Spontaneinkäufte sind manchmal die Besten. Bei unserem „fliegenden“ Gemüsehändler habe ich aus einer Laune heraus Rote Beete mitgenommen. Um ehrlich zu sein: Ich habe Rote Bete noch nie zubereitet und sehr selten bisher gegessen. Frisch vermutlich sogar noch nie. Umso gespannter war ich auf den Geschmack. Dem Rezept Gefüllte Rote Bete bei Genial Lecker konnte ich dann einfach nicht wiederstehen.
Da Stefan Meerrettich liebt, gabs bei uns das Rezept mit Meerrettich und ich kann es wärmsten damit empfehlen. Passt wirklich klasse zu dem Schafskäse und der Bete. …lies die komplette Story »
Die Anregung für dieses Brot kam von Lavaterra. Die Idee, als Flüssigkeit für den Teig Apfelwein zu nehmen, fand ich verlockend.
Das Ergebnis waren vier Brotlaibe mit herrlicher Kruste, die eine unglaublich lockere und luftige Krume aufwiesen. Sehr lecker. Um den Apfelwein aus dem fertigen Brot heraus zu duften bedarf es einer guten Spürnase – er gibt dem Brot auf jeden Fall ein …lies die komplette Story »
Oder heißt es Bubaspitzle oder einfach Bubespitzle? Vermutlich gibt es noch einige Namen mehr für die kleinen „Kartoffelteiglinge“, aber zuhause hießen sie Bubaspitzla und wurden nie selbst gemacht.
Seit heute habe ich eine Ahnung warum: Es ist zeitintensiv, nicht einfach und die Küche muss (zumindest bei uns) anschließend „generalsaniert“ werden ;-). Nach dem die ersten beiden Versuche aus dem Teig Bubespitzle herzustellen gescheitert waren und wir schon kurz vor der Aufgabe standen, gelang es uns doch noch die richtige Vorgehensweise und Konsistenz herauszufinden und so sah unser Happy End aus:
Nachtrag: Inzwischen habe ich den Tipp bekommen, das …lies die komplette Story »
Beim Blogstöbern bin ich die Tage über das marrokanische Gericht Tajine mit Huhn und Nüssen bei „genussmousse“ gestolpert. Es lass sich super lecker und musste daher – mit kleinen Änderungen – direkt ausprobiert werden.
Eine Tajine bzw. Tagine, zugeben – den Begriff hatte ich noch nie gehört, ist anscheinend ein spezielles Gefäß der marrokanischen Küche. Wie genussmouse aber schön beschreibt, lässt sich das Gericht auch mit heimischen Kochutensilien prima zubereiten. Wie nah es am Original war werden wir vermutlich nie erfahren – aber egal, es …lies die komplette Story »
Seit wir die neue Küchenmaschine haben macht Brotbacken gleich viel mehr Spaß. Unsere „Alte“ war für Brotteige nicht besonders geeignet und so hieß es bisher bei uns: Teig wird mit der Hand geknetet. Damit wurde der Gedanke an eigenes Brot aber oft auch direkt wieder verworfen. Jetzt wird das Kneten meisterlich mit der Maschine erledigt und ich probiere gerne Neues aus. Dieses mal ein Nussbrot mit Wal- und Haselnüssen.
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Ein Dessert mit pikanter Note – eigentlich hatte ich das schon länger auf der Agenda. Mit dem besonderen Pfeffer, der neulich ankam, lag das nun endlich in greifbarer Nähe. Und deshalb habe ich’s getan: Ein Dessert mit wenig Süße, angenehmer Säure und einem leichten Nachbrenner – durch Sansho.
Perfekt wäre ein selbstgemachtes Vanilleeis gewesen, in diesem Fall hatte ich leider nur die (übersüßte) Industievariante zur Verfügung. …lies die komplette Story »
Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat – vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will – in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen – Danke dem Hüttenhilfe-Team.
Zutaten für rund 3-4 Portionen Ratatouille:
Den Titel verdankt das Gericht diesmal den Belugalinsen, die uns vor kurzem in der Frankfurter Kleinmarkthalle angelacht haben und unbedingt mitgenommen werden wollten. Mal wieder ohne die geringste Ahnung was man damit anstellen kann. Eigentlich sind wir auch gar keine Linsenesser – abgesehen von Linsen und Spätzle, wie es sich für eine Schwäbin gehört ;o). Aber die rabenschwarzen kugeligen Linsen sahen einfach zu verführerisch aus.
Bei Kochtopf Today haben wir dann direkt eine tolle Anregung für die Linsen gefunden und selbst Stefan – der Linsenskeptiker – fand es richtig klasse. Und Vegetarier lassen …lies die komplette Story »
Lustig sehen sie aus: Schwarzwurzeln. Bisher habe ich ihnen trotzdem nie Beachtung geschenkt. Aber beim letzten Einkauf bin ich doch davor stehen geblieben.
Das Rezept auf der Verpackung machte es mir leicht, die Wurzeln – auch Winterspargel genannt, die ich so gar nicht kannte einfach mitzunehmen. Aber ich hatte mich zu früh gefreut – das Rezept war nicht wirklich durchdacht. Tipps wie man mit Schwarzwurzel am besten umgeht, gab es leider auch keine – eigentlich ein schwaches Bild.
Inzwischen weiß ich das man zum waschen der Schwarzwurzeln besser …lies die komplette Story »
Und manchmal kann man einfach nicht anders und lässt sich doch von einem Fernsehkoch verführen ;o). Diesmal war es Lafer mit seiner „Wirsingtarte mit Lammhack“ aus „Lafer : Einfach lecker“. Lamm bekommt man hier leider nur auf Vorbestellung daher gab es die Tarte bei uns mit Rinderhack. Aber ich glaube dem Geschmack hat es keinen Abbruch getan – die Wirsingtarte war wirklich lecker.
Beim nächsten Mal werden wir vermutlich auf den Käse verzichten, da die …lies die komplette Story »
Stefan ist Birnenfan. Und Birnenkuchen Fan. Deshalb gab es heute unseren bewährten Mürbteig mal mit Birnen statt mit Äpfeln. Die Anregung für den Guss habe ich bei Geniallecker gefunden. Das Ergebnis war ein äußerst leckerer Birnenkuchen, den es sicher bald schon wieder geben wird.
Zutaten für den Teig (28er Springform):
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