Was bekommen Kochbanausen zu Weihnachten geschenkt? Richtig: Kochbücher. Und weil Kochbücher nicht als Staubfänger enden sollen, haben wir eines davon sofort in den aktiven Dienst gestellt. Das Rezept „Braun eingemachtes Hirschwild“ aus „Bayerisch genießen“ von Alfons Schuhbeck hat uns spontan angelacht, wenngleich wir beim kochen festgestellt haben, dass beim Hirschgulaschfoto der Fooddesigner mehr Einfluss als Herr Schuhbeck hatte.
Heraus kam ein Hirschgulasch mit ungewöhnlichen Aromen. Die feine Schokoladennote in Verbindung mit einem Hauch Essig hat uns überrascht und begeistert.
Herr Schuhbeck gibt zum Schluss noch eine erhebliche Menge Speck in die Garnitur. Wir haben darauf verzichtet, da gerösteter Speck die äußerst intensive Geschmackserfahrung deutlich überlädt. …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach einem ausgefallenen Wintergericht sind wir bei einem unserer Lieblingsblogs über Rehmedaillons mit Zimt und Sternanis gestolpert. Die Idee las sich spannend und Reh stand ohnehin bereits länger auf unserer Wunschliste.
Beim Metzger haben wir ein paar Tage zuvor einen Rehrücken bestellt. Da wir nur ungern Fertigprodukte verwenden, haben wir zudem die Cumberlandsoße und den Wildfond selbst gemacht. Am Ende ging es uns wie Lamiacucina: Derart zartes Fleisch haben wir lange nicht mehr gegessen und zusammen mit den Gewürzen war es ein ganz besonderes Erlebnis.
Als Beilage haben wir ein Birnenpüree serviert. Unsere anfängliche Befürchtung …lies die komplette Story »

Noch bevor die Welt von Alkopops erfuhr etablierte sich im Raum Mecklenburg ein alkoholisches Getränk, das als „flüssiger Wolf im Schafspelz“ bezeichnet werden darf. Müsste ich dafür Werbung machen, würde ich wohl mit „Vitamin C“ und „Tee ist so gesund“ beginnen. Aber dabei geht es beim Mecklenburger Seelenwärmer im Grunde nicht.
Eine explosive Mischung aus Orangensaft, hochprozentigen Zutaten und Honig machen aus diesem aufgebohrten Tee einen ungemein süffigen Punsch. So süffig, dass man …lies die komplette Story »