
Robert Rodriguez ist nicht nur ein guter Regisseur, er ist auch Filmmusik-Komponist (Sin City, Spy Kids, SharkBoy And LavaGirl, …). Vielleicht war meine Passion für Filmmusiken (Scores) der Grund dafür, warum mich der Kommentar von zeta sofort elektrisierte, als ich ihn las. Sie machte mich auf dieses Video von der DVD „Irgendwann in Mexico“ aufmerksam. Dort zeigt Rodriguez, wie er in seiner Küche ein Rezept mit Annatto-Samen zubereitet. Angeblich ein echtes mexikanisches Kultrezept: Puerco Pibil.
Ganz besonders der Ende des Videos macht die Sache interessant: Dort hält das stundenlang gegarte Fleisch selbst einer beiläufigen Penetration mit einer Gabel nicht mehr Stand, so zart ist es. …lies die komplette Story »
Lange ist es her, das wir bei einem Italiener eine Vorspeise mit Krabben, Spinat und Dill gegessen haben. Aber sie war so lecker, das wir uns heute noch daran erinnern. Als wir heute bei Kochschlampe über Pimp my Fertigfutter gestolpert sind hat uns das Gericht stark an den Krabben-Spinat-Topf von einst erinnert und wir mussten unbedingt probieren, ob wir ihn inzwischen nicht nachgekocht bekommen. Verdammt nah waren wir dran – nur die Konsistenz war etwas anders, aber dennoch schmeckte es bereits sehr lecker. …lies die komplette Story »
Eigentlich mag ich keinen Rosenkohl, aber Stefan liebt ihn. Also habe ich mich zum heutigen Gericht hinreißen lassen – man kann ja nie wissen, vielleicht mag man es ja plötzlich doch. Um es vor weg zu nehmen – ich mag Rosenkohl immer noch nicht – aber Stefan war glücklich :o).
Zutaten für eine 26er Springform:
Vor einem halben Jahr haben wir hier ein Rezept veröffentlicht, das im Titel das Wörtchen „fast“ hatte (fast wie in Frankreich). Seitdem haben wir nicht locker gelassen: Ziel war es, ein Baguette mit einer knispeligen Kruste und einer fluffigen Krume hin zu bringen. Extrem hilfreich waren die Baguette-Rezepte bei Fool for Food (dieses Rezept war beim Nachbacken am nächsten dran).
So richtig perfekt geklappt hat es aber eigentlich erst heute – mit …lies die komplette Story »
Erst vor kurzem gab es bei uns zum ersten Mal Gemüse und Maronen, im Ofen geschmort. Nachdem ich in der Zwischenzeit entdeckt habe, dass vakuumverpackte Maronen viel praktischer und günstiger sind als frische Maronen (kein Ausschuss, nichts ist faulig, plus: ganzjährig verfügbar), gab es heute das nächste Maronen-Ofenblech. Auch beim zweiten Mal wieder erstaunlich: Das Gemüse lässt sich im Ofen sehr einfach und lecker zubereiten.
Auf dem Foto (ganz unten) sieht man zwar noch Putenstreifen, im Rezept haben wir die Pute aber bereits weggelassen. Das Gemüse und die Maronen entwickeln einen so kräftigen Geschmack, dass die Pute hier …lies die komplette Story »
Rote Grütze ist für meinen Geschmack oft hoffnungslos übersüßt. Deshalb blieb ich unweigerlich auf der Seite von Sebastian hängen: Dort hat er eine Rote Grütze mit relativ wenig Zucker und hauptsächlich Rotwein als Flüssigkeitsbasis zum Einkochen vorgeschlagen.
Beim Nachkochen haben wir die Früchtezusammensetzung ein wenig geändert, bei uns spielen Cranberries die Hauptrolle und Kirschen müssen komplett draußen bleiben. Die Grundidee ist trotzdem uneingeschränkt empfehlenswert. Besonders …lies die komplette Story »
Heinz Rühmann hat die Feuerzangenbowle im gleichnamigen Film 1944 berühmt gemacht und alle Jahre wieder passt sie prima in die kalte Jahreszeit und perfekt zu Silvester. Aber Vorsicht: Sie schmeckt verführerisch und durch den karamellisierten Zucker unterschätzt man schnell den Alkoholgehalt der Feuerzangenbowle!
Da ich kein Rezept mehr zur Hand hatte, haben wir uns kurzerhand …lies die komplette Story »

