Inzwischen gab es bei den Koch-Banausen eine Premiere: Unsere erste Sahnetorte.
Stefan liebt Schwarzwälder Kirschtorte. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis wir uns daran wagen würden. Laut Wikipedia ist die Schwarzwälder Kirschtorte die Lieblingstorte der Deutschen und entsprechend viele verschiedene Rezepte findet man. Die einen schwören auf die Variante mit Mürbeteig als Boden, andere wollen auf die Konfitüre nicht verzichten und auch der Biskuitteig wird sehr unterschiedlich hergestellt. Auf jedem Fall lohnt sich der Aufwand den Biskuitteig selbst anzufertigen. Auf einen Mürbeteigboden hingegen kann man, finden wir, durchaus verzichten.
Nachdem ich beinahe einem miserabel beschriebenen Rezept eines prominenten Konditors gefolgt wäre, haben wir uns kurzerhand für bewährte Blogger-Quellen entschieden: Die Zubereitung des Biskuittteig haben wir von Barbares Spielwiese übernommen. Das eigentliche Schwarzwälder-Kirschtorte-Rezept haben wir von der RezkonvSuite. Vielen Dank an Beide für das Rezept!
Eine Frage an die Tortenbäcker unter den Bloggern: Wie lange benötigt ein geübter Tortenbäcker für eine Schwarzwälder Kirsch? …lies die komplette Story »
Hier meldet sich erneut der Wochenend-Dipper. Zu einem gepflegten Heimkino-Abend gehört für mich eine absichtlich eingeleitete Knabberorgie. Vorzugsweise mit Chips oder Nachos.
Animiert durch das Mango-Chutney hatte ich vor, einen Dip für Nachos zu bauen, der gleichzeitig eine Käsebasis hat und fruchtig schmeckt.
Die Kombination aus scharfpikanten Pepperoni und Mango stellte sich dabei als perfekt heraus.
So nahm die Käsesoße ihren Lauf (was für ein Wortspiel)… …lies die komplette Story »
Mit Erdnussbutter als Brotaufstrich kann man mich jagen – aber in verschiedenen Gerichten hat mich Erdnussbutter bereits begeistert.
So zum Beispiel in unserer Erdnuss-Suppe mit Lauchzwiebeln. Allerdings haben wir da noch auf fertige Erdnussbutter zurückgegriffen. Damit ist es jetzt vorbei, da wir vor kurzem Erdnussbutter selbst zubereitet haben. Sie ist schnell gemacht und garantiert ohne Zusatzstoffe.
Darüber hinaus haben wir heute zum ersten Mal Karotten „Bandnudelartig“ zubereitet. Optisch und geschmacklich eine tolle Alternative zu den klassischen Karottenscheiben. Aber das eigentliche Highlight bei diesem Gericht war …lies die komplette Story »
Da es hier gerade überall ausgesprochen leckere Pflaumen gibt sollten diese unbedingt im nächsten Gericht Hauptdarsteller sein. Ein mittelalterliches Rezept hat es uns dabei besonders angetan… zwar nicht gerade ein sommerlich leichtes Gericht – dafür aber eine wahre Geschmacksexplosion. In der Vorlage „Huhn mit Backpflaumen und Datteln“ werden zwar Backpflaumen verwendet aber die frischen Pflaumen machten sich geschmacklich ausgesprochen gut. Vor allem zusammen mit der Gewürzmischung „Poudre Fort“ ist das Gericht etwas Besonderes.
Für uns war …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach einer kräftigen Gewürzmischung blieb ich beim Surfen auf der Seite von lomion.de hängen. Die dort beschriebenen „Poudre Fort“ gefiel mir jedoch noch nicht so ganz, unter anderem weil ich Ingwer nur ungern als Pulver einsetze – sondern lieber frisch direkt in den Gerichten.
Zeit also, ein eigenes „Poudre Fort“ zusammen zu stellen. Hier kommt unsere Variante: …lies die komplette Story »
Basilikum an sich hat einen betörenden Duft. Die Steigerung ist Thai-Basilikum: Die leicht süßliche Duftnote und die deutliche Schärfe im Geschmack bringen Pfiff in so manche Speise. Kaum ein Vergleich mit klassischem Basilikum.
