Wir beide lieben Zwiebelkuchen. Und mit dem Herbst ist die richtige Jahreszeit für diesen Gemüsekuchen gekommen. Der Herbst als Zwiebelkuchensaison hat seinen Ursprung vermutlich in der Kombination mit dem neuen Wein.
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Otto ist eine Nebenfigur der Fernehserie “Edel & Starck“. Und genau diese Figur machte das Thema “kochen” in der Folge “Liebe geht durch den Magen” zum großen Kino.
Um den Anwälten der Kanzlei “Edel & Stark” zu demonstrieren, welchen großen Einfluss Süßspeisen auf die Bekochten haben, präsentiert Otto sein Geheimrezept “Ostanatolische Halbmonde”, merkt an, dass bereits zwei Schwager deswegen sterben mussten und verzaubert die anwesenden Hauptdarsteller mit den köstlichen Backwaren.
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Im Web gibt es wohl wirklich nichts, was es nicht gibt. Selbst zu Käsekuchen gibt es eine eigene Website: www.kaesekuchen.de. Angeregt durch einen Blogeintrag habe ich an Ostern meinen ersten Käsekuchen gebacken. In vielen Rezepten wird allerdings Vanillepudding verwendet. Keine Ahnung warum - aber wenn ich schon backe, dann möglichst ohne Fertigprodukte und so bin ich auf der Käsekuchenwebsite beim Amerikanischen Käsekuchen hängengeblieben. Denke das Ergebnis gibt mir recht - es geht prima auch ohne.
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Manchmal muss es einfach die bewährte Küche von zuhause sein. Deshalb gibt es heute hier ein Rezept aus der Kategorie “Futtern wie bei Muttern”. Und damit ich keine Fehler bei den Zutaten mache, haben Mutter und ich ihn vor ein paar Tagen zusammen angesetzt: Einen Salat, der zu allen möglichen Gelegenheiten daheim gereicht wird, traditionell bei uns jedoch wie “Dinner for one” zu jedem Silvester gehört.
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Eigentlich mag ich keinen Rosenkohl, aber Stefan liebt ihn. Also habe ich mich zum heutigen Gericht hinreißen lassen - man kann ja nie wissen, vielleicht mag man es ja plötzlich doch. Um es vor weg zu nehmen - ich mag Rosenkohl immer noch nicht - aber Stefan war glücklich :o).
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Nachdem ich mich bereits als Schwäbin geoutet habe, kann ich jetzt ja auch zugeben das eines meiner absoluten Lieblingsgerichte die Schwäbischen Käsespätzle sind. Aber natürlich nur, wenn die Spätzle nicht aus der Packung kommen. Und nachdem ich mir die Tage ja seit langem mal wieder die Mühe gemacht habe und Spätzle geschabt habