Manchmal läuft es einfach anders als geplant. Eigentlich waren die Puffer als Bratenbeilage und sogenannte Serviettenknödel vorgesehen. Der Rezepttipp: Oliven statt Speck zu nehmen gefiel uns jedoch spontan so gut, das wir nicht weiter darüber nachgedacht haben und übersehen haben, das Oliven einer Beilage einen ziemlichen Geschmacksstempel aufdrücken. Darum haben wir kurzerhand beschlossen den Braten mit Kartoffeln zu servieren und aus den ursprünglichen Serviettenknödeln Puffer mit gebratenen Tomaten zu zubereiten. Das wiederum war eine gute Idee. Denn jetzt durfte sich die Olive als Hauptdarstellerin geschmacklich voll entfalten. Inspiriert hat uns das Rezept „Semmel als Serviettenknödel“ bei „Aus meinem Kochtopf„.
Die Methode den Knödelteig in Alu einzupacken um anschließend gleichförmige Scheiben zu erhalten ist simpel und genial. …lies die komplette Story »
Eigentlich gehören Maronen und Wirsing ja in die Herbstküche. Aber irgendwie hatten wir nochmal Lust auf ein Maronengericht und in der Speisekammer lachte uns ein Glas Maronen vom letzten französischen Einkaufsbeutezug an…
Die Maronen geben den Küchle einen sehr feinen Geschmack und das Wirsinggemüse mit der Weißweinsoße passte perfekt dazu. …lies die komplette Story »
Inzwischen lassen wir uns am liebsten von anderen Kochblogs inspirieren. Denn die Rezepte sind nicht einfach nur zum x-Mal 1:1 kopiert, sondern wirklich selbst zubereitet, funktionieren und die authentischen Bilder lachen einen einfach an.
So auch die Spargelsäckchen von Deichrunner’s Küche. Nur unbehandelte Limetten bekommen wir hier nicht. Daher haben wir kurzerhand als Ersatz Zitronenmelisse genommen. Passte prima und wir hatten ein wirklich tolles Essen für Augen und Gaumen – danke für die Anregung. …lies die komplette Story »
„Das sieht ja aus wie ein angefahrenes Reh“ und andere dumme Sprüche sind vielleicht der Grund dafür, warum der Hackbraten bis heute meist ein Nischendasein fristet. Oft wird nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben, „dass es gestern Hackbraten gab„. Dieses Hackfleischgericht hat nach wie vor den Ruf eines Arme-Leute-Essen.
Völlig zu Unrecht, wie ich finde. Schon als Kind liebte ich die Hackbraten meiner Mutter. Und im letzten Sommer trug ich mir eine italienische Variante von Deichrunner in die Kategorie „unbedingt nachkochen“ ein.
Wir haben …lies die komplette Story »
Alle Jahre wieder im Winter findet man in den Tiefkühltheken Reh, Hase und Wildschwein. Dieses Jahr haben wir es genutzt um zum ersten Mal Rehbraten selbst zu zubereiten. Und es schaut ganz danach aus, als wäre es auch nicht das letzte Mal. Die Kruste hat zu dem Reh prima gepasst und zusammen mit den karamelisierten Kartottengipfel und den Prinzesskartoffeln war es ein tolles Festessen auch ohne Fest. Allerdings hat es das Rezept zeitlich in sich – zumindest bei uns. …lies die komplette Story »
Viel zu wenig Menschen in Deutschland kennen Piroggen. Sind wir mal ganz ehrlich: Wer hat auch zum ersten mal von Piroggen gehört, als er den Film „Men in Black“ sah? Ausgerechnet Außerirdische bestellten dort Piroggen, während sie über den „Fortbestand des Arquillanischen Reiches“ diskutierten. Grund für die Kochbanausen die eigentlich polnischen Pieroggi selbst auszuprobieren. In Polen werden die Teigtaschen sowohl süß als auch herzhaft gefüllt.
Wir haben uns für diese …lies die komplette Story »

Vor kurzem haben wir auf einem Einkaufsstreifzug in Frankreich nicht nur Knollenziest entdeckt sondern auch Topinambur, auch Erdapfel oder Ross-Erdäpfel genannt . Mitgenommen haben wir die Knolle eigentlich nur, weil wir auch Topinambur bisher nicht kannten.
Beim stöbern im Web bin ich dann über das Garten-Kochevent: Topinambur gestolpert. Auf einer weiteren Seite erfährt man eine ganze Menge über die Knolle, so auch das Topinambur …lies die komplette Story »