Vor kurzem bekamen wir einen großen Kräutertopf mit Thai-Basilikum geschenkt. Was die Pflanze nicht weiß: Die Überlebenschancen für so verführerische Küchengewürze sind bei uns nicht besonders hoch. Vergangenes Wochenende ging es einem Teil des duftenden Grüns dann auch bereits an den Stiel. …lies die komplette Story »
Desserts gibt es bei uns irgendwie eher selten – vermutlich da nur ich eine „Süsse“ bin und Stefan eher auf würzige Snacks steht, die ich wiederum auch gerne esse. Stefan liebt Stachelbeeren – ich dagegen weiß nicht mal wann ich sie zum letzten Mal überhaupt gegessen haben. Zwei Gründe nach Rezepten mit Stachelbeeren zu schauen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil derzeit das Garten-Koch-Event „Stachelbeere“ im Gärtnerblog läuft.

Unsere Wahl fiel auf einen englischen Klassiker: Goosberry Fool – gefunden unter anderem bei den Küchengöttern.
Bisher kenne ich die englische Küche kaum, aber wenn dort alles die Qualität eines Gooseberry Fool hat, dann sollte ich sie dringend kennen lernen. Die Kombination aus süß und sauer und dann noch gekühlt ist perfekt für einen heißen Sommertag. Und vermutlich werden wir schon bald nach weiteren typischen englischen Gerichten schauen und uns ein eigenes Bild über den „Ruf“ der englischen Küche machen. …lies die komplette Story »
Kumpelkochen: Einmal im Jahr treffen wir uns ein Wochenende lang mit einem guten Bekannten, um ein kombiniertes Arbeits- und Kochwochenende zu veranstalten. Tagsüber wird fleißig am Web vom DLP.info geschraubt, abends vor den Kochtöpfen entspannt.
Dieses mal stand das Thema „Asiatisch“ auf dem Plan, ein weites Feld. Wir haben es mit einem Patia Curry mit Leben füllen wollen. Auch wenn das Ergebnis kein klassisches Patia mehr ist, so ist es doch auf jeden Fall sehr aromatisch und einzigartig im Geschmack.
Die pürierten Zwiebeln und Ingwer sorgten für einen sehr intensiven Grundgeschmack. Sie sind optisch jedoch schwierig, weil sie dem Gericht einen sämige Grundkonsistenz geben (siehe Bild am Ende des Rezepts). Wer das vermeiden möchte, schneidet mit dem Messer sehr fein statt zu pürieren. Bei unserem Patia Curry ging Geschmack vor Optik. …lies die komplette Story »
Die deutsche Normrouladen haben wir heute mal weitestgehend missachtet und aus einem Standart-Rouladenstück gleich vier kleine Rouladenläppchen geschnitten. Das Ergebnis war eine große Menge Zwergrouladen.
Auch bei Füllung und Soße haben wir ausgetretene Pfade verlassen und uns an orientalische Gewürze gehalten. Unsere Minirouladen garten in einer Soße, nach der man sich wirklich die Finger lecken kann. Etwas scharf, sehr würzig und eigentlich unvergleichlich.
Die Idee zu dieser respektlosen Rouladenvariante haben wir bei Houdini’s gefunden. Danke für die Anregung! …lies die komplette Story »
Wer sich der Zucker-Chemie-Pampe der snacksoßenherstellenden Industrie nicht länger hingeben will, der macht sich seinen Nacho-Dip selber.
Der schmeckt dann nicht nur viel besser, er ist auch gesünder, kalorienärmer und abwechslungsreicher.
Dieses mal fiel ich über sämtliches rotes Gemüse her und räumte das Gewürzregal ab. Das Ergebnis …lies die komplette Story »
Schon mal nach Erdnussbutter gesucht und nur Erdnusscreme, Erdnussmus oder ähnliches gefunden? Inzwischen weiß ich warum. Der Begriff „Butter“ darf in der Europäischen Union nur für Milchprodukte verwendet werden. Milch sucht man jedoch vergeblich in Erdnussbutter.
Der Name „Erdnuss-Butter“ ist hierzulande wohl eine freie Übersetzung aus dem amerikanischen. Dort ist „Peanut Butter“ ein beliebter Brotaufstrich. Die Begrifflichkeit „Butter“ ist damit vermutlich als Name für den Brotaufstrich von Exildeutschen in den USA eingeführt worden und anschließend wieder zu uns in den deutschsprachigen Raum geraten. Also: Alles in Butter.
Erdnussbutter selber machen ist …lies die komplette Story »
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