Schon mal nach Erdnussbutter gesucht und nur Erdnusscreme, Erdnussmus oder ähnliches gefunden? Inzwischen weiß ich warum. Der Begriff „Butter“ darf in der Europäischen Union nur für Milchprodukte verwendet werden. Milch sucht man jedoch vergeblich in Erdnussbutter.
Der Name „Erdnuss-Butter“ ist hierzulande wohl eine freie Übersetzung aus dem amerikanischen. Dort ist „Peanut Butter“ ein beliebter Brotaufstrich. Die Begrifflichkeit „Butter“ ist damit vermutlich als Name für den Brotaufstrich von Exildeutschen in den USA eingeführt worden und anschließend wieder zu uns in den deutschsprachigen Raum geraten. Also: Alles in Butter.
Erdnussbutter selber machen ist …lies die komplette Story »
Ich koche erst seit etwa 2 Jahren. Davor war es für mich ganz selbstverständlich, dass Essen aus Tüten und Dosen kommt oder über eine Theke geschoben wird. Wichtig war für mich die Geschmacksexplosion. Wie die zustande kam, hat mich im Grunde nicht interessiert.
Seit ich koche hat sich das beinahe ins Extrem umgekehrt. In der Zwischenzeit habe ich selbst gegen Gewürzmischungspülverchen eine Abneigung. Ich schaue regelmäßig auf die Liste der Inhaltsstoffe bei Lebensmittel und bereite sie am liebsten frisch zu.
Ich weiß jedoch, dass ich mit dieser Einstellung (mit Euch anderen Bloggern und wenigen Nichtbloggern) allein auf weiter Flur stehe. Den meisten anderen Menschen ist im Grunde egal, woraus ihr Essen besteht. Hauptsache schnell, billig und viel Geschmack.
Das Ergebnis ist eine Food-Industrie, die solche Gleichgültigkeit scham- und gnadenlos ausnutzt. Statt natürlicher Zutaten werden Imitate und chemische Ersatzstoffe verwendet, meist mit deutlich geringeren Rohstoffkosten.
Wie das dann endet könnt Ihr morgen im Supermarktregal lesen. Oder im Artikel „Der Schokoladenkeks, der keiner ist“ von focus.de. Guten Appetit.
Bildquelle: wikimedia.org
Entdeckt haben wir das heutige Gericht bei „Man kann’s essen“. Entnommen ist es wohl dem Kochbuch „Kochen für Freunde“ von Johann Lafer.
Dieser Rotbarsch ist nicht nur eine Gaumenweide, sondern auch etwas für’s Auge. Die rotvioletten Zwiebeln und der grüne Spinat bilden zusammen mit der goldgelben Panade ein prächtiges Farbenspiel. …lies die komplette Story »
Mehlbutter, bekannt auch als Beurre manié, nimmt man zum eindicken von Soßen. Die Zubereitung ist einfach und man kann davon immer einen kleinen Vorrat im Kühlschrank lagern. Grundsätzlich gilt: Man mischt Mehl und weiche Butter zu gleichen Teilen und verknetet die Zutaten gut miteinander.
Heute habe ich die Mehlbutter zum ersten Mal gemacht und auch gleich hier zum Einsatz gebracht. Die Soße lies sich damit prima eindicken und schmeckte herrlich. …lies die komplette Story »
Ich halte mich gelegentlich in Frankreich auf und kann dort regelmäßig erleben: Essen hat für Franzosen einen anderen Stellenwert als für uns Deutsche. Dies gilt sowohl für den Einkauf von Lebensmitteln als auch für den Restaurantbesuch.
Wie sehr den Franzosen die Lebensfreude „Essen“ am Herzen liegt zeigt auch eine Meldung von heute morgen: Die französische Art der Wirtschaftsunterstützung in Krisenzeiten.
Vielleicht wäre das auch in Deutschland eine Diskussion wert?
Gleich vorne weg: Die Rotwein-Schalotten, die wir bei „Man kann es essen“ entdeckt haben, sind ein Gedicht und eine tolle Beilage. Ein wenig nachdenklich machte mich die Menge Wein und Portwein. Aber am Ende war der Alkohol verkocht und es schmeckte einfach nur genial.
Mit Sicherheit gibt es die Rotwein-Schalotten schon bald mal wieder. …lies die komplette Story »
Heutzutage wird die Getränkeindustrie nicht müde, alle möglichen hochprozentigen Spirituosen mit süßen Chemiebomben zu vermischen, um den Alkohol massentauglich zu machen. Meist sind große Mengen Zucker im Spiel.
Drehen wir den Spieß doch mal um und nutzen die natürliche Süße von reifen Erdbeeren, um in Verbindung mit weißem Rum und wenig (!) Zucker ein wirklich verführerisches Sommergetränk zu basteln: Einen Erdbeer-Daiquiri. Der ist schnell gezaubert und kommt garantiert an.
Zu möglichen Nebenwirkungen studieren Sie bitte den Beipackzettel in Bereich „Zutaten / Rum“. …lies die komplette Story »
Manchmal sind es wohl wirklich die Fotos, die einen animieren ein Gericht auszuprobieren. Und bei Hähnchenbrust in der Folie lag es wohl an der grünen Soße, die mich besonders angelacht hat. Erbsensoße kannte ich bis dato gar nicht und Erbsensuppe kenne ich von zu Hause nur als sogenannte Erbswurst, die es ab und an mit Wursteinlage bei uns gab. Nach dem heutigen Gericht verstehe ich allerdings nicht mehr so ganz warum es statt einer frischen Erbsensuppe das Fertigprodukt gegeben hat. …lies die komplette Story »
Noch gibt es die leckeren, frischen Erbeeren und ich esse sie nahezu täglich – meist pur, ohne Sahne oder Zucker.
Heute war mir jedoch mal wieder nach einem Dessert. Mascarpone, Quark und Sahne eignet sich prima als Creme und dieses Dessert ist wirklich schnell gezaubert: …lies die komplette Story »
Spagetti Bolognese kennt vermutlich jeder, aber wer bereitet sie noch selbst zu? Vermutlich ist den meisten die Schmorzeit von mindestens 2 Stunden einfach zu lange.
Wir haben der Bolognese, die eigentlich als Ragú alla Bolognese bezeichnet wird, heute die Zeit gelassen und es hat sich gelohnt. Selbstgemachtes Ragú alla Bolognese schmeckt einfach klasse und wurde heute als wichtiger Bestandteil für Crespelle alla Bolognese benötigt, das wir bei Cucina Casalinga entdeckt haben.
Da das Gericht doch etwas aufwändiger ist, haben wir gleich eine größere Menge zubereitet und einen Teil davon anschließend eingefroren. …lies die komplette Story »
Wir lieben Erdbeeren und bei den Erdbeerständen hier in der Gegend bin ich bereits Stammkunde.
Bisher haben wir Erdbeeren überwiegend pur, als Erdbeershake, im Obstsalat oder mit Joghurt genossen. Daher habe ich mich bei der letzten Rezeptsuche gefragt, ob es nicht auch herzhafte Gerichte mit Erdbeeren gibt.
Es gibt sie. So zum Beispiel den …lies die komplette Story »
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