Vor kurzem haben wir auf einem Einkaufsstreifzug in Frankreich nicht nur Knollenziest entdeckt sondern auch Topinambur, auch Erdapfel oder Ross-Erdäpfel genannt . Mitgenommen haben wir die Knolle eigentlich nur, weil wir auch Topinambur bisher nicht kannten.
Beim stöbern im Web bin ich dann über das Garten-Kochevent: Topinambur gestolpert. Auf einer weiteren Seite erfährt man eine ganze Menge über die Knolle, so auch das Topinambur …lies die komplette Story »
Einkaufen im Frankreich ist einfach klasse – vor allem um Weihnachten herum bekommt man einen Eindruck davon, wie wichtig den Franzosen das Essen wirklich ist. Supermärkte verwandelt sich in wahre Schlaraffenländer und man möchte direkt loskochen. Vieles lässt sich nicht mitnehmen, aber die „Crosne du Japon“ mussten wir unbedingt kaufen, obwohl oder vielleicht gerade weil wir nicht die leiseste Ahnung hatten was wir da kaufen und wie es sich zubereiten lässt.
Zu Hause angekommen wurde natürlich sofort gegoogelt und es stellte sich heraus das wir Stachys, auch bekannt unter dem Namen Knollenziest mitgenommen hatten und nicht wie von mir befürchtet Raupen oder anderes Getier ;o). …lies die komplette Story »

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, da bekamen wir Post vom Anwalt einer Rezeptseite. Nennen wir sie mal „Mariannes Kochbuch“ (Name v. d. Red. geändert). Zusammen mit einer saftigen Honorar- und Anwaltsrechnung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir nicht zusammen mit dem Bild der Kochbuchseite zu deren Rezept für einen Christstollen verlinken dürfen. Das ganze geschah seinerzeit auf einem Hausbau-Blog (einem Blog, der demnach thematisch nicht konkurriert).
„Eigentlich müssten wir mal kochbloggen und denen zeigen, dass wir ihre Rezepte nicht brauchen und nur als Goodwill verlinkt haben“ sagten wir damals im Spaß. Dass wir kurze Zeit darauf tatsächlich mit dem Kochbloggen begonnen haben, hatte nichts mit der Abmahnung zu tun.
Dass wir vor ein paar Tagen allerdings einen Christstollen gebacken haben – nun ja, wir können uns nicht ganz davon freisagen, dass …lies die komplette Story »

Mit der Tonne ist die Keksdose gemeint. Und die ist nun beinahe voll: Die unten angegebene Teigmenge reicht nämlich für 130-150 Kipferl.
Animiert wurde ich durch einen Kurzurlaub in Wien: Dort landeten wir wie viele andere Touristen auch im weihnachtlichen Shop des Traditionscafes Demel. Und weil die Vanille-Kipferl aus Österreich kommen, sie in der Verpackung klasse aussahen und überall auf „Meisterliche Handarbeit“ hingewiesen wurde, investierten wir 11 Euro und leisteten uns ca. 3 Dutzend des Kult-Gebäcks.
Das Ergebnis war gruselig: Es knirschte beim Biss in die Mandelhörnchen und
der Zucker bröselte einem aus den Dinger nur so entgegen. Die waren so süß, dass wir nach den ersten 4 Probekipferl den Rest angewidert weggeworfen haben.
Zeit, selber Vanille-Kipfel zu machen: …lies die komplette Story »
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