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Koch-Banausen

Hobbyköche probieren Rezepte aus. Dies ist unser Kochblog…

Mulligatawny

Auf der Suche nach einen Suppenrezept sind wir auf eine Suppe mit dem außergewöhnlichen Namen Mulligatawny bei Fool for Food gestolpert. Mulligatawny – hmmmm…, klingt irgendwie vertraut. So als hätte man das schon mal irgendwo gehört. Durch weiteres stöbern entdeckten wir die Auflösung hier: Mulligatawny ist der erste Gang bei Dinner for One.

Mulligatawny heißt angeblich übersetzt Pfefferwasser. Der Ursprung soll wohl einfach nur eine Suppe aus Wasser mit Gewürzen gewesen sein. Unsere Version war da schon gehaltvoller und hatte eine leichte, angenehme Schärfe. (mehr…)

Käse-Karotten mit Oliven

Die Idee der Käse-Karotten mit Oliven haben wir uns bei Lamiacucina geholt. Es ist eine sehr schmackhafte Beilage, die besonders gut zu kräftigen Fleischgerichten, wie zum Beispiel Lamm passt. Die Zubereitung und Zutaten haben wir leicht abgeändert. So wurde aus einem Gratin ein Topfgericht. Und das eigentlich nur, weil wir im Ofen parallel ein Niedrigtemperaturlamm (Rezept folgt noch) zubereitet haben und damit den Ofen nicht hochheizen konnten.

Im Nachhinein würden wir es wieder so machen, die Variante ohne Backofen schmeckte uns auch ausgesprochen gut. Die Gratin-Version findet man übrigens hier. (mehr…)

Die Idee der Käse-Karotten mit Oliven haben wir uns bei Lamiacucina geholt. Es ist eine sehr schmackhafte Beilage, die besonders gut zu kräftigen Fleischgerichten, wie zum Beispiel Lamm passt. Die Zubereitung und Zutaten haben wir leicht abgeändert. So wurde aus einem Gratin ein Topfgericht. Und das eigentlich nur, weil wir im Ofen parallel ein Niedrigtemperaturlamm (Rezept folgt noch) zubereitet haben und damit den Ofen nicht hochheizen konnten.

Im Nachhinein würden wir es wieder so machen, die Variante ohne Backofen schmeckte uns auch ausgesprochen gut. Die Gratin-Version findet man übrigens hier. (weiterlesen…)

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Ingwersaft mit und ohne Schuss

“Ingwersaft” stand für mich in der Reihenfolge der noch zu trinkenden Getränke ganz unten in der Tabelle. Im abstiegsgefährdeten Bereich. Um den Klassenerhalt kämpfend mit grenzwertigen Säften wie z.B. “Champignondirektsaft” oder “Fleischsaft mit Radieschenhaube”.

Und dann nahte ein Kochsamstag im Freundeskreis. Zusammen mit dem Wunsch unseres Gastes: “Kann auch ruhig was ausgefallenes oder kompliziertes sein“. Da solche Kochsamstage traditionell mit einem Getränk beginnen, kam reflexartig die Idee auf, mal in die Gruppe der abstiegsgefährdeten Saftkreationen zu schauen. “Er wollte ja unbedingt was was Ausgefallenes machen!“. Also haben wir den lokalen Supermarkt konspirativ geplant um seine Ingwerbestände erleichtert.

Heraus kam ein sommertaugliches Getränk. Pikant, fruchtig und erfrischend zugleich. Ein neue Geschmackserfahrung, und für den komplett unterschätzen Wettkampfteilnehmer der Sprung aus der Abstiegszone.

Vielleicht gelang der Ingwersaft auch deshalb so gut, weil unser Mitkochbanause glückliche Pfefferminze aus dem heimischen Garten mitbrachte. Und zwar so große Mengen, dass bei ihm daheim nun vermutlich eine Baugrube klafft.

Hier ist die ganze Geschichte: So entstand dieses herrliche Sommergetränk… (mehr…)

O’Malley’s Malted Beef

Brian O’Malley war der Sohn eine irischen Fischers. Jeden Morgen ging Brian über die saftigen grünen Wiesen nahe dem kleinen Fischerdorf Claddagh, in dem er und seine Familie lebten. Während er den Möwen lauschte, schmeichelte der herzhafte Malzduft einer nahe gelegenen alten Brauerei seiner Nase. Es muss an einem dieser Tage gewesen sein, als Brian O’Malley den Vorsatz fasste, das kräftige irische Bier als Zutat in seiner traditionellen Küche zu verwenden.

