Pita oder wie es in der Türkei heißt Pide ist eigentlich ein weiches Fladenbrot aus Hefeteig, das wir vom Griechen oder Türken kennen. Häufig wird Pide für Döner, bzw. Kebap verwendet. Der Teig eignet sich aber auch hervorragend zum Füllen. Die Bilder im Kuriositätenenladen-Blog und bei Larissa haben es uns so angetan, dass wir unbedingt selbst probieren wollten ob uns die Pide mit Hackfleischfüllung gelingt und ob sie mit den „Originalen“ aus den Imbissbuden mithalten kann.
Das Rezept haben wir …lies die komplette Story »
Nachdem die Tage nun deutlich kürzer werden und die Sonne sich nur noch selten zeigt, steigt die Lust auf herzhafte Gerichte. Auf dem Markt leuchten einem bereits die Kürbisse farbenfroh entgegen. Leider bei uns auf dem Land meinst nur die Hokkaido Kürbisse. Gerne hätten wir auch mal eine andere Sorte wie z.B. Moschuskürbis probiert, die sind hier aber nur selten zu finden.
Diätisch sind unsere Kürbis-Cannelloni wahrlich nicht, dafür jedoch wirklich lecker. Vor allem der Apfel in den Röllchen gibt dem …lies die komplette Story »
Da es hier gerade überall ausgesprochen leckere Pflaumen gibt sollten diese unbedingt im nächsten Gericht Hauptdarsteller sein. Ein mittelalterliches Rezept hat es uns dabei besonders angetan… zwar nicht gerade ein sommerlich leichtes Gericht – dafür aber eine wahre Geschmacksexplosion. In der Vorlage „Huhn mit Backpflaumen und Datteln“ werden zwar Backpflaumen verwendet aber die frischen Pflaumen machten sich geschmacklich ausgesprochen gut. Vor allem zusammen mit der Gewürzmischung „Poudre Fort“ ist das Gericht etwas Besonderes.
Für uns war …lies die komplette Story »
Entdeckt haben wir das heutige Gericht bei „Man kann’s essen“. Entnommen ist es wohl dem Kochbuch „Kochen für Freunde“ von Johann Lafer.
Dieser Rotbarsch ist nicht nur eine Gaumenweide, sondern auch etwas für’s Auge. Die rotvioletten Zwiebeln und der grüne Spinat bilden zusammen mit der goldgelben Panade ein prächtiges Farbenspiel. …lies die komplette Story »
Manchmal sind es wohl wirklich die Fotos, die einen animieren ein Gericht auszuprobieren. Und bei Hähnchenbrust in der Folie lag es wohl an der grünen Soße, die mich besonders angelacht hat. Erbsensoße kannte ich bis dato gar nicht und Erbsensuppe kenne ich von zu Hause nur als sogenannte Erbswurst, die es ab und an mit Wursteinlage bei uns gab. Nach dem heutigen Gericht verstehe ich allerdings nicht mehr so ganz warum es statt einer frischen Erbsensuppe das Fertigprodukt gegeben hat. …lies die komplette Story »
Spagetti Bolognese kennt vermutlich jeder, aber wer bereitet sie noch selbst zu? Vermutlich ist den meisten die Schmorzeit von mindestens 2 Stunden einfach zu lange.
Wir haben der Bolognese, die eigentlich als Ragú alla Bolognese bezeichnet wird, heute die Zeit gelassen und es hat sich gelohnt. Selbstgemachtes Ragú alla Bolognese schmeckt einfach klasse und wurde heute als wichtiger Bestandteil für Crespelle alla Bolognese benötigt, das wir bei Cucina Casalinga entdeckt haben.
Da das Gericht doch etwas aufwändiger ist, haben wir gleich eine größere Menge zubereitet und einen Teil davon anschließend eingefroren. …lies die komplette Story »
Geburtshelfer für diesen Dip war der Wunsch nach einer selbstgemachten Knabbersoße, die nicht so fett ist wie unser heiß begehrter Käse-Nacho-Dip. Den gab es außerdem in der Vergangenheit viel zu oft.
Zunächst waren wir auf der Suche nach einer klassischen Thai-Soße als Dip. So eine etwas eingedickte aber noch flüssige Tunke mit darin schwimmenden Chilistücken. Doch dann bekamen wir zunächst nicht die gewünschten Zutaten und danach klappte das Eindicken nicht so, wie wir uns das vorstellten. Als wir dann die ausgekochten Zutaten vor dem Aussieben kosteten war unsere spontane Reaktion: „Das kann man doch nicht wegwerfen!“
Sabine machte den Vorschlag, das ganze zu mixen und so eine zähflüssige Masse daraus zu machen. Perfekt, denn das Ergebnis lässt sich mit Nachos oder Chips hervorragend „schaufeln“.
Dieser Dip ist …lies die komplette Story »
Inzwischen lassen wir uns am liebsten von anderen Kochblogs inspirieren. Denn die Rezepte sind nicht einfach nur zum x-Mal 1:1 kopiert, sondern wirklich selbst zubereitet, funktionieren und die authentischen Bilder lachen einen einfach an.
So auch die Spargelsäckchen von Deichrunner’s Küche. Nur unbehandelte Limetten bekommen wir hier nicht. Daher haben wir kurzerhand als Ersatz Zitronenmelisse genommen. Passte prima und wir hatten ein wirklich tolles Essen für Augen und Gaumen – danke für die Anregung. …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach einem neuen Bärlauchrezept sind wir zwar über alle möglichen Varianten von Suppen, Aufläufen, Pasta und Aufstrichen gestoßen, was jedoch fehlte waren größere Hauptgerichte. Bei Chili und Ciabatta haben wir dann Lachs aus der Folie mit Morchel-Bärlauch-Sahne entdeckt. Die Kombination Morcheln, Bärlauch und Lachs hat uns gereizt. …lies die komplette Story »
„Das sieht ja aus wie ein angefahrenes Reh“ und andere dumme Sprüche sind vielleicht der Grund dafür, warum der Hackbraten bis heute meist ein Nischendasein fristet. Oft wird nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben, „dass es gestern Hackbraten gab„. Dieses Hackfleischgericht hat nach wie vor den Ruf eines Arme-Leute-Essen.
Völlig zu Unrecht, wie ich finde. Schon als Kind liebte ich die Hackbraten meiner Mutter. Und im letzten Sommer trug ich mir eine italienische Variante von Deichrunner in die Kategorie „unbedingt nachkochen“ ein.
Wir haben …lies die komplette Story »
Vor längerem bin ich über eine Pizza, bzw. Pizzabrot bei „1 x umrühren bitte“ gestolpert. Die Bilder erinnerten mich an die Pizzaschnitten, die man in Italien an jeder Ecke bekommt und eine leckere Zwischenmahlzeit sind. Allerdings habe ich keine Ahnung wie sie im „Original“ heißen. Es ist auf jeden Fall ein klasse Snack und eignet sich prima für Besuch, sofern es nur eine Kleinigkeit geben soll.
Wer den Teig rechtzeitig vorbereitet, muss ihn nur noch kurz bevor der Besuch kommt in den Ofen schieben – ein herrlicher Duft macht sind dann rechtzeitig breit. …lies die komplette Story »
« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »