„Es war einmal eine Ente…“ – so könnte dieses Rezept beginnen. Die Idee für dieses Bauernfrühstück entstand nämlich durch die Füllung unserer Neujahrsente. Von dieser hatten wir zu viel gemacht und sie deshalb am nächsten Tag zum Frühstück in die Pfanne geworfen. Ein köstlicher Mengenangabefehler, wie sich rausstellte.
Dieses Bauernfrühstück ist herzhaft, durch die Feigen jedoch gleichzeitig auch ein wenig süßlich. Die Kerne der Feigen verleihen dem ganzen einen ungewöhnlichen Biss (besser: Crisp-Effekt). …lies die komplette Story »
Eigentlich habe ich vor Weihnachten nur mal so aus Neugierde in die Vorbestellliste unseres Metzgers geschaut. Erschreckend vieles davon waren bereits fertig zubereitete Speisen, die nur noch im Ofen oder der Mikrowelle erwärmt werden mussten. Eigentlich schade, vor lauter Weihnachtsstress scheinen viele keine Zeit mehr zum kochen zu haben und greifen wohl auf die Metzgereifertigware zurück. Am Ende (!) der Liste wurden dann aber doch auch die Klassiker Gans, Pute und Ente unzubereitet angeboten. Und auch Flugenten konnte man vorbestellen.
Umso erstaunlicher fand ich es dann, dass die Metzgereiverkäuferin mir nicht erklären konnte was der Unterschied zwischen Ente und Flugente ist. Ich habe die Flugente dann trotzdem vorbestellt und in aller Ruhe nach Weihnachten daraus einen ausgesprochen leckeren Entenbraten gezaubert. Aber zugeben, kein schnelles Gericht…
Dank Internet weiß ich inzwischen auch, dass sich Flugenten wohl durch …lies die komplette Story »
Maronen haben es uns im Moment irgendwie angetan. Und als Suppenfans darf dann eine Maronensuppe natürlich nicht fehlen – zumal die Kombination mit Kartoffeln und Rosmarin wirklich lecker ist.
Es ist ein feiner Geschmack und keine der Zutaten wird zum Hauptdarsteller, dafür aber zu einer tollen Kompositionen in der keine der Zutaten fehlen dürfte. …lies die komplette Story »