Stefan ist Birnenfan. Und Birnenkuchen Fan. Deshalb gab es heute unseren bewährten Mürbteig mal mit Birnen statt mit Äpfeln. Die Anregung für den Guss habe ich bei Geniallecker gefunden. Das Ergebnis war ein äußerst leckerer Birnenkuchen, den es sicher bald schon wieder geben wird.
Zutaten für den Teig (28er Springform):

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, da bekamen wir Post vom Anwalt einer Rezeptseite. Nennen wir sie mal „Mariannes Kochbuch“ (Name v. d. Red. geändert). Zusammen mit einer saftigen Honorar- und Anwaltsrechnung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir nicht zusammen mit dem Bild der Kochbuchseite zu deren Rezept für einen Christstollen verlinken dürfen. Das ganze geschah seinerzeit auf einem Hausbau-Blog (einem Blog, der demnach thematisch nicht konkurriert).
„Eigentlich müssten wir mal kochbloggen und denen zeigen, dass wir ihre Rezepte nicht brauchen und nur als Goodwill verlinkt haben“ sagten wir damals im Spaß. Dass wir kurze Zeit darauf tatsächlich mit dem Kochbloggen begonnen haben, hatte nichts mit der Abmahnung zu tun.
Dass wir vor ein paar Tagen allerdings einen Christstollen gebacken haben – nun ja, wir können uns nicht ganz davon freisagen, dass …lies die komplette Story »

Mit der Tonne ist die Keksdose gemeint. Und die ist nun beinahe voll: Die unten angegebene Teigmenge reicht nämlich für 130-150 Kipferl.
Animiert wurde ich durch einen Kurzurlaub in Wien: Dort landeten wir wie viele andere Touristen auch im weihnachtlichen Shop des Traditionscafes Demel. Und weil die Vanille-Kipferl aus Österreich kommen, sie in der Verpackung klasse aussahen und überall auf „Meisterliche Handarbeit“ hingewiesen wurde, investierten wir 11 Euro und leisteten uns ca. 3 Dutzend des Kult-Gebäcks.
Das Ergebnis war gruselig: Es knirschte beim Biss in die Mandelhörnchen und
der Zucker bröselte einem aus den Dinger nur so entgegen. Die waren so süß, dass wir nach den ersten 4 Probekipferl den Rest angewidert weggeworfen haben.
Zeit, selber Vanille-Kipfel zu machen: …lies die komplette Story »

Industriell hergestellte Lebkuchen sind oft Zuckerbomben, angereichert mit mysteriösen „Aromamischungen“. Die richtig guten Industrielebkuchen aus dem Großraum Nürnberg besitzen zwar edle Zutaten, jedoch auch einen stolzen Preis.
Warum also nicht mal selber Lebkuchen backen?
Mein erster Versuch ließ mich zunächst daran verzweifeln, dass die meisten Hobbyköche allem Anschein nach eine Gewürzmischung namens „Lebkuchengewürz“ benutzen, um ihren saftigen Küchlein das richtige Aroma zu geben. Für einen Mörser-Fan wie mich nicht akzeptabel. Deshalb ist meine Zutatenliste auch ein wenig länger als üblich. Dafür ist auch alles selbst gemacht…
Wer darauf besteht, „Elisen-Lebkuchen“ zu backen, …lies die komplette Story »
Ich liebe Kuchen… leider komme ich viel zu selten dazu welchen zu backen. Als ich bei Dolce Schokoladenkuchen „Suzy“ und bei Küchenlatein Tarte au chocolat entdeckt habe konnte ich mich allerdings nicht mehr zurückhalten und musste endlich mal wieder backen… Danke an die beiden – der Schokoladenkuchen schmeckt wirklich klasse – vor allem noch leicht warm :o).
Danke auch an Hüttenhilfe – hier habe ich mir noch die Anregung für das trennen von Eiweiß und Eigelb geholt. Ich denke, der Konsistenz hat es gut getan :o).
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Nachdem der Apfelkuchen mit Mürbteig wirklich lecker war und die Zwetschgen derzeit überall zu bekommen sind, musste ich heute endlich ausprobieren wie der Mürbteig mit Zwetschgen schmeckt.
Abgesehen davon das meine Streusel misslungen sind ist der Kuchen wirklich prima geworden und Stefan hat endlich seinen selbstgemachten Zwetschgenkuchen bekommen.
Zutaten für den Mürbeteig und eine 28 cm-Springform:
Meine Oma hat immer sehr leckeren Apfelkuchen gebacken. Leider hat sie mir das Rezept nicht vermacht. Daher habe ich mich heute mal auf die Suche nach Rezepten gemacht die ihrem Kuchen möglichst nahe kommen. Mein erster Versuch war schon recht nahe an Omas Original und deshalb ein absolut leckerer Apfelkuchen…
Zutaten für den Mürbeteig und eine 28 cm-Springform:
Beim stöbern in den Blogs sind wir über das Rezept „Cake mit Williams-Christ-Birne“ gestolpert. Es lass sich so lecker, dass wir seit langem mal wieder gebacken haben. Und es hat sich gelohnt… Allerdings hatten wir keine Kastenform und waren zu ungeduldig beim rausnehmen aus der Form. Unser Kuchen ist daher etwas zerfallen und war nicht mehr sehr fotogen. Geschmeckt hat er trotzdem.
Zutaten für eine Kastenform (ca. 26 cm):
Zutaten für die große Vorratsmenge (ca. 4-5 Bleche)
- 180 g Margarine
- 210 g Zucker
- 3 Eier
- 360 g Mehl
- 3 Teelöffel Backpulver
- 80 g Cornflakes
- 240 g Rumrosinen (eingelegt) …lies die komplette Story »
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