Für alle, die ihre nächsten Gäste oder den Partner mal so richtig überraschen wollen, haben wir das ideale Rezept: Die LiLaLaune-Suppe alias Rotkohlcreme-Suppe. Sie ist ein Gaumen- und ein ganz besonderer Augenschmaus. Oder habt ihr schon mal eine lilafarbene Suppe gegessen? Wir zumindest bis heute nicht.
Deshalb mussten wir die, bei Paules ki(t)chen entdeckte, Rotkohl-Cremesuppe einfach ausprobieren. Und dank der Anmerkungen von Paules, das ihre Suppe geschmacklich eher einer lila Kartoffelsuppe glich, haben wir das Rezept etwas modifiziert und damit den Rotkohlgeschmack angehoben.
Und für alle, die keinen Speck mögen: Die Suppe schmeckt auch prima ohne Fleischeinlage. Und genau genommen hat der Speck …lies die komplette Story »
Wir haben einen Faible für Snacks und sie gehören zu einem Filmabend einfach dazu. Auf der Suche nach einer neuen Snack-Idee sind wir im „Kuriositätenladen“ hängen geblieben. Die Stangen dort haben uns so angelacht, das wir sie einfach ausprobieren mussten. Und zugegeben – die sahen nicht nur lecker aus, sondern schmeckten wirklich ausgezeichnet. …lies die komplette Story »
„Nürnberger Würstchen“ sind bei mir irgendwie sehr eng mit dem Weihnachtsmarkt verbunden. Entweder im Brötchen oder mit Sauerkraut. Gerade in Nürnberg gibt es sie so ja fast an jeder Ecke. Aber als Suppe und dann auch noch säuerlich?
Beim stöbern in Alfons Schubecks „Bayerisch genießen“Â sind wir über das Rezept „Süß-saure Bratwürstelsuppe“ gestolpert. Die Zutaten Essig, Nürnberger, Puderzucker …lies die komplette Story »
Bisher war ich eigentlich davon überzeugt, dass ein Rezept mit 60 Knoblauchzehen zum einen ungenießbar und zum anderen die Folgen am nächsten Tag für einen selbst und die Umwelt verheerend sein müssten.
Das wir auf der Suche nach amerikanischen Gerichten jedoch mehrfach über Rezepte für „Hähnchen mit 30-40 Knoblauchzehen“ gestolpert sind, machte uns stutzig.
Darüber hinaus haben wir in unserem USA-Urlaub auch noch ein Knoblauchrestaurant mit dem Namen Stinking Rose in San Francisco entdeckt – es animiert uns mutig zu sein. Das Rezept Huhn Filice von USA kulinarisch diente uns als leckere Vorlage. Die 40 Zehen aus dem ursprünglichen Rezept haben wir vorsichtshalber auf 30 pro Hähnchen reduziert – leider ;-).
Was wir nicht wussten: Wenn man Knoblauchzehen rund 40-50 Minuten im Ofen gart verlieren sie ihren scharfen Geschmack, der Geruch verliert sich und die Zehen werden Butterweich und richtig lecker. Von daher kann man also ruhig mutig sein. Auch am nächsten Tag blieb überraschender Weise der unangenehme Knoblauchnachgeschmack aus. …lies die komplette Story »
Bevor es um das Gericht an sich geht: Wer dreimal schnell nacheinander „Klappschnitzel-Auflauf“ sagen kann hat meine Hochachtung! :-)
Bei Larissa Today stöbere ich gerne nach neuen Rezeptideen. Es ist ein ansprechender Blog mit tollen Rezepten. Leider ist es um den Blog sehr ruhig geworden. Ich hoffe aber Larissa hat irgendwann wieder die Muse weitere Rezepte zu veröffentlichen. Ihre „Gefüllten Schnitzelpäckchen“ sind auf jeden Fall eine schnelle und leckere Mahlzeit. Bei uns gab es dazu zum ersten mal „Tagliolini“ – eine besonders dünne Bandnudelsorte. In nur 2 Minuten sind …lies die komplette Story »
