Auberginenpfanne mit Datteln und Couscous-Iglus

Schonmal gehört: „Oberschien-Taschien„? Wir auch nicht. Aber als ich bei „Schnuppschnüss ihr Manzfred“ darüber gestolpert bin, mussten wir es einfach ausprobieren. Damit wir jedoch keinen Knoten in die Zunge bekommen haben wir das Gericht kurzerhand umbenannt in „Auberginenpfanne mit Datteln“. Eigentlich sollte das heutige Gericht in einer Tajine zubereitet werden, …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 26.12.2011 | Kommentare deaktiviert für Auberginenpfanne mit Datteln und Couscous-Iglus
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Orangenpunsch mit Sahnehaube

Kaum wird es so richtig kalt, erinnere ich mich prompt an diverse Glühwein- und Punsch-Rezepte. Orangenpunsch haben wir vor langer Zeit bereits einmal zubereitet – doch heute haben wir dem Punsch noch ein „Krönchen“ in Form einer Sahnehaube aufgesetzt. Und ich muss gestehen, damit schmeckt der Punsch nochmal besser. Wer es sehr süß mag, sollte mit diesem Rezept vorsichtig sein – das Besondere hier: Der Punsch zeichnet sich durch eine leicht herbe Note aus. Ergänzt …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 15.12.2011 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Silvaner-Suppe mit Zimtcroutons

Kennt Ihr das, man geht essen und es schmeckt einem so gut, das man das Gericht unbedingt zu Hause auch kochen möchte? So ist es uns die Tage mit einer Suppe ergangen. Sie schmeckte wirklich mal ganz anders: Fruchtig & zimtig mit einer überraschenden Weintraubeneinlage. Leider konnten wir der Bedienung nur den Namen der Suppe entlocken, das Rezept blieb das Geheimnis des Kochs.

Natürlich haben wir zu Hause sofort gegoogelt und geschaut was alles in eine Silvaner Suppe gehört. Einig sind sich die Rezepte allerdings nicht. Die einen bereiten die Suppe mit Rübe, Zwiebeln, Lauch, Sellerie oder auch schon mal Kartoffeln zu, die anderen setzen auf Sahne und Eier und keinerlei Gemüse. Der gemeinsame Nenner …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 07.12.2011 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Cocktailrezept: Bitter Symphony

Gelegentlich öffne ich mal den Spirituosenbaukasten und probiere neue Mischungsabenteuer aus. Dieses mal kam mir Birnensaft in die Finger. Mit seinem schwach süßen Geschmack animierte er mich zu einem Cocktail mit Tendenz zu Bitteraromen. Als Spitituosen boten sich Martini und Aperol an.

Um das ganze nicht zu bitter werden zu lassen haben ich mit verschiedenen weiteren Säften experimentiert und eine Mischung aus Ananassaft und Cranberrysaft für die beste Mischung befunden.

Beim Namen besteht Verwechslungsgefahr: Ich nenne meinen Cocktail „Bitter Symphony“. Er ähnelt aber nur vom Namen dem „Bitter Sweet Symphony“, einem Rumcocktail mit völlig anderer Geschmacksrichtung. …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 25.11.2011 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Lauch-Risotto mit Maronen

Die Sonne scheint zwar hin und wieder noch – doch der kalte Herbst hat uns bereits ziemlich im Griff. Gedanken an Glühwein, Orangenpunsch und Maronen lassen sich da nur noch schwer unterdrücken. Vermutlich ist das auch der Grund, warum uns das Lauch-Risotto mit Maronen von Fool for Food so angelacht hat. Perfekt für einen kalten Tag… und nicht weniger perfekt ist Claudias Beschreibung der Zubereitung. Man merkt einfach, das das jemand ein Gericht mit viel Liebe und Perfektionismus zubereitet hat. Und Formulierungen wie „damit der Reis auch noch ein wenig von der Butter umschmeichelt wird“ machen Lust aufs nachkochen. …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 20.11.2011 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Knoblauch-Twister

Wir haben einen Faible für Snacks und sie gehören zu einem Filmabend einfach dazu. Auf der Suche nach einer neuen Snack-Idee sind wir im „Kuriositätenladen“ hängen geblieben. Die Stangen dort haben uns so angelacht, das wir sie einfach ausprobieren mussten. Und zugegeben – die sahen nicht nur lecker aus, sondern schmeckten wirklich ausgezeichnet. …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 08.10.2011 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Brombeer-Macaroni

Für außergewöhnliche Rezepte sind wir immer zu haben. Das heutige gehört für uns sowohl optisch als auch geschmacklich in die Rubrik.

Pasta mit Brombeere: Wenn Alice es mit ihrem Blog „Alice im kulinarischen Wunderland“ hier nicht vorgemacht hätte, wären wir auf die Idee vermutlich nicht selbst gekommen. Aber die brombeerfarbenen Makkaroni auf ihrem Bild sahen zu sexy aus – …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 18.09.2011 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Vietnamesische Suppe mit Chickenfishballs

Vorne weg: Wir waren bisher leider noch nicht in Vietnam und kennen die vietnamesische Küche nur aus Erzählungen. Interessant finden wir: Fisch und Fleisch, bzw. Geflügel wird in der vietnamesischen Küche sehr viel häufiger kombiniert wie bei uns. Ein Grund, warum wir das Rezept, das wir hier gefunden haben unbedingt nachkochen wollten.

