Vor einem halben Jahr haben wir hier ein Rezept veröffentlicht, das im Titel das Wörtchen „fast“ hatte (fast wie in Frankreich). Seitdem haben wir nicht locker gelassen: Ziel war es, ein Baguette mit einer knispeligen Kruste und einer fluffigen Krume hin zu bringen. Extrem hilfreich waren die Baguette-Rezepte bei Fool for Food (dieses Rezept war beim Nachbacken am nächsten dran).
So richtig perfekt geklappt hat es aber eigentlich erst heute – mit …lies die komplette Story »

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, da bekamen wir Post vom Anwalt einer Rezeptseite. Nennen wir sie mal „Mariannes Kochbuch“ (Name v. d. Red. geändert). Zusammen mit einer saftigen Honorar- und Anwaltsrechnung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir nicht zusammen mit dem Bild der Kochbuchseite zu deren Rezept für einen Christstollen verlinken dürfen. Das ganze geschah seinerzeit auf einem Hausbau-Blog (einem Blog, der demnach thematisch nicht konkurriert).
„Eigentlich müssten wir mal kochbloggen und denen zeigen, dass wir ihre Rezepte nicht brauchen und nur als Goodwill verlinkt haben“ sagten wir damals im Spaß. Dass wir kurze Zeit darauf tatsächlich mit dem Kochbloggen begonnen haben, hatte nichts mit der Abmahnung zu tun.
Dass wir vor ein paar Tagen allerdings einen Christstollen gebacken haben – nun ja, wir können uns nicht ganz davon freisagen, dass …lies die komplette Story »

Mit der Tonne ist die Keksdose gemeint. Und die ist nun beinahe voll: Die unten angegebene Teigmenge reicht nämlich für 130-150 Kipferl.
Animiert wurde ich durch einen Kurzurlaub in Wien: Dort landeten wir wie viele andere Touristen auch im weihnachtlichen Shop des Traditionscafes Demel. Und weil die Vanille-Kipferl aus Österreich kommen, sie in der Verpackung klasse aussahen und überall auf „Meisterliche Handarbeit“ hingewiesen wurde, investierten wir 11 Euro und leisteten uns ca. 3 Dutzend des Kult-Gebäcks.
Das Ergebnis war gruselig: Es knirschte beim Biss in die Mandelhörnchen und
der Zucker bröselte einem aus den Dinger nur so entgegen. Die waren so süß, dass wir nach den ersten 4 Probekipferl den Rest angewidert weggeworfen haben.
Zeit, selber Vanille-Kipfel zu machen: …lies die komplette Story »

Eigentlich sollte es eine ganz klassische französische Zwiebelsuppe werden: Aber Banausen wie wir müssen wohl doch immer wieder neues antesten. Diesmal mussten wir einfach ausprobieren wie ein Zwiebelsuppe mit frisch gemörserten Nelken und Fenchelsamen schmeckt. Ok, vermutlich nicht für jedermanns Geschmack, aber ich glaube ab sofort ist die Variante unser Zwiebelsuppen-Favorit. Nelke und Fenchel verleihen der Suppe einfach noch einen besonderen Geschmackskick. Falls es jemand auch ausprobieren will: Bitte nicht gleich die komplette …lies die komplette Story »
Ob es an der Jahreszeit liegt? Plötzlich haben wir Lust auf Gerichte die so richtig mächtig aber dafür auch sau lecker sind. Kaierschmarrn gehört irgendwie auch in die Papp-Satt-Kategorie… ;o).
Die Kaiserschmarrn-Variante von Fool for Food den Schmarrn in den Backofen zu stecken bevor er in die Pfanne kommt kannte ich noch nicht und musste sie daher direkt ausprobieren. Die Variante ist …lies die komplette Story »
Nachdem ich mich bereits als Schwäbin geoutet habe, kann ich jetzt ja auch zugeben das eines meiner absoluten Lieblingsgerichte die Schwäbischen Käsespätzle sind. Aber natürlich nur, wenn die Spätzle nicht aus der Packung kommen. Und nachdem ich mir die Tage ja seit langem mal wieder die Mühe gemacht habe und Spätzle geschabt habe, gab es natürlich auch direkt Käsespätzle mit g’schmelzten …lies die komplette Story »

Industriell hergestellte Lebkuchen sind oft Zuckerbomben, angereichert mit mysteriösen „Aromamischungen“. Die richtig guten Industrielebkuchen aus dem Großraum Nürnberg besitzen zwar edle Zutaten, jedoch auch einen stolzen Preis.
Warum also nicht mal selber Lebkuchen backen?
Mein erster Versuch ließ mich zunächst daran verzweifeln, dass die meisten Hobbyköche allem Anschein nach eine Gewürzmischung namens „Lebkuchengewürz“ benutzen, um ihren saftigen Küchlein das richtige Aroma zu geben. Für einen Mörser-Fan wie mich nicht akzeptabel. Deshalb ist meine Zutatenliste auch ein wenig länger als üblich. Dafür ist auch alles selbst gemacht…
Wer darauf besteht, „Elisen-Lebkuchen“ zu backen, …lies die komplette Story »

Auslöser war ein Chili: Wir wollten kein Weißbrot zu unserem auf amerikanisch getrimmten Chilie con Carne essen. Wir wollten es so richtig klischeehaft amerikanisch. Und da gehört nun mal ein Cornbread dazu. Anderes Brot enthält zwar auch „Corn“, Amerikaner meinen damit traditionell jedoch „Mais“ (auf diese Weise kamen Cornflakes wohl auch zu ihrem Namen). …lies die komplette Story »

Woooow – was für ein Brot. DAS hat echtes Suchtpotential. Das Original haben wir hier gefunden und etwas abgewandelt. Vielen Dank an den Grillsportverein für die tolle Anregung…
Zutaten für 4-6 Personen:
- 500 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe (20 g)
- 150 ml lauwarmes Wasser
- 200 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
- 1 Bund Schnittlauch
- 5 Dillzweige …lies die komplette Story »

Zucchinis aus dem eigenen Garten sind etwas ganz besonderes – zumindest die Ersten. Nachdem wir die allererste einfach nur mit etwas Olivenöl in der Pfanne angebraten hatten wollten wir mit den anderen etwas Besonderes ausprobieren. Bei Genussmousse sind wir fündig geworden. Vielen Dank – die Zucchini-Puffer waren wirklich absolut klasse. …lies die komplette Story »
In Frankreich liebe ich es Baguettes einfach ohne alles zu essen, da sie dort so lecker sind. In Deutschland habe ich eigentlich noch kein vergleichbares Baguette gefunden. Daher habe ich heute einfach ein Rezept ausprobiert.
Simpel, schnell gemacht und verdammt nah an den französischen Baguettes.
Zutaten für 2-3 mittelgroße Baguettestangen:
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