Was es nicht alles gibt. Vor kurzem haben wir eine „Zapfanlage“ für Zitronen in einem Supermarkt in Frankreich entdeckt und mussten sie natürlich direkt mitnehmen. Man dreht sie in die Zitrone und kann dann den Saft kernlos ablassen. Ob es sich wirklich dauerhaft bewährt muss sich noch zeigen. Zumindest wenn man nur wenig Saft einer Zitone braucht, scheint es sinnvoll zu sein.

Nachdem ich mit Erstaunen lernen durfte, dass es einen „Bundesverband für Nahrungsmittel- und Speiseresteverwertung (BNS)“ gibt, musste ich in der Süddeutschen fassungslos lesen, welch unglaubliche Zahlen dieser Verband unlängst veröffentlicht hat:
- 2 Millionen Tonnen Speisereste produziert das Gastrogewerbe (Restaurants, Caterinservices, …) jährlich, weil die Auftraggeber nicht so viel essen können wie sie bestellt haben. Das sind jedoch nur etwa 50% des Lebensmittelmülls.
- Die anderen 50% der Lebensmittel, die im Müll landen, produzieren Privathaushalte. …lies die komplette Story »
Zugegeben, im Moment hat es uns die indische Küche irgendwie angetan und da wir Fladenbrot in allen erdenklichen Sorten lieben und es frisch am besten schmeckt haben wir uns endlich auch daran gewagt.
Besonders reizvoll ist sicher die vor vielen Jahren im Urlaub fotografierte Zubereitung von einer Art Naan Brot (rechts), aber in Ermanglung eines solchen Ofens hat es auch die Pfanne getan. …lies die komplette Story »

Es gibt Pakete, die nimmt man ganz besonders gerne entgegen. So heute, als der Paketdienst klingelte und mir eine Holzkiste überreichte. Mit großen Augen habe ich schnell einen Schraubenzieher geholt und den Deckel „aufgestemmt“. Tolle Verpackung, leckerer Inhalt und eine klasse Überraschung – vielen Dank.
Wie isst man eigentlich belgisch?
Vor kurzem waren wir bei einem guten Freund in Belgien zu Besuch und haben die belgische Küche eindrucksvoll erlebt. Dieses Wochenende wollte ich auch mal belgisch kochen, blieb bei der Suche nach geeigneten Rezepten an diesem Biergulasch hängen und habe es etwas angewandelt. …lies die komplette Story »
Erdnussbutter stand ich bisher sehr skeptisch gegenüber, aber nach unserer letzten Erfahrung muss ich sagen, damit lassen sich wirklich leckere Gerichte zaubern. Die Erdnusssuppe gehört eindeutig dazu, auch wenn ich erst sehr skeptisch war.
Zubereitung für 4 Personen:
Eigentlich geht es hier um den Inhalt in dem kleinen Gläschen, aber nur im Gläschen sah der Chai (indischer Tee) ziemlich langweilig aus ;o). Anders der Geschmack – der war richtig klasse.
Bisher kannten wir Chai in der Form nicht. Chai heißt eigentlich auch nur Tee – aber Dani hat uns die Originalzubereitung, so wie sie sie aus Indien kennt, mitgebracht. Indischer Chai gibt es in den verschiedensten Varianten und wohl mehr oder weniger an jeder Straßenecke in Indien.
Interessant sind die Zutaten und vor allem die Tatsache das Stefan eigentlich schwarzen Tee nicht so mag – aber obwohl der Tee auch nach der Zubereitung wie schwarzer Tee riecht, schmeckt er anders und so lecker das wir an dem Abend gleich noch eine Variante mit 2 gemörserten Nelken und etwas Sansho Pfeffer ausprobiert haben – ebenfalls s-e-h-r lecker. …lies die komplette Story »
Es ist eine Sache, ein indisches Kochbuch aufzuschlagen und das Rezept eines Deutschen nachzukochen, der meint, was er aufgeschrieben hat, sei indisch.
Eine andere Sache ist es, wenn Gäste das Originalrezept einer Inderin mitbringen und man versucht, es gemeinsam nachzukochen. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn die Gäste, die eine ganze Zeit lang in Indien gelebt haben, zum Schluss sagen: „Ja, genauso muss es schmecken. Das ist es!“
Aber der Reihe nach. Bevor es an die Zutaten für Chicken Biryani geht, ist es wichtig, indische Musik zum Kochen zu organisieren. Pseudoindisch und für …lies die komplette Story »
Am Wochenende demonstrierten uns zwei gute Freunde, wie man effektiv, ohne großen Stress und absolut zielgerichtet zum gewünschten Kochergebnis gelangt:
Der Teamleader legt sich den Ablaufplan und das ausgearbeitete Rezept zurecht…

… startet die Stoppuhr…

… und kontrolliert den Kochknecht beim Ausführen der Kommandos…

Das Ergebnis sprach für sich (mehr dazu demnächst) und wir werden uns diese Technik in Zukunft zueigen machen.
;-)
Edit: Beitrag war nicht ernst gemeint. Gekocht haben wir zu viert, es gab keine Kommandoarchitektur, außer einem Huhn mussten keine Tiere leiden und das Essen war unglaublich lecker..
Was mit Birnen schmeckt, schmeckt auch mit Träubles, bzw. für Nichtschwaben: Johannisbeeren, dachte ich mir. Daher habe ich den Teig des Birnenkuchens genommen und einfach gegen Johnannisbeeren getauscht. Ein wenig feucht ist er geworden, denke ich habe die in Zucker eingelegten Träuble nicht genügend abtropfen lassen. Trotzdem war er lecker und hat uns den Sonntag versüßt. Vor allem die gerösteten Madeln passten prima dazu.
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Nachdem die letzten Suppen einfach klasse geschmeckt haben hier ein neues Suppenexperiment. Geschmacklich ist diese Rettichsuppe schwer zu beschreiben aber wirklich gut und irgendwie ganz eigen… allerdings nicht ganz so fotogen ;o).
Zutaten für 8 Personen: …lies die komplette Story »
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