Eigernordwand – oder auch der Himmel auf Erden…
zumindest haben wir uns so gefühlt. Letztes Wochenende haben wir uns eine kleine Auszeit gegönnt und Freunde in der Schweiz, bzw. Bern besucht. Bern war schon die Reise wert – aber der Abstecher auf 2.000 Meter zur Eigernordwand, bzw. der Bergstation Kleine Scheidegg war die Krönung. Im Tal hielt der Frühling Einzug und auf der Höhe lag noch dick Schnee. Mitten im Schnee mit einem traumhaften Blick auf die Eigernordwand haben wir es uns so richtig gut gehen lassen. Der Hausgemachte und warm servierte Apfelkuchen mit Rahm, wie die Schweizer die Schlagsahne nennen, war einfach ein Traum. Oder lag es vielleicht nur am Panorama… ;o). Ich denke nicht – und er war so lecker das wir sicher bald versuchen werden ihn nachzubacken…

Für alle, die unbedingt auch mal den Apfelkuchen live probieren wollen – plant unbedingt genug Zeit ein.
Kleine Scheidegg mit der Eigernordwand war ja schon traumhaft – aber mit der Jungfrauenbahn kann man auch noch zum Jungfrauenjoch auf 3454 m.ü.M. weiter fahren. Für uns war es zeitlich leider zu knapp – aber wir werden es sicher nachholen.
Erstellt von Sabine am 05.05.2008
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Am 5. Mai 2008 um 06:32 Uhr
wirklich traumhaft – der kuchen wie der ausblick :-D
Am 11. Mai 2008 um 14:11 Uhr
Jepp, das war es wirklich – jetzt müsste ich nur noch wissen wie der Kuchen gebacken wurde, dann könnten wir zumindest einen Teil davon nach Hause holen ;o).
Am 15. Mai 2008 um 07:40 Uhr
[…] gleich noch ein Gericht, das durch die Schweiz inspiriert ist – vermutlich aber gar nicht schweizerisch ist ;o). Aber egal – die Suppe die wir in […]
Am 20. Juni 2008 um 06:19 Uhr
[…] Apfelkuchenerlebnis an der Eigernordwand lies mich einfach nicht los – ich wollte unbedingt probieren ob ich den Apfelkuchen mit geraspelten […]