Es kann aber auch ganz anders gewesen sein. Zum Beispiel wäre es im Bereich des möglichen, das Arthurs Tochter beim Einkaufen kein belgisches Bier bekam, und deshalb nahm, was im Regal stand: ein irisches.

Ach nein, … die Idee mit Brian, den Möwen und dem würzigen Duft in der Luft gefällt mir viel besser. Und so wird aus einem belgischen Schwarzbiergulasch ein traditioneller irischer Bauerneintopf: O’Malley’s Malted Beef. Ob irisch oder nicht: Er schmeckt lecker. Mit oder ohne Möwen. Beim Genießen schwelgt man in Gedanken über saftig grüne Wiesen und sieht in der Ferne die alte Brauerei… (mehr…)

Käsekuchen mit Aprikosen

Meine Oma liebt Käsekuchen. Am liebsten mit Aprikosen. Leider musste meine Oma Ihren 90. Geburtstag im Krankenhaus verbringen. Um ihr dennoch eine Freude machen zu können haben wir, trotz brütender Hitze, ein neues Käsekuchenrezept für sie ausprobiert und ihr so den Tag etwas versüßt.

Damit wir uns in Zukunft Sonntags ab und an auch auf einen Kuchen freuen können, haben wir die Menge gleich verdoppelt und zwei Kuchen gebacken. (mehr…)

Kalte Gurkensuppe

Bei Temperaturen um die 30 Grad fällt es uns wirklich schwer in der Küche zu stehen und endlos zu schwitzen, weil es aus den Töpfen dampft. Deshalb bleibt die Küche kalt: Am Wochenende haben wir unser erstes “Kalte-Suppe-Rezept” rausgesucht. Vielleicht sollten wir das öfters tun – den ausgerechnet an dem Tag, an dem wir die Suppe zubereitet haben war es angenehm kühl und die Sonne lies sich kaum blicken.

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Zwei Hühner – 60 Knoblauchzehen

Bisher war ich eigentlich davon überzeugt, dass ein Rezept mit 60 Knoblauchzehen zum einen ungenießbar und zum anderen die Folgen am nächsten Tag für einen selbst und die Umwelt verheerend sein müssten.

Das wir auf der Suche nach amerikanischen Gerichten jedoch mehrfach über Rezepte für “Hähnchen mit 30-40 Knoblauchzehen” gestolpert sind, machte uns stutzig.

Darüber hinaus haben wir in unserem USA-Urlaub auch noch ein Knoblauchrestaurant mit dem Namen Stinking Rose in San Francisco entdeckt – es animiert uns mutig zu sein. Das Rezept Huhn Filice von USA kulinarisch diente uns als leckere Vorlage. Die 40 Zehen aus dem ursprünglichen Rezept haben wir vorsichtshalber auf 30 pro Hähnchen reduziert – leider ;-).

Was wir nicht wussten: Wenn man Knoblauchzehen rund 40-50 Minuten im Ofen gart verlieren sie ihren scharfen Geschmack, der Geruch verliert sich und die Zehen werden Butterweich und richtig lecker. Von daher kann man also ruhig mutig sein. Auch am nächsten Tag blieb überraschender Weise der unangenehme Knoblauchnachgeschmack aus. (mehr…)

Coleslaw – Amerikanischer Krautsalat

Kaum sind wir aus den USA zurück, beginnt auch schon die Suche nach Rezepten zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Coleslaw (Amerikanischer Krautsalat) ist wohl ziemlich amerikanisch. Angeblich hatte oder hat die Imbisskette KFC eine besonders leckere Variante im Angebot. Spice-World hat sich die Mühe gemacht, die Zubereitung bzw. die Zutaten herauszufinden und wir können jetzt bestätigen: Die Coleslaw-Variante ist wirklich lecker. Prima passt der Salat zu Grillgerichten und wird vermutlich auch Gäste begeistern. Also lieber etwas (mehr…)

Mruziya

Bei uns sollte es seit langem mal wieder Lamm geben. Auf der Rezeptsuche sind wir am für uns unaussprechlichen “Mruziya” oder auch “Lamm mit Honig” hängen geblieben. Ich war ohnehin auf der Suche nach einem Rezept mit Ras el-Hanout – deshalb kam “Mruziya” wie gerufen.

Angeblich ist Mruziya ein Gericht, dass zum islamischen Opferfest gereicht wird. Umso erstaunter waren wir, dass es  fast nur identische und vergleichsweise wenige  Rezepte dazu gibt. Als Beilage wird demnach traditionell Fladenbrot gereicht. Wir haben uns jedoch für Reis als Beilage entschieden, wobei Couscous sicher auch gut gepasst hätte. (mehr…)

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