Brühwürfel und Instantpulver sind bei uns tabu seit wir das erste Mal Gemüsebrühe selbst gemacht haben. Wir finden, das Instantpulver, auch die vermeintlichen BIO-Varianten, viel zu intensiv sind und das sie den Gerichten häufig einen viel zu starken Geschmack aufdrücken. Daher haben wir als Flüssigkeitsgrundlage für diese Hühnersuppe eine selbstgemachte Hühnerbrühe benutzt. Neben dem Geschmacksvorsprung zählt auch das gute Gefühl, jede Zutat zu kennen und genau zu wissen was in der Suppe drin ist. Hier sind ganz sicher keine Geschmacksverstärker und fremde Aromen drin. …lies die komplette Story »
Diesmal hat es uns eine Kombination aus dem Rezept Steinpilz-Champion-Tartelettes von Kraut und Keke und den Championstartletts von lamiacucia angetan. Da wir hier keinen Strudelteig bekommen haben gab es unsere Variante mit einem Mürbeteig in Tartelettesformen und der Champignonsfüllung von lamiacucia mit kleinen Änderungen. Ein schnelles Gericht, das klasse schmeckt. …lies die komplette Story »
Die deutsche Normrouladen haben wir heute mal weitestgehend missachtet und aus einem Standart-Rouladenstück gleich vier kleine Rouladenläppchen geschnitten. Das Ergebnis war eine große Menge Zwergrouladen.
Auch bei Füllung und Soße haben wir ausgetretene Pfade verlassen und uns an orientalische Gewürze gehalten. Unsere Minirouladen garten in einer Soße, nach der man sich wirklich die Finger lecken kann. Etwas scharf, sehr würzig und eigentlich unvergleichlich.
Die Idee zu dieser respektlosen Rouladenvariante haben wir bei Houdini’s gefunden. Danke für die Anregung! …lies die komplette Story »
Heute haben wir uns von Larissa mit ihrem ansprechenden Blog verführen lassen und ihr Moussaka in etwas abgewandelter Form nachgekocht. Wie typisch oder untypisch es geschmeckt hat, können wir allerdings nicht beurteilen, da wir Moussaka bisher nicht wirklich kannten.
Anstelle des handelsüblichen Zimts kam hier erneut (wie schon hier) der so genannte Pedang-Zimt zum Einsatz. Auch hier hat er ein herrliches Aroma hinterlassen und dem Gericht den besonderen Pfiff gegeben. Pedang-Zimt besitzt nicht das typische Weihnachts-Back-Aroma, er duftet etwas würziger. Das macht ihn für den Einsatz abseits der Süßspeisen …lies die komplette Story »
Gehört habe ich davon schon öfters, aber gegessen habe ich die angeblich so typische Frankfurter Grüne Soße oder auch Grie Soß wie sie umgangssprachlich wohl heißt noch nie – eigentlich erstaunlich, da ich früher in den Schulferien oft viele Wochen in Frankfurt war. Vermutlich mögen meine Verwandte die Soße nicht… <g>.
Die Grüne-Soße-Kräutermischung gibt es inzwischen hin und wieder auch bei uns auf dem Markt „fertig“ zu kaufen. Bisher habe ich nie zugegriffen, jetzt wollte ich aber doch mal wissen wie sie schmeckt, zumal ich frische Kräuter liebe.
Was die Zubereitungen der Grünen Soße anbetrifft habe ich mich bei den „Hausfrauen“ auf der Hausfrauenseite inspirieren lassen. Keine Ahnung wie typisch deren Zubereitung wirklich ist… Erstaunlich finde ich: …lies die komplette Story »
Eigentlich gehören Maronen und Wirsing ja in die Herbstküche. Aber irgendwie hatten wir nochmal Lust auf ein Maronengericht und in der Speisekammer lachte uns ein Glas Maronen vom letzten französischen Einkaufsbeutezug an…
Die Maronen geben den Küchle einen sehr feinen Geschmack und das Wirsinggemüse mit der Weißweinsoße passte perfekt dazu. …lies die komplette Story »
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