Du sitzt beim Frühstück, schaust entspannt aus dem Fenster und blickst anschließend auf die Verpackung auf dem Frühstückstisch. Und Du beginnst zu lesen. Was Du da liest, ist manchmal unfreiwillig komisch. Oder ärgerlich. Oder einfach unüberlegt. Du bekommst den Eindruck: Die Leute, die diese Verpackung gemacht haben, haben nicht damit gerechnet, dass jemand wie Du tatsächlich das ganze Zeug liest, was darauf steht.
Schon seit einiger Zeit trage ich die Idee mit mir herum, diesen alltäglichen Verpackungswahnsinn und die alltägliche Verpackungscomedy hin und wieder mal in die Welt hinaus zu tragen. Sei es, um andere an der Sinnlosigkeit teilhaben zu lassen, sei es um von Lesern über einen …lies die komplette Story »
Dem Rezept „Lachs in Orangensoße“ haben wir es zu verdanken, dass wir uns seinerzeit endlich mal daran gemacht haben, Gnocchi selbst herzustellen.
Das Rezept für den Lachs haben wir bei Tobias von „Tobias koch!“ gefunden. Die Kombination von Orange und Lachs klang aufregend und kam deshalb auf die Nachkochliste. Und es hat sich gelohnt: …lies die komplette Story »
Na, das ist doch mal eine nette Überraschung: Sivie von den Küchengeistern hat uns mit dem „Liebster Blog“-Award ausgezeichnet.
Wir fühlen uns geehrt und freuen uns sehr darüber. Die Idee auf diese Weise Blogs außerhalb der Foodblogger-Top-10 ins Rampenlicht zu stellen, gefällt uns. Wir geben den Award gerne an folgende Blogs weiter:
Drei tolle Blogs mit dem Schwerpunkt im Foodbereich. Alle drei haben wir noch gar nicht so lange auf dem Radar, stöbern dort jedoch seit neuestem umso intensiver. Sie sind jetzt auch fester Bestandteil unserer Blogroll. …lies die komplette Story »
Was bekommen Kochbanausen zu Weihnachten geschenkt? Richtig: Kochbücher. Und weil Kochbücher nicht als Staubfänger enden sollen, haben wir eines davon sofort in den aktiven Dienst gestellt. Das Rezept „Braun eingemachtes Hirschwild“ aus „Bayerisch genießen“ von Alfons Schuhbeck hat uns spontan angelacht, wenngleich wir beim kochen festgestellt haben, dass beim Hirschgulaschfoto der Fooddesigner mehr Einfluss als Herr Schuhbeck hatte.
Heraus kam ein Hirschgulasch mit ungewöhnlichen Aromen. Die feine Schokoladennote in Verbindung mit einem Hauch Essig hat uns überrascht und begeistert.
Herr Schuhbeck gibt zum Schluss noch eine erhebliche Menge Speck in die Garnitur. Wir haben darauf verzichtet, da gerösteter Speck die äußerst intensive Geschmackserfahrung deutlich überlädt. …lies die komplette Story »
Gnocchi wollten wir immer schon mal selbst machen, aber irgendwie war uns der Aufwand bisher zu hoch. Für eine Beilage ist der Aufwand auch tatsächlich nicht gerade gering, besonders beim ersten mal, wenn man noch ungeübt ist.
ABER: Sie schmecken eben doch ganz anders wie gekaufte Gnocchi aus dem Kühlregal. Viel lockerer und leichter. Deshalb haben wir sie sicher nicht zum letzten Mal zubereitet. Und meist geht es beim zweiten Mal ja auch schon viel schneller. …lies die komplette Story »
Amerikaner trinken viel Cola. Und sie essen gerne Chili. Was liegt da näher, als das der Coca-Cola-Konzern ein Chili mit seiner Brause veredelt?
