leben füllen wollen. Auch wenn das Ergebnis kein klassisches Patia mehr ist, so ist es doch auf jeden Fall sehr aromatisch und einzigartig im Geschmack.
Die pürierten Zwiebeln und Ingwer sorgten für einen sehr intensiven Grundgeschmack. Sie sind optisch jedoch schwierig, weil sie dem Gericht einen sämige Grundkonsistenz geben (siehe Bild am Ende des Rezepts). Wer das vermeiden möchte, schneidet mit dem Messer sehr fein statt zu pürieren. Bei unserem Patia Curry ging Geschmack vor Optik. …lies die komplette Story »
Sommerzeit ist Früchtezeit. Bei uns liegen ständig welche herum. Mit den Früchten kommen jedoch auch Fruchtfliegen (korrekt: Taufliegen) ins Haus. Meist werden sie direkt aus dem Supermarkt importiert. Die Eier der kleinen Fruchtfliegen haften an den eingekauften Früchten, daheim schlüpfen die Fliegen dann.
Hat man regelmäßig Früchte offen liegen, können sich die Fruchtfliegen schnell zu einer Plage entwickeln. Regelmäßiges Entsorgen von Küchenabfällen alleine hilft dann nicht mehr.
Mich würde interessieren: Was stellt Ihr an, um diesen kleinen Monstern Herr zu werden? Für jeden Vorschlag bin ich dankbar.
Die deutsche Normrouladen haben wir heute mal weitestgehend missachtet und aus einem Standart-Rouladenstück gleich vier kleine Rouladenläppchen geschnitten. Das Ergebnis war eine große Menge Zwergrouladen.
Auch bei Füllung und Soße haben wir ausgetretene Pfade verlassen und uns an orientalische Gewürze gehalten. Unsere Minirouladen garten in einer Soße, nach der man sich wirklich die Finger lecken kann. Etwas scharf, sehr würzig und eigentlich unvergleichlich.
Eine wunderschöne Idee: Zwei Kellner sinnieren vor Dienstbeginn über die großen Fragen dieser Welt. Einer von beiden tatsächlich Kellner (gewesen?), der andere Schauspieler. Das Restaurant ist auf jeden Fall authentisch.