Unabhängig davon wie vietnamesische die Suppe tatsächlich ist – sie hat uns wirklich gut geschmeckt. Auch die, bisher für uns unbekannten, Erbsensprossen haben sich ausgesprochen gut gemacht, …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 11.09.2011 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Countrypolitan

Den Auftakt zu einem schönen Kochsamstag mit Freunden bildet bei uns oft ein Aperitif. Dabei endet die Suche, das muss ich zugeben, häufiger auch mal in der Cocktail-Schublade. Neulich fanden wir einen schönen Kompromiss, trinkbar sowohl als Cocktail oder, in kleinerer Menge, als Aperitif.

Unser Kochgast brachte die Idee „Countrypolitan“ mit und sie gefiel uns spontan. Zwar hatte er eine Variante im Kopf, die statt Limonensaft einen Limonenliqueur verwendet, wegen des ohnehin ausdrucksstarken Alkoholgehalts entschieden wir uns dann jedoch für die Rezeptversion für die Juice-Variante (wenngleich wir die Liquervariante probiert und auch für gut befunden haben).

Die Basis für unser Rezept fanden wir bei Felicia’s Speakeasy. Für einen ausgewogeneren Geschmack haben wir den Bourbon etwas reduziert.

Zutaten für den Countrypolitan:

  • 2 Einheiten Bourbon Whiskey
  • 1 Einheit Cointreau
  • 1 Einheit Limettensaft (oder frische Limetten selber auspressen)
  • 1 Einheit Cranberrysaft
  • Limettenscheiben zur Deko
  • Eiswürfel

Zubereitung des Countrypolitan:

Zunächst crunchen wir Eis. Je nach Shaker kannst Du aber auch einfach Eiswürfel verwenden. Gecrunsht hat das Eis eine größere Oberfläche und kühlt den Countrypolitain schneller durch.

Die Zutaten oben sind in Teilen angegeben. Wie viel ein Teil ist hängt von der Größe Deines Shakers ab. Bei uns war ein Teil 50 cl.

Frisch gepresste Limonen schmecken noch besser als Direktsaft. Wenn Du welche bekommst: Halbiere sie und presse sie aus.

Alle Bestandteile werden nun in der richtigen Menge in den Shaker gegeben und kräftig geschüttelt. Fertig ist der Countrypolitain, wenn er richtig durchgekühlt ist. Man gibt ihn dann ein Cocktailschalen. Als Cocktail serviert kann man die Ränder noch zuckern.

Wer die passende Musik für die Zubereitung sucht, dem seien „Countrypolitan Duets“ von Anna Wilson empfohlen. Die countrypolitischen Songs passen als loungiger Klangteppich optimal zum Countrypolitain:

 

Erstellt von Stefan am 27.08.2011 | Kommentare deaktiviert für Countrypolitan
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Parsi-Curry

… und es gibt sie doch noch, die zwei Kochbanausen. Zugeben nach 5 Monaten Sendepause fühlt sich Kochen & Fotografieren erst mal wieder fremd an. Aber nach kurzer Zeit war wieder alles wie gewohnt und als oberstes Gebot galt: Erst los schnippeln wenn die Kamera in Stellung ist ;-) …

Zum Einstieg haben wir uns Parsi-Curry ausgesucht, ein indisches Curry von Foodina, bzw. im Original wohl von Camellia Panjabi.

Eine gute Entscheidung für alle, die scharfe indische Küche mögen. Unsere 10 Chili-Schoten sorgten für eine ordentliche Schärfe. Das Originalrezept beinhaltet …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 21.08.2011 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Unfreiwillige Sendepause bei den Kochbanausen

Eigentlich frönen wir am Wochenende, wann immer es geht, unserem gemeinsamen Hobby und zaubern mindestens ein neues Gericht. Leider fällt das gemeinsame kochen jetzt schon seit Wochen aus :-(.

Der Grund: Eine ziemlich hartnäckige Sehnenschneidenentzündung macht mir das Leben schwer.

Da es ausgerechnet die linke Hand ist, bedeutet für einen Linkshänder wie mich, eine ziemliche Umstellung. Bereits der erste Versuch Brot mit rechts zu schneiden wäre beinahe blutig geendet… Auf weitere Versuche verzichte ich seitdem – und lerne Toast- und Knäckebrot schätzen ;-). Selbst Schreiben oder einfach nach etwas greifen ist kaum schmerzfrei möglich. Daher trage ich seit über 3 Wochen tagsüber eine Schiene, die die Hand ruhig stellt und nachts einen Salbenverband. Ob ich zu ungeduldig bin? Eine wirkliche Besserung stellt sich noch nicht ein.

Leider bin ich mit dem Handykap in der Küche nicht zu gebrauchen, denn selbst das Fotografieren funktioniert mit einer Hand nicht wirklich. Wie lange es noch ruhig um uns bleibt? Ich wüsste es gerne, aber was eine Sehnenschneidenentzündung wohl braucht ist Schonung und Geduld… beides ist gar nicht so einfach.

Falls es über „das schonen“ hinaus noch Ideen zur schnellen Genesung gibt – gerne her damit.

Erstellt von Sabine am 07.03.2011 | (11) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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