Was auf den ersten Blick seltsam anmutet ist gar nicht wo dumm. Beim Versuch ein süßlich pikantes, dunkles Chili zu kochen ist der hohe Zuckergehalt der Cola äußerst nützlich. Und die enthaltene Säure harmoniert mit Süße und Schärfe des Chilis. …lies die komplette Story »
Die Backsaison ist in vollem Gange und auch wir wollten dem Ofen etwas weihnachtliches zu backen geben. Aber es sollten nicht die üblichen Verdächtigen sein. Beim stöbern sind wir dabei über Mince Pies gestolpert. Mince Pie ist ein traditionelles Weihnachtsgebäck aus England. Es gilt als Lieblingsgericht des Weihnachtsmannes. Bei englischen Familien werden daher am Heiligen Abend ein bis zwei Minces Pies zusammen mit einen Glas Sherry, Brandy oder Milch an den Kamin gestellt. Zur Verbesserung der Laune bei den Rentiere liegt meist auch eine Karotte bereit. …lies die komplette Story »
Für ein anderes Rezept benötigten wir vor kurzem eine Hot Pepper Sauce. Im Supermarktregal findet man unter der Bezeichnung auch eine entsprechende Sauce. Doch auf http://www.cuisine.at hatten wir zuvor ein raffiniertes Hot-Pepper-Sauce-Rezept entdeckt, das wir unbedingt ausprobieren wollten.
Laut Zutatenliste besteht die gekaufte Sauce aus Pfefferschoten und den üblichen Verdächtigen zum Verdicken. Die Hot Pepper Sauce die wir hier gefunden haben, besteht dagegen aus Papayas, Chilischoten, Tomaten, Knoblauch, unserem geliebten Ingwer und noch einigen Gewürzen. Sicher wäre es einfacher gewesen die Sauce fertig zu kaufen, aber die selbstgemachte hat es geschmacklich in sich und der Aufwand hat sich gelohnt. …lies die komplette Story »
Heute eine kleine Warnung vorneweg: Wer beim Backen auf Kalorien achten will, sollte jetzt nicht weiter lesen – denn unser Mandelkuchen ist super lecker, aber eine echte Kalorienbombe.
Normalerweise hat ein Mandelkuchen vom Blech einen Teig, auf dem eine mehr oder weniger dünne Zuckermandelschicht liegt. Gerade die Schicht oben drauf macht den Kuchen so lecker. Auch den Küchengeistern scheint es so zu gehen und sie haben in ihrem Butterkuchen-Rezept die Belagmenge daher einfach erhöht und die natürlichen Geschmacksverstärker (Butter / Sahne) jenseits der Grenzen von Empfehlungen von Lebensmittelmedizinern angesiedelt.
Eine tolle Idee, die wir samt Rezept direkt ausprobieren mussten. Hier ist unser Mandelkuchen vom Blech: …lies die komplette Story »
Derzeit trubelt es beruflich bei uns so heftig, dass wir kaum noch zum kochen kommen. Und so kommt es auch, dass das heutige Rezept bereits seit 4 Wochen hier liegt und darauf wartet veröffentlicht zu werden.
Steinpilz-Pfannkuchen ist zwar ein einfaches, aber wirklich geschmacklich tolles Gericht und die nächste Pilzsaison kommt bestimmt.
Noch sind wir zwar keine Pilzsucher, aber lange dauert es vermutlich nicht mehr. Denn Pilze aus Deutschland gibt es hier nur selten auf dem Markt, dafür umso häufiger im Wald hinter dem Haus. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden welche davon auch wirklich genießbar ist ;-). …lies die komplette Story »
„Hallo? Hallohallo?“
Irgendwie hallt es hier noch ein wenig. Es wird Zeit, dass wir die restlichen Umzugskartons auspacken und die Gardinen an die virtuellen Fester bekommen.
Was ist passiert?
In den vergangenen Wochen und Monaten ist der Server, auf dem die Koch-Banausen liefen, immer häufiger ausgefallen. Manchmal waren es nur 5 Minuten am Tag, gelegentlich aber auch Stunden. Zum Schluss war das wirklich nervig und vor allen Dingen ärgerlich.
Mit einem selbstgehosteten Blog umzuziehen zögert man natürlich so lange wie möglich heraus. Schließlich läuft auf dem Server nicht nur WordPress, sondern auch so einiges anderes, was mit umgezogen werden muss. In den letzten Tagen kamen die Ausfälle jedoch in so kurzen Abständen, dass ein Umzug unvermeidlich war.
Nun sind die Kochbanausen also in neuen Räumen. Und im Moment sind wir dabei, alles wieder so herzurichten, wie es einmal war. Im Moment sieht es so aus, als sei das gelungen. Wenn Euch Probleme oder Unstimmigkeiten auffallen: Wir sind für Eure Kommentare dankbar.
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