„Nürnberger Würstchen“ sind bei mir irgendwie sehr eng mit dem Weihnachtsmarkt verbunden. Entweder im Brötchen oder mit Sauerkraut. Gerade in Nürnberg gibt es sie so ja fast an jeder Ecke. Aber als Suppe und dann auch noch säuerlich?
Beim stöbern in Alfons Schubecks „Bayerisch genießen“Â sind wir über das Rezept „Süß-saure Bratwürstelsuppe“ gestolpert. Die Zutaten Essig, Nürnberger, Puderzucker …lies die komplette Story »
Was bekommen Kochbanausen zu Weihnachten geschenkt? Richtig: Kochbücher. Und weil Kochbücher nicht als Staubfänger enden sollen, haben wir eines davon sofort in den aktiven Dienst gestellt. Das Rezept „Braun eingemachtes Hirschwild“ aus „Bayerisch genießen“ von Alfons Schuhbeck hat uns spontan angelacht, wenngleich wir beim kochen festgestellt haben, dass beim Hirschgulaschfoto der Fooddesigner mehr Einfluss als Herr Schuhbeck hatte.
Heraus kam ein Hirschgulasch mit ungewöhnlichen Aromen. Die feine Schokoladennote in Verbindung mit einem Hauch Essig hat uns überrascht und begeistert.
Herr Schuhbeck gibt zum Schluss noch eine erhebliche Menge Speck in die Garnitur. Wir haben darauf verzichtet, da gerösteter Speck die äußerst intensive Geschmackserfahrung deutlich überlädt. …lies die komplette Story »
Brian O’Malley war der Sohn eine irischen Fischers. Jeden Morgen ging Brian über die saftigen grünen Wiesen nahe dem kleinen Fischerdorf Claddagh, in dem er und seine Familie lebten. Während er den Möwen lauschte, schmeichelte der herzhafte Malzduft einer nahe gelegenen alten Brauerei seiner Nase. Es muss an einem dieser Tage gewesen sein, als Brian O’Malley den Vorsatz fasste, das kräftige irische Bier als Zutat in seiner traditionellen Küche zu verwenden.
Es kann aber auch ganz anders gewesen sein. Zum Beispiel wäre es im Bereich des möglichen, das Arthurs Tochter beim Einkaufen kein belgisches Bier bekam, und deshalb nahm, was im Regal stand: ein irisches.
Ach nein, … die Idee mit Brian, den Möwen und dem würzigen Duft in der Luft gefällt mir viel besser. Und so wird aus einem belgischen Schwarzbiergulasch ein traditioneller irischer Bauerneintopf: O’Malley’s Malted Beef. Ob irisch oder nicht: Er schmeckt lecker. Mit oder ohne Möwen. Beim Genießen schwelgt man in Gedanken über saftig grüne Wiesen und sieht in der Ferne die alte Brauerei… …lies die komplette Story »
Ein Pfeffer ganz ohne Pfeffer – das geht, und das schmeckt ganz ausgezeichnet. Warum auch nicht, schließlich hat das Wildpfeffer mit dem gleichnamigen Gewürz wenig zu tun. Das klassische „Pfeffer“ ist ein Ragout aus Kleinteilen, die es nicht bis zum Sonntagsbraten geschafft haben.
Wir haben es uns einfach gemacht und in der Tiefkühltruhe einen Hirschbraten ergattert. Ein kleiner Trick also, aber wir nennen das Hirschpfeffer trotzdem Pfeffer.
Grundlage ist ein Rezept von Alfons Schubeck. Wir haben es in den Mengenangaben abgeändert und vom Speckwahnsinn befreit (aber dazu später mehr)… …lies die komplette Story »
Eigentlich wollten wir das Kaninchenragout, das wir bei Genial Lecker entdeckt hatten, ausprobieren. Da es kein Kaninchen gab habe ich zwei Hasenrücken genommen. Bisher hatten wir weder Kaninchen noch Hase zubereitet und waren daher sehr gespannt. Jetzt kann ich es nur jedem empfehlen – das Fleisch schmeckt viel kräftiger und zusammen mit der Aprikosensauce war es ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.
Zutaten für 4 Personen: