Na, das ist doch mal eine nette Überraschung: Sivie von den Küchengeistern hat uns mit dem „Liebster Blog“-Award ausgezeichnet.
Wir fühlen uns geehrt und freuen uns sehr darüber. Die Idee auf diese Weise Blogs außerhalb der Foodblogger-Top-10 ins Rampenlicht zu stellen, gefällt uns. Wir geben den Award gerne an folgende Blogs weiter:
Drei tolle Blogs mit dem Schwerpunkt im Foodbereich. Alle drei haben wir noch gar nicht so lange auf dem Radar, stöbern dort jedoch seit neuestem umso intensiver. Sie sind jetzt auch fester Bestandteil unserer Blogroll. …lies die komplette Story »
„Hallo? Hallohallo?“
Irgendwie hallt es hier noch ein wenig. Es wird Zeit, dass wir die restlichen Umzugskartons auspacken und die Gardinen an die virtuellen Fester bekommen.
Was ist passiert?
In den vergangenen Wochen und Monaten ist der Server, auf dem die Koch-Banausen liefen, immer häufiger ausgefallen. Manchmal waren es nur 5 Minuten am Tag, gelegentlich aber auch Stunden. Zum Schluss war das wirklich nervig und vor allen Dingen ärgerlich.
Mit einem selbstgehosteten Blog umzuziehen zögert man natürlich so lange wie möglich heraus. Schließlich läuft auf dem Server nicht nur WordPress, sondern auch so einiges anderes, was mit umgezogen werden muss. In den letzten Tagen kamen die Ausfälle jedoch in so kurzen Abständen, dass ein Umzug unvermeidlich war.
Nun sind die Kochbanausen also in neuen Räumen. Und im Moment sind wir dabei, alles wieder so herzurichten, wie es einmal war. Im Moment sieht es so aus, als sei das gelungen. Wenn Euch Probleme oder Unstimmigkeiten auffallen: Wir sind für Eure Kommentare dankbar.
Geriebener Teig ist eigentlich ein Mürbteig nur ohne Ei. Er wird nicht geknetet sondern erst gerieben und dann mit einer Teigkarte zusammengefügt. Leider haben wir die Beschreibung erst nach dem wir den Teig fertig hatten gefunden.
Statt dessen fanden wir Rezepte mit der Formulierung: „Vorsicht: Nicht kneten, sonst wird der Teig zäh!“ . Vielleicht war ein wenig Trotz im Spiel als wir uns entschieden, den Teig nicht zu reiben, sondern ganz klassisch zu kneten. Schließlich hatten wir bei unseren bisherigen Backversuchen eigentlich noch nie mit einem „zähen“ Teig zu tun.
Ich weiß leider nicht, ob ich schon mal geriebenen Teig gegessen habe, von daher fällt mir der Vergleich schwer… aber zäh war der Teig …lies die komplette Story »
Ein „Worst Case“ ist, wenn alles zusammen kommt. Genau so einen haben wir in den vergangenen 4 Tagen erlebt.
Unser Blog hat sich am vergangenen Donnerstag Abend verabschiedet und war fortan nicht mehr erreichbar. Zum Glück waren die Ursachen reparierbar und Sicherungen vorhanden (wie man sieht). Problematisch war nur, dass wir beinahe gleichzeitig mit der Verabschiedung unseres Blogs außer Haus fuhren und ein Seminar besuchten. Am Seminarort war „Onlinepause“, so dass wir vom Koch-Banausen-Crash nichts mitbekamen.
Auf diese Weise waren die Koch-Banausen eine halbe Woche offline. :-(
Dieser „Worst Case“ tut uns sehr leid. Hoffentlich habt Ihr uns nicht aus dem Blog-Gedächnis und den Blogrolls gestrichen. Denn hier soll es 2010 weiter brutzeln…
Pita oder wie es in der Türkei heißt Pide ist eigentlich ein weiches Fladenbrot aus Hefeteig, das wir vom Griechen oder Türken kennen. Häufig wird Pide für Döner, bzw. Kebap verwendet. Der Teig eignet sich aber auch hervorragend zum Füllen. Die Bilder im Kuriositätenenladen-Blog und bei Larissa haben es uns so angetan, dass wir unbedingt selbst probieren wollten ob uns die Pide mit Hackfleischfüllung gelingt und ob sie mit den „Originalen“ aus den Imbissbuden mithalten kann.
Das Rezept haben wir …lies die komplette Story »
Heute mal eine kleine Story am Rande, die auf den ersten Blick nichts mit Kochen, Küche, Essen und Gaumenfreuden zu tun hat.
Soeben berichtet uns ein guter Freund, dass er von einem Diakon eindringlich angegangen wurde, sich doch bitte an die Sonntagsruhe zu halten und Arbeit am Sonntag zu unterlassen.
Was war passiert? Unser Bekannter ist selbständig und hat seinen Umzug so planen müssen, dass mit Beginn der Feiertagspause am kommenden Montag das Büro in den neuen Räumen wieder arbeitsfähig und erreichbar ist. Zusammen mit ein paar Freunden hat er daher in den letzten Tagen und auch heute (=Sonntag) Umzugskisten geschleppt.
Der Diakon kam des Weges, hielt an und ermahnte, solche Sonntagsarbeit bitte einzustellen und das Sonntagsarbeitsverbot zu respektieren.
Was hat das nun mit unserem Kochblog und mit Gaumenfreuden zu tun? …lies die komplette Story »
Nachdem wir bereits mehrfach Gemüsebrühe und vor kurzen auch unsere erste Hühnerbrühe selbst gemacht haben, wollten wir bei unserem nächsten Wildgericht nicht auf einen selbstgemachten Wildfond verzichten. Selbstgemacht schmeckt uns einfach am besten. Und das Schöne dabei: Selbst gemachter Wildfond kommt ganz ohne Geschmacksverstärker wie Glutamat oder Hefeextrakt aus. Und man kennt einfach jede Zutat und kann den Fond mit einem richtig guten Gefühl verwenden. …lies die komplette Story »
Juppieh: Da ist es endlich, das neue Bambus-Schneidebrett. Diese sagenumwobenen Bambusbretter machen einen Ottonormalschneider ja ganz wuschig: Unglaublich, was die alle können sollen und wie lange die halten. Vielleicht war das der Grund dafür, dass ich heute ein solches Brett geschenkt bekam.
Der erste Eindruck: Stylisch. Meine Güte, sieht das cool aus. Mit einem Holzbrett hat das nicht mehr viel zu tun. Das neue …lies die komplette Story »
Rund um das Thema „Küche“ bin ich für Werbung zugänglich, das gebe ich offen zu. Es gibt aber eine Art von Werbung, die lässt bei mir sofort alle Schotten herunter fahren:
Gesten lag bei uns im Briefkasten ein Handzettel, in dem zwei Billigmesser mit Plastikgriff eingewickelt waren. „Zur Probe, als Dienst am Kunden„. Auf dem Handzettel wurde die überragende Qualität und die lange Garantie der Messer aus Solingen beworben. Eine Anbieterkennzeichnung gab es nicht. Die Messer waren hässlich und solche Messer benötigen wir derzeit auch nicht. Wir haben sie auch nie angefordert.
Bei Nichtgefallen soll man „die Messer bitte an der Verteiler zurück geben“ – oder einfach 7,90 € bezahlen.
Eigentlich habe ich beides nicht vor, denn in einem spontanen Akt des Ärgers über eine solche dreiste Werbung habe ich die Dinger in den Müll geworfen. Vorsichtshalber habe ich sie dort nach zwei Stunden wieder heraus gezogen, weil ich mir dachte: Frag doch mal im Blog nach.
Die Messer stinken jetzt ein wenig. Hausmüll eben…
Was denkt Ihr, wie soll ich mich verhalten, wenn der Vertreter zweimal klingelt:
- „Sorry, wir kaufen nix„
- Stinkende Messer aus dem Müll wieder mitgeben
- … andere Idee: ________
Neulich beim Metzger: Handzettel für die Kunden mit Angeboten für die Festtage auf der Innenseite. Auf der Vorderseite wird die Kundschaft begrüßt mit:

Ist das Männerdiskriminierung? Oder Frauendiskriminierung? Oder gar ein Rückschritt in alte Verhaltensmuster? Vielleicht aber auch nur eine realistische Einschätzung der Situation? Vermutlich nur die konsequente Umsetzung des Eva-Prinzips…
Es gibt Problembereiche in der Küche, die über Jahre Bestand haben. Dazu gehören Utensilien, die immer mal wieder während des Kochens benötigt werden. Abtropfende Flüssigkeit sorgt dafür, dass diese Werkzeuge eigentlich auf einen Teller gehören, um nicht die Küchenflächen zuzuflecken.
Der Platz beim Kochen ist jedoch begrenzt und für „Abtropfteller“ ist meist kein Platz. Also liegen die Rührlöffel und Quirle herum und verteilen Soßen und Rückstände gleichmäßig in der Kochwerkstatt.
Seit gestern (leider erst seit gestern) haben wir eine von diesen Löffelgaragen im Einsatz, die im Handel „Kochlöffelständer“ genannt werden. Das Kochgut steht steht senkrecht darin, nimmt dadurch kaum Platz ein und kann abtropfen. Genial einfach und wirklich sinnvoll.
Schade nur, dass die meisten Kochlöffelständer einen Halter besitzen, der nur ein oder maximal zwei Utensilien zulässt. Mal Hand auf’s Herz: Wer hat denn beim Kochen nur einen Löffel im Einsatz?
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