Bei Worten wie: „Schnellster und leckerster“ Zitronenkuchen werde ich hellhörig. Daher hatte ich mir Larissas Zitronenkuchen-Rezept schon vor längerem auf die Nachbackliste gesetzt. Die Zeit ist bei uns meist knapp, daher sind schnelle Kuchen ganz besonders willkommen. Larissa hat nicht zu viel versprochen, der Zitronenkuchen ist wirklich schnell zubereitet und schmeckt richtig klasse. …lies die komplette Story »
Ausgerechnet jetzt! Es ist bald Winter und der Bierkonsum ist seit Jahren rückläufig. Ausgerechnet jetzt haben wir uns vorgenommen, dieser kränkenden Hopfenbranche unter die Arme zu greifen. Und um die seltsamen Rahmenbedingungen zu vervollständigen: Wir bekommen Schützenhilfe vom österreichischen Kirchenweb. Denn deren Rezept für Glühbier diente uns als Vorlage. Allerdings nur grob, wir haben die Zutatenliste erweitert und verfeinert.
Wenn es nach uns geht darf der nächste Sommer ruhig kühl und verregnet sein. Wir haben ja unser leckeres Glühbier. Und das ist immer eine Ausrede wert… …lies die komplette Story »
Desserts gibt es bei uns irgendwie eher selten – vermutlich da nur ich eine „Süsse“ bin und Stefan eher auf würzige Snacks steht, die ich wiederum auch gerne esse. Stefan liebt Stachelbeeren – ich dagegen weiß nicht mal wann ich sie zum letzten Mal überhaupt gegessen haben. Zwei Gründe nach Rezepten mit Stachelbeeren zu schauen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil derzeit das Garten-Koch-Event „Stachelbeere“ im Gärtnerblog läuft.

Unsere Wahl fiel auf einen englischen Klassiker: Goosberry Fool – gefunden unter anderem bei den Küchengöttern.
Bisher kenne ich die englische Küche kaum, aber wenn dort alles die Qualität eines Gooseberry Fool hat, dann sollte ich sie dringend kennen lernen. Die Kombination aus süß und sauer und dann noch gekühlt ist perfekt für einen heißen Sommertag. Und vermutlich werden wir schon bald nach weiteren typischen englischen Gerichten schauen und uns ein eigenes Bild über den „Ruf“ der englischen Küche machen. …lies die komplette Story »
Um es gleich vorweg zu nehmen: Eis lässt sich problemlos ohne Eismaschine herstellen. Aber Eis ohne Eismaschine schmeckt nicht so wie Eis aus dem Automaten. Der Grund ist, dass sich beim Gefriervorgang lange Eiskristalle bilden, die dafür sorgen, dass dieses Eis keine richtig cremige Konsistenz bekommt.
Wer dennoch (so wie wir) keine Eismaschine besitzt und ein eigenes Vanilleeis produzieren möchte, der geht am besten folgendermaßen vor: …lies die komplette Story »
Jetzt weiß ich wieder, warum es bei uns selten ein Dessert nach dem Essen gibt: Man kann damit richtig viel Zeit verbringen – zumindest dann, wenn man (wie wir) keine Ahnung davon hat ;-).
Im Grunde ist Panna cotta schnell gemacht. Allerdings nicht bei uns:
Unser erster Versuch Panna cotta (italienisch für „gekochte Sahne“) herzustellen endet leider damit das die ganzen Bourbon-Vanillekörnchen sich am Boden abgesetzt haben und unser Panna cotta nach dem stülpen eine schwarze Haube hatte.
Dank der Anregungen hier, haben wir einen zweiten Anlauf gewagt. Und siehe da – diesmal hat es geklappt und war richtig lecker. …lies die komplette Story »
Ein vergleichweise einfaches Rezept bringt uns gerade zur Verzweiflung: Wir wollen Panna Cotta mit Vanillemark aus einer Vanilleschote zubereiten (um den Vanille-Industriezucker zu vermeiden).
Das Panna Cotta gelingt auch prima, nur die feinen schwarzen Vanillemark-Körnchen setzen sich während der Abkühlphase im Kühlschrank jedes mal gesammelt auf dem Boden der Schalen ab.
Hat jemand einen praktischen Tipp? Wie bekommen wir eine Masse mit gleichmäßig verteilten Vanille-Pünktchen? Alle Hinweise sind willkommen (außer vielleicht: Umrühren <muhaha>).
Mit der kalten Jahreszeit kommt der Wunsch nach Glühwein. Und der Griff nach Christkindleszuckerbombe mit Gewürzfertigmischung für 1,99 Euro.
Mal ehrlich, Freunde: Wie geht es Euch am nächsten Morgen, wenn Ihr eine oder zwei Weinflaschen für 1,99€ getrunken habt? Genau: Schlecht. Sehr schlecht.
Und warum soll das anders sein nach dem Genuss von Glühwein für 1,99€? Oder 2,99€? Oder 3,99€?
Zu einem richtig guten Glühwein gehört ein richtig guter Wein. Das Geheimnis liegt in der Mischung der Zutaten, insbesondere der Gewürze. Nicht in der Zuckermenge. …lies die komplette Story »
Ein glücklicher Zufall:
- Eine Tüte Mandeln drohte das Mindesthaltbarkeitsdatum zu überschreiten.
- Es war Samstag Abend.
Beide Umstände ließen sich prima zu einem Knabber-Experiment verbinden: Geröstete Mandeln mit einer ausgefallenen Gewürzmischung.
Pippali-Pfeffer wird gelegentlich auch „Langschotenpfeffer“ genannt und hat neben einer …lies die komplette Story »

