Eigentlich hatten wir mal einen elektrischen Crêpes-Maker, aber seit dem letzten Umzug ist er nicht wieder aufgetaucht und wir haben ihn wahrscheinlich versehentlich entsorgt. Trotzdem sollte es heute Crepes, bzw. sehr dünne Pfannkuchen geben.
Notwendig dafür ist eine beschichtet Pfanne, damit auf Fett verzichtet werden kann, und ein „Schaber-Ersatz“ mit dem man den Teig ganz fein glatt streicht. Optimaler weise verwendet man für die Zubereitung dünner Crepes ein Rundholz in T-Form, das auch Teigrechen oder Teigverteiler genannt wird. Aber leider konnte ich auch diesen nicht mehr finden. Also wurde kurzerhand unser Spätzles-Schaber zweckentfremdet. Klappte prima. …lies die komplette Story »
Das heutige Gericht haben wir unserem zweiwöchigen Urlaub in Ägypten und Chili und Ciabatta zu verdanken. Nach zwei Wochen Ägypten ist die Lust auf eher ungewöhnliche Geschmackserlebnisse nochmal stärker und es sollte einfach nochmal ein wenig nach Urlaub schmecken. Mit dem Ägyptischen Reishuhn ist uns das auch ziemlich gut gelungen…
Da der ursprüngliche Rezeptname „Gefülltes Huhn nach Art der Golfregion“ nicht so ganz dem Ergebnis entspricht (es wird gar kein Huhn gefüllt ;-) haben wir das Gericht kurzerhand umbenannt. …lies die komplette Story »
„Es war einmal eine Ente…“ – so könnte dieses Rezept beginnen. Die Idee für dieses Bauernfrühstück entstand nämlich durch die Füllung unserer Neujahrsente. Von dieser hatten wir zu viel gemacht und sie deshalb am nächsten Tag zum Frühstück in die Pfanne geworfen. Ein köstlicher Mengenangabefehler, wie sich rausstellte.
Dieses Bauernfrühstück ist herzhaft, durch die Feigen jedoch gleichzeitig auch ein wenig süßlich. Die Kerne der Feigen verleihen dem ganzen einen ungewöhnlichen Biss (besser: Crisp-Effekt). …lies die komplette Story »
Anis und Fenchel gibt es bei uns nur selten und wenn dann nur in kleinen Mengen, da wir bisher beide keine Fans davon sind. Wir werden jedoch zunehmend neugieriger und sind deshalb mutiger wenn es um ehemalige Tabu-Lebensmittel geht.
Die Skepsis begleitete die gesamte Zubereitungsphase der Fenchelpfanne. Nicht zuletzt auch wegen der (für uns bedrohlichen) Menge Anisschnaps, der für das Rezept vorgesehen ist.
Doch die Sorge war unbegründet: Der Pastis zusammen mit dem Fenchel war …lies die komplette Story »
Tartiflette haben wir mal vor vielen Jahren in Frankreich gegessen und uns später von einem Franzosen das Rezept dazu geben lassen, weil es uns so geschmeckt hat. Dabei ist Tartiflette eigentlich gar kein traditionelles Gericht, sondern die Erfindungen des Syndicat interprofessionnel du reblochondes – einer Organisation, die für die Interesse der Käsehersteller des Reblochon steht. Wie man sieht waren sie erfolgreich – den mit Tartiflette wird inzwischen die Region Savoyen assoziiert und dort hat angeblich jedes Dorf sein eigenes Rezept. …lies die komplette Story »
Immer wieder mal schwärmte Stefan mir von den Kohlrouladen seiner Mutter vor. Ich selbst kannte bis dato Kohlrouladen zwar vom Namen, aber bei uns gab es nie welche. Beim letzten Besuch hat sich Stefan daher seine geliebten Rouladen gewünscht und natürlich wurde daraus direkt ein kleines gemeinsames Koch-Event. Gemeinsam kochen macht doch einfach mehr Spaß.
Klassisch gibt es die Kohlrouladen bei Stefan zuhause mit Salzkartoffeln – da ich Kartoffelpüree liebe, wurde diesmal eine Ausnahme gemacht ;-). …lies die komplette Story »

Langos (oder auch Langosch genannt) kommt ursprünglich aus dem ungarischen und ist eine Art Fladenbrot. Hierzulande kennt man es von Jahrmärkten. Meist wird es mit Knoblauch, Sauerrahm und/oder Käse angeboten. In der Vergangenheit bin ich immer wieder an so einem Stand hängen geblieben. Was liegt da näher als es selbst zu probieren. Schwer ist es nicht, aber für zwei Personen lohnt es sich nicht wirklich, da doch einiges an Öl zum ausbacken benötigt wird und man nach einem, maximal zwei Langos ziemlich pappsatt ist. …lies die komplette Story »
Da schnappt mein Kochbanause im Radio einfach so beiläufig eine Bemerkung zu Hähnchen in Erdnuss-Sauce auf und was stand auf der Wunschliste fürs Wochenende – eben selbiges. Wenn es dann auch noch so lecker schmeckt, warum nicht – erspart das grübeln und Rezeptestöbern ;-).
Zutaten für 4 Personen: …lies die komplette Story »
Da ist man nur zwei Tage in der Schweiz und schon bestimmen die Schweizer unseren Speiseplan <g>. Rösti essen wir sonst eigentlich nur ab und an als Beilage im Restaurant – in der Schweiz wird daraus eine richtige Hauptmahlzeit gezaubert. Schweizer Rösti scheinen sich auch in der Form von unseren, hier meist flachgedrückten Rösti, zu unterscheiden.
Klar, das wir unbedingt ausprobieren mussten, ob es uns zu Hause auch gelingt. Rezepte gibt es ja sowohl mit rohen als auch gekochten Kartoffeln – wir haben uns für rohe Kartoffeln entschieden und werden es auch beibehalten. Nur schnell muss man beim raspeln sein – die Kartoffeln werden leider verdammt schnell braun. …lies die komplette Story »
Eigentlich wollte ich ja Bärlauch im Wald sammeln – doch irgendwie war da keiner. Naja, Bärlauch auf dem Markt zu kaufen ist aufgrund der fehlenden Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen zwar nicht so spannend, aber lecker alle mal ;o).
Da die Bärlauch-Sauce einen sehr feinen Geschmack hat, passen sehr dünne Spagetti, sogenannte Capellini (übersetzt heißt es wohl soviel wie dünnes Haar) prima dazu. …lies die komplette Story »
E
s sollte mal wieder ein schnelles Gericht werden und Hühnchen mit Orangensauce versprach eine schnelle Zubereitung. Mit einer Rezeptgrundlage für „Huhn a l’orange“ legten wir los und es ging eigentlich auch alles super flott. Allerdings waren die Hähnchenteile für meinen Geschmack nicht cross genug und um ehrlich zu sein auch noch nicht völlig durchgegart. Daher haben wir aus dem Pfannengericht kurzerhand schnell noch ein Ofengericht gezaubert.
Und ich würde es wieder tun, da das gemeinsame schmoren von Reis, Sauce und Hähnchen im Backofen dem Gericht noch einen ganz besonderen Kick gab.
Leider haben wir die …lies die komplette Story »
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