Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich mir einen Weinbrotteig auf die Nachbackliste schrieb. Seinerzeit hatte ich ihn bei Ilka gefunden, dort wurde die Zubereitung super erklärt und das Ergebnis sah verlockend aus.
Ilka hatte Tomaten, Oliven, Senf und Sonnenblumenkerne zum Bestreuen von Brötchen vorgesehen. Das hatte es mir angetan. Ich habe den Senf und die Saat aus der Zutatenliste gestrichen und die Tomaten zusammen mit den Oliven in das Brot gegeben.
Das Ergebnis war ein feiner Hauch von Italien im Brot. Nicht aufdringlich, das Brot ist trotzdem noch eine alltagstaugliche Backware zu allen möglichen Anlässen. Aber die kleinen Farbtupfer und der dezente mediterane Duft machen …lies die komplette Story »
Besuch hatte sich auf Sonntag bei uns angekündigt und war für uns der Anlass, mal wieder selbst für das Kaffeegebäck zu sorgen. Da wir noch Pflaumen in der Tiefkühltruhe hatten, sollten die eine Hauptrolle übernehmen.
Beim Stöbern sind wir in der Kochbar hängen geblieben und haben aus den großen Blätterteigstreifen mit Pflaumen kleine, handliche Nester gebacken. Der Besuch blieb dann leider aufgrund einer Autopanne aus. Schade, denn die Mascarpone-Nester waren lecker. Nur …lies die komplette Story »
„Das sieht ja aus wie ein angefahrenes Reh“ und andere dumme Sprüche sind vielleicht der Grund dafür, warum der Hackbraten bis heute meist ein Nischendasein fristet. Oft wird nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben, „dass es gestern Hackbraten gab„. Dieses Hackfleischgericht hat nach wie vor den Ruf eines Arme-Leute-Essen.
Völlig zu Unrecht, wie ich finde. Schon als Kind liebte ich die Hackbraten meiner Mutter. Und im letzten Sommer trug ich mir eine italienische Variante von Deichrunner in die Kategorie „unbedingt nachkochen“ ein.
Wir haben …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach schmackhaften Beilagen und originellen Gemüsevarianten sind wir vergangenes Wochenende beim Thema „Kohlrabi“ hängen geblieben.
Sowohl Sabine als auch ich kannten Kohlrabi aus der Küche unserer Mütter in einer Sahnesoße. Es wurde also Zeit, selber mal so ein Rahm-Kohlrabi zuzubereiten. …lies die komplette Story »
Anis und Fenchel gibt es bei uns nur selten und wenn dann nur in kleinen Mengen, da wir bisher beide keine Fans davon sind. Wir werden jedoch zunehmend neugieriger und sind deshalb mutiger wenn es um ehemalige Tabu-Lebensmittel geht.
Die Skepsis begleitete die gesamte Zubereitungsphase der Fenchelpfanne. Nicht zuletzt auch wegen der (für uns bedrohlichen) Menge Anisschnaps, der für das Rezept vorgesehen ist.
Doch die Sorge war unbegründet: Der Pastis zusammen mit dem Fenchel war …lies die komplette Story »
Um es gleich vorweg zu nehmen: Eis lässt sich problemlos ohne Eismaschine herstellen. Aber Eis ohne Eismaschine schmeckt nicht so wie Eis aus dem Automaten. Der Grund ist, dass sich beim Gefriervorgang lange Eiskristalle bilden, die dafür sorgen, dass dieses Eis keine richtig cremige Konsistenz bekommt.
Wer dennoch (so wie wir) keine Eismaschine besitzt und ein eigenes Vanilleeis produzieren möchte, der geht am besten folgendermaßen vor: …lies die komplette Story »
Als ich bei Lavaterra die Feldsalat-Rahmsuppe entdeckt habe, wusste ich sofort: Das müssen wir probieren. Salat in der Suppe? Eine wirklich tolle Idee.
Der Feldsalat oder wie die Schwaben sagen Ackersalat macht sich geschmacklich als auch optisch perfekt in der Suppe. Und seit heute weiß ich auch wie Feldsalat in der Eifel heißt: Mäuseöhrchen – das ist mal ein richtig netter Name. Ob man damit Kinder ködern kann ;o). Hört sich doch gleich viel besser an: „Jetzt iss aber Deine Mäuseöhrchen…“.
Aber zurück zum Geschmackserlebnis – die Suppe schmeckte uns richtig gut. Den Grünkern selbst …lies die komplette Story »
Vor längerem bin ich über eine Pizza, bzw. Pizzabrot bei „1 x umrühren bitte“ gestolpert. Die Bilder erinnerten mich an die Pizzaschnitten, die man in Italien an jeder Ecke bekommt und eine leckere Zwischenmahlzeit sind. Allerdings habe ich keine Ahnung wie sie im „Original“ heißen. Es ist auf jeden Fall ein klasse Snack und eignet sich prima für Besuch, sofern es nur eine Kleinigkeit geben soll.
Wer den Teig rechtzeitig vorbereitet, muss ihn nur noch kurz bevor der Besuch kommt in den Ofen schieben – ein herrlicher Duft macht sind dann rechtzeitig breit. …lies die komplette Story »
Ein Pfeffer ganz ohne Pfeffer – das geht, und das schmeckt ganz ausgezeichnet. Warum auch nicht, schließlich hat das Wildpfeffer mit dem gleichnamigen Gewürz wenig zu tun. Das klassische „Pfeffer“ ist ein Ragout aus Kleinteilen, die es nicht bis zum Sonntagsbraten geschafft haben.
Wir haben es uns einfach gemacht und in der Tiefkühltruhe einen Hirschbraten ergattert. Ein kleiner Trick also, aber wir nennen das Hirschpfeffer trotzdem Pfeffer.
Grundlage ist ein Rezept von Alfons Schubeck. Wir haben es in den Mengenangaben abgeändert und vom Speckwahnsinn befreit (aber dazu später mehr)… …lies die komplette Story »
Obwohl wir bereits seit über drei Jahren im „Grünkernland“ leben und sogar mehrmals die Woche an einem Schild an der Autobahn mit dem Spruch „Bauland: Heimat des Grünkern“ vorbei fahren, haben wir bis heute keine Grünkernsuppe gekocht.
Grünkern (auch Badischer Reis genannt) ist das halb gereifte Korn des Dinkel. Weitere Namen dafür sind auch Urweizen oder Schwabenkorn. …lies die komplette Story »
Manchmal hat es auch sein Gutes, wenn man vergisst einzukaufen. So auch beim heutigen Gericht. Irgendwie ist es spannend einfach mal zu schauen was da ist und zu improvisieren.
Nicht immer überzeugt das Ergebnis, aber die Kombination „Apfel mit Zwiebeln, gewürzt mit Rosmarin und Liebstöckel“ passte prima zueinander und war schnell zubereitet. …lies die komplette Story »
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