Wie intensiv Vanille riechen kann, weiß ich seit ein herrlich duftendes Vanilleschotenpaket von www.madavanilla.de mit Bourbonvanille-Zucker und Vanilleschoten hier eingetroffen ist. Den Tipp habe ich bei Chili und Ciabatta gefunden – vielen Dank dafür. Bei einem Preis von 4,- Euro für rund 13 Schoten!! musste ich natürlich direkt bestellen.
Allerdings bin ich bei dem Preisunterschied ziemlich ins Grübeln gekommen. Ist es wirklich der Zwischenhandel und das Glasröhrchen das die Schoten hier so teuer machen? Oder müsste ich eigentlich ein schlechtes Gewissen haben bei Madavanilla zu bestellen, da der günstige Preis zu Lasten der Arbeiter vor Ort geht?

Mit der Tonne ist die Keksdose gemeint. Und die ist nun beinahe voll: Die unten angegebene Teigmenge reicht nämlich für 130-150 Kipferl.
Animiert wurde ich durch einen Kurzurlaub in Wien: Dort landeten wir wie viele andere Touristen auch im weihnachtlichen Shop des Traditionscafes Demel. Und weil die Vanille-Kipferl aus Österreich kommen, sie in der Verpackung klasse aussahen und überall auf „Meisterliche Handarbeit“ hingewiesen wurde, investierten wir 11 Euro und leisteten uns ca. 3 Dutzend des Kult-Gebäcks.
Das Ergebnis war gruselig: Es knirschte beim Biss in die Mandelhörnchen und
der Zucker bröselte einem aus den Dinger nur so entgegen. Die waren so süß, dass wir nach den ersten 4 Probekipferl den Rest angewidert weggeworfen haben.
Zeit, selber Vanille-Kipfel zu machen: …lies die komplette Story »
Wenn man Rezepte ausprobiert, ist man, wenn es gut ausgeht, immer geneigt, das Beiwerk „Das beste XYZ-Rezept der Welt“ zum Rezept zu schreiben. Ich gebe mir Mühe und schreibe das nicht zu diesem heißen Apfelwein – obwohl er das Prädikat meiner Meinung nach verdient hätte.
Richtige Apfelweinfans werden mir vermutlich „Panscherei“ vorwerfen. Doch damit kann ich leben. Und nach zwei Bechern von diesem köstlichen Apfelglühwein kann ich vermutlich sogar darüber lächeln… …lies die komplette Story »
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