Eigentlich hatten wir mal einen elektrischen Crêpes-Maker, aber seit dem letzten Umzug ist er nicht wieder aufgetaucht und wir haben ihn wahrscheinlich versehentlich entsorgt. Trotzdem sollte es heute Crepes, bzw. sehr dünne Pfannkuchen geben.
Notwendig dafür ist eine beschichtet Pfanne, damit auf Fett verzichtet werden kann, und ein „Schaber-Ersatz“ mit dem man den Teig ganz fein glatt streicht. Optimaler weise verwendet man für die Zubereitung dünner Crepes ein Rundholz in T-Form, das auch Teigrechen oder Teigverteiler genannt wird. Aber leider konnte ich auch diesen nicht mehr finden. Also wurde kurzerhand unser Spätzles-Schaber zweckentfremdet. Klappte prima. …lies die komplette Story »
Neulich blieb ich beim Surfen auf einer Videoseite hängen, auf der die Zubereitung eines Mango-Chutnes gezeigt wird. Grund genug, endlich mal ein Chutney selbst zu machen.
Wir haben die Zutatenliste mit ein paar Mengenabwandlungen übernommen. Wichtig für diese Chutney ist, dass die Mango wirklich reif ist, da sie nur ca. 5 Minuten erhitzt wird. Eine Flugmango war bei uns die Frucht der Wahl.
Diese Variante hat …lies die komplette Story »
Gehört habe ich davon schon öfters, aber gegessen habe ich die angeblich so typische Frankfurter Grüne Soße oder auch Grie Soß wie sie umgangssprachlich wohl heißt noch nie – eigentlich erstaunlich, da ich früher in den Schulferien oft viele Wochen in Frankfurt war. Vermutlich mögen meine Verwandte die Soße nicht… <g>.
Die Grüne-Soße-Kräutermischung gibt es inzwischen hin und wieder auch bei uns auf dem Markt „fertig“ zu kaufen. Bisher habe ich nie zugegriffen, jetzt wollte ich aber doch mal wissen wie sie schmeckt, zumal ich frische Kräuter liebe.
Was die Zubereitungen der Grünen Soße anbetrifft habe ich mich bei den „Hausfrauen“ auf der Hausfrauenseite inspirieren lassen. Keine Ahnung wie typisch deren Zubereitung wirklich ist… Erstaunlich finde ich: …lies die komplette Story »
Eigentlich gehören Maronen und Wirsing ja in die Herbstküche. Aber irgendwie hatten wir nochmal Lust auf ein Maronengericht und in der Speisekammer lachte uns ein Glas Maronen vom letzten französischen Einkaufsbeutezug an…
Die Maronen geben den Küchle einen sehr feinen Geschmack und das Wirsinggemüse mit der Weißweinsoße passte perfekt dazu. …lies die komplette Story »
„Es war einmal eine Ente…“ – so könnte dieses Rezept beginnen. Die Idee für dieses Bauernfrühstück entstand nämlich durch die Füllung unserer Neujahrsente. Von dieser hatten wir zu viel gemacht und sie deshalb am nächsten Tag zum Frühstück in die Pfanne geworfen. Ein köstlicher Mengenangabefehler, wie sich rausstellte.
Dieses Bauernfrühstück ist herzhaft, durch die Feigen jedoch gleichzeitig auch ein wenig süßlich. Die Kerne der Feigen verleihen dem ganzen einen ungewöhnlichen Biss (besser: Crisp-Effekt). …lies die komplette Story »
Inzwischen lassen wir uns am liebsten von anderen Kochblogs inspirieren. Denn die Rezepte sind nicht einfach nur zum x-Mal 1:1 kopiert, sondern wirklich selbst zubereitet, funktionieren und die authentischen Bilder lachen einen einfach an.
So auch die Spargelsäckchen von Deichrunner’s Küche. Nur unbehandelte Limetten bekommen wir hier nicht. Daher haben wir kurzerhand als Ersatz Zitronenmelisse genommen. Passte prima und wir hatten ein wirklich tolles Essen für Augen und Gaumen – danke für die Anregung. …lies die komplette Story »
Besuch hatte sich auf Sonntag bei uns angekündigt und war für uns der Anlass, mal wieder selbst für das Kaffeegebäck zu sorgen. Da wir noch Pflaumen in der Tiefkühltruhe hatten, sollten die eine Hauptrolle übernehmen.
Beim Stöbern sind wir in der Kochbar hängen geblieben und haben aus den großen Blätterteigstreifen mit Pflaumen kleine, handliche Nester gebacken. Der Besuch blieb dann leider aufgrund einer Autopanne aus. Schade, denn die Mascarpone-Nester waren lecker. Nur …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach schmackhaften Beilagen und originellen Gemüsevarianten sind wir vergangenes Wochenende beim Thema „Kohlrabi“ hängen geblieben.
Sowohl Sabine als auch ich kannten Kohlrabi aus der Küche unserer Mütter in einer Sahnesoße. Es wurde also Zeit, selber mal so ein Rahm-Kohlrabi zuzubereiten. …lies die komplette Story »
Anis und Fenchel gibt es bei uns nur selten und wenn dann nur in kleinen Mengen, da wir bisher beide keine Fans davon sind. Wir werden jedoch zunehmend neugieriger und sind deshalb mutiger wenn es um ehemalige Tabu-Lebensmittel geht.
Die Skepsis begleitete die gesamte Zubereitungsphase der Fenchelpfanne. Nicht zuletzt auch wegen der (für uns bedrohlichen) Menge Anisschnaps, der für das Rezept vorgesehen ist.
Doch die Sorge war unbegründet: Der Pastis zusammen mit dem Fenchel war …lies die komplette Story »
Um es gleich vorweg zu nehmen: Eis lässt sich problemlos ohne Eismaschine herstellen. Aber Eis ohne Eismaschine schmeckt nicht so wie Eis aus dem Automaten. Der Grund ist, dass sich beim Gefriervorgang lange Eiskristalle bilden, die dafür sorgen, dass dieses Eis keine richtig cremige Konsistenz bekommt.
Wer dennoch (so wie wir) keine Eismaschine besitzt und ein eigenes Vanilleeis produzieren möchte, der geht am besten folgendermaßen vor: …lies die komplette Story »
Als ich bei Lavaterra die Feldsalat-Rahmsuppe entdeckt habe, wusste ich sofort: Das müssen wir probieren. Salat in der Suppe? Eine wirklich tolle Idee.
Der Feldsalat oder wie die Schwaben sagen Ackersalat macht sich geschmacklich als auch optisch perfekt in der Suppe. Und seit heute weiß ich auch wie Feldsalat in der Eifel heißt: Mäuseöhrchen – das ist mal ein richtig netter Name. Ob man damit Kinder ködern kann ;o). Hört sich doch gleich viel besser an: „Jetzt iss aber Deine Mäuseöhrchen…“.
Aber zurück zum Geschmackserlebnis – die Suppe schmeckte uns richtig gut. Den Grünkern selbst …lies die komplette Story »
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