Für ein anderes Rezept benötigten wir vor kurzem eine Hot Pepper Sauce. Im Supermarktregal findet man unter der Bezeichnung auch eine entsprechende Sauce. Doch auf http://www.cuisine.at hatten wir zuvor ein raffiniertes Hot-Pepper-Sauce-Rezept entdeckt, das wir unbedingt ausprobieren wollten.
Laut Zutatenliste besteht die gekaufte Sauce aus Pfefferschoten und den üblichen Verdächtigen zum Verdicken. Die Hot Pepper Sauce die wir hier gefunden haben, besteht dagegen aus Papayas, Chilischoten, Tomaten, Knoblauch, unserem geliebten Ingwer und noch einigen Gewürzen. Sicher wäre es einfacher gewesen die Sauce fertig zu kaufen, aber die selbstgemachte hat es geschmacklich in sich und der Aufwand hat sich gelohnt. …lies die komplette Story »
Nachdem die Tage nun deutlich kürzer werden und die Sonne sich nur noch selten zeigt, steigt die Lust auf herzhafte Gerichte. Auf dem Markt leuchten einem bereits die Kürbisse farbenfroh entgegen. Leider bei uns auf dem Land meinst nur die Hokkaido Kürbisse. Gerne hätten wir auch mal eine andere Sorte wie z.B. Moschuskürbis probiert, die sind hier aber nur selten zu finden.
Diätisch sind unsere Kürbis-Cannelloni wahrlich nicht, dafür jedoch wirklich lecker. Vor allem der Apfel in den Röllchen gibt dem …lies die komplette Story »
Diesmal hat es uns eine Kombination aus dem Rezept Steinpilz-Champion-Tartelettes von Kraut und Keke und den Championstartletts von lamiacucia angetan. Da wir hier keinen Strudelteig bekommen haben gab es unsere Variante mit einem Mürbeteig in Tartelettesformen und der Champignonsfüllung von lamiacucia mit kleinen Änderungen. Ein schnelles Gericht, das klasse schmeckt. …lies die komplette Story »
Entdeckt haben wir das heutige Gericht bei „Man kann’s essen“. Entnommen ist es wohl dem Kochbuch „Kochen für Freunde“ von Johann Lafer.
Dieser Rotbarsch ist nicht nur eine Gaumenweide, sondern auch etwas für’s Auge. Die rotvioletten Zwiebeln und der grüne Spinat bilden zusammen mit der goldgelben Panade ein prächtiges Farbenspiel. …lies die komplette Story »
Gleich vorne weg: Die Rotwein-Schalotten, die wir bei „Man kann es essen“ entdeckt haben, sind ein Gedicht und eine tolle Beilage. Ein wenig nachdenklich machte mich die Menge Wein und Portwein. Aber am Ende war der Alkohol verkocht und es schmeckte einfach nur genial.
Mit Sicherheit gibt es die Rotwein-Schalotten schon bald mal wieder. …lies die komplette Story »
Wenn sich Dinge erstmal durchgesetzt haben, scheint sie niemand mehr zu hinterfragen.
Beim nachkochen eines Rezeptes von Chili und Chiabatta stutzte ich neulich kurz, als ich statt des üblichen Hinweises „2 Schalotten“ las: „75 Gramm Schalotten„. Die Überraschung wich schnell in Begeisterung: Es gibt große und kleine Schalotten, längliche und runde. 75 Gramm sind also eine perfekte Ansage, um dieses Rezept so nachzukochen, wie sich der Urheber das mal gedacht hat.
Da sich beim Kochen meist sowieso eine Küchenwaage in der Nähe befindet, werde ich bei typischen Stückmaßen in Zukunft wohl auch dazu über gehen, eine Gewichtsangabe statt der üblichen Stückangabe hinzuschreiben. Schluss mit „1 Zwiebel“, „5 Karotten“ und „3 Knoblauchzehen“.
„Es war einmal eine Ente…“ – so könnte dieses Rezept beginnen. Die Idee für dieses Bauernfrühstück entstand nämlich durch die Füllung unserer Neujahrsente. Von dieser hatten wir zu viel gemacht und sie deshalb am nächsten Tag zum Frühstück in die Pfanne geworfen. Ein köstlicher Mengenangabefehler, wie sich rausstellte.
Dieses Bauernfrühstück ist herzhaft, durch die Feigen jedoch gleichzeitig auch ein wenig süßlich. Die Kerne der Feigen verleihen dem ganzen einen ungewöhnlichen Biss (besser: Crisp-Effekt). …lies die komplette Story »
Inzwischen lassen wir uns am liebsten von anderen Kochblogs inspirieren. Denn die Rezepte sind nicht einfach nur zum x-Mal 1:1 kopiert, sondern wirklich selbst zubereitet, funktionieren und die authentischen Bilder lachen einen einfach an.
So auch die Spargelsäckchen von Deichrunner’s Küche. Nur unbehandelte Limetten bekommen wir hier nicht. Daher haben wir kurzerhand als Ersatz Zitronenmelisse genommen. Passte prima und wir hatten ein wirklich tolles Essen für Augen und Gaumen – danke für die Anregung. …lies die komplette Story »
Maronen haben es uns im Moment irgendwie angetan. Und als Suppenfans darf dann eine Maronensuppe natürlich nicht fehlen – zumal die Kombination mit Kartoffeln und Rosmarin wirklich lecker ist.
Es ist ein feiner Geschmack und keine der Zutaten wird zum Hauptdarsteller, dafür aber zu einer tollen Kompositionen in der keine der Zutaten fehlen dürfte. …lies die komplette Story »
Im neu entdeckten Indienblog: Blog Bollywood wurden wir direkt noch ein weiteres Mal inspiriert. Da ich Yufkateig schon lange mal ausprobieren wollte, haben wir kurzerhand den vorgeschlagenen Blätterteig ausgetaucht. Eigentlich schmeckt Yufkateig sogar feiner – denke damit haben wir nicht das letzte Mal gekocht…
Zutaten (für 4-6 Personen):
- 4-5 mittelgroße festkochende Kartoffeln
- 4 Schalotten
- 2 Knoblauchzehen
- 15 g frischen Ingwer
- 200 g tiefgefrorene Erbsen
- 1 EL Sonnenblumenöl
- 1 Peperoni …lies die komplette Story »
Ich kannte diesen würzigen Dip bisher nur als Fertigdip aus dem Supermarkt. Der heißt zwar auch Guacamole, hat aber oft nur wenig damit zu tun. Meist habe ich ihn nach kurzem Probieren beiseite gestellt, weil er mir nicht wirklich schmeckte.
Seit heute ist der Avocado-Dip rehabilitiert:
Im Grunde ist es ganz einfach, eine Guacamole zu bauen. Die einzige Gefahr die droht ist, dass man den Zitronensaft oder …lies die komplette Story »
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