Gooseberry Fool

Gooseberry FoolDesserts gibt es bei uns irgendwie eher selten – vermutlich da nur ich eine „Süsse“ bin und Stefan eher auf würzige Snacks steht, die ich wiederum auch gerne esse. Stefan liebt Stachelbeeren – ich dagegen weiß nicht mal wann ich sie zum letzten Mal überhaupt gegessen haben. Zwei Gründe nach Rezepten mit Stachelbeeren zu schauen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil derzeit das Garten-Koch-Event „Stachelbeere“ im Gärtnerblog läuft.

Garten-Koch-Event

Unsere Wahl fiel auf einen englischen Klassiker: Goosberry Fool – gefunden unter anderem bei den Küchengöttern.

Bisher kenne ich die englische Küche kaum, aber wenn dort alles die Qualität eines Gooseberry Fool hat, dann sollte ich sie dringend kennen lernen. Die Kombination aus süß und sauer und dann noch gekühlt ist perfekt für einen heißen Sommertag. Und vermutlich werden wir schon bald nach weiteren typischen englischen Gerichten schauen und uns ein eigenes Bild über den „Ruf“ der englischen Küche machen. …lies die komplette Story »

Erstellt von Sabine am 29.07.2009 | (11) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Bourbon Vanilleschoten vom Hersteller

Bourbon Vanille

Wie intensiv Vanille riechen kann, weiß ich seit ein herrlich duftendes Vanilleschotenpaket von www.madavanilla.de mit Bourbonvanille-Zucker und Vanilleschoten hier eingetroffen ist. Den Tipp habe ich bei Chili und Ciabatta gefunden – vielen Dank dafür. Bei einem Preis von 4,- Euro für rund 13 Schoten!! musste ich natürlich direkt bestellen.

Allerdings bin ich bei dem Preisunterschied ziemlich ins Grübeln gekommen. Ist es wirklich der Zwischenhandel und das Glasröhrchen das die Schoten hier so teuer machen? Oder müsste ich eigentlich ein schlechtes Gewissen haben bei Madavanilla zu bestellen, da der günstige Preis zu Lasten der Arbeiter vor Ort geht?

Erstellt von Sabine am 09.04.2008 | (8) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Eine Tonne Vanillekipferl

Eine Tonne Vanillekipferl

Mit der Tonne ist die Keksdose gemeint. Und die ist nun beinahe voll: Die unten angegebene Teigmenge reicht nämlich für 130-150 Kipferl.

Animiert wurde ich durch einen Kurzurlaub in Wien: Dort landeten wir wie viele andere Touristen auch im weihnachtlichen Shop des Traditionscafes Demel. Und weil die Vanille-Kipferl aus Österreich kommen, sie in der Verpackung klasse aussahen und überall auf „Meisterliche Handarbeit“ hingewiesen wurde, investierten wir 11 Euro und leisteten uns ca. 3 Dutzend des Kult-Gebäcks.

Das Ergebnis war gruselig: Es knirschte beim Biss in die Mandelhörnchen und
der Zucker bröselte einem aus den Dinger nur so entgegen. Die waren so süß, dass wir nach den ersten 4 Probekipferl den Rest angewidert weggeworfen haben.

Zeit, selber Vanille-Kipfel zu machen: …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 26.12.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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