
Noch bevor die Welt von Alkopops erfuhr etablierte sich im Raum Mecklenburg ein alkoholisches Getränk, das als „flüssiger Wolf im Schafspelz“ bezeichnet werden darf. Müsste ich dafür Werbung machen, würde ich wohl mit „Vitamin C“ und „Tee ist so gesund“ beginnen. Aber dabei geht es beim Mecklenburger Seelenwärmer im Grunde nicht.
Eine explosive Mischung aus Orangensaft, hochprozentigen Zutaten und Honig machen aus diesem aufgebohrten Tee einen ungemein süffigen Punsch. So süffig, dass man …lies die komplette Story »
Eigentlich geht es hier um den Inhalt in dem kleinen Gläschen, aber nur im Gläschen sah der Chai (indischer Tee) ziemlich langweilig aus ;o). Anders der Geschmack – der war richtig klasse.
Bisher kannten wir Chai in der Form nicht. Chai heißt eigentlich auch nur Tee – aber Dani hat uns die Originalzubereitung, so wie sie sie aus Indien kennt, mitgebracht. Indischer Chai gibt es in den verschiedensten Varianten und wohl mehr oder weniger an jeder Straßenecke in Indien.
Interessant sind die Zutaten und vor allem die Tatsache das Stefan eigentlich schwarzen Tee nicht so mag – aber obwohl der Tee auch nach der Zubereitung wie schwarzer Tee riecht, schmeckt er anders und so lecker das wir an dem Abend gleich noch eine Variante mit 2 gemörserten Nelken und etwas Sansho Pfeffer ausprobiert haben – ebenfalls s-e-h-r lecker. …lies die komplette Story »
Pfefferminztee aus frischen Pfefferminzblättern habe ich in Tunesien vor vielen Jahren das erste Mal getrunken. Pfefferminztee aus getrockneten Blättern schmeckt dagegen im Vergleich etwas bitter und kräftiger – mir eigentlich zu stark. Nachdem unsere Pfefferminzpflanze in der Kräuterschnecke prächtig gedeiht, ist mir wieder der angenehme Geschmack aus Tunesien in den Sinn gekommen.
Daher habe ich einfach mal ein paar Blätter gezupft, klein gehackt und in ein Tee-Ei gegeben. Anschließend habe ich es mit heißem Wasser überbrüht. Es schmeckte …lies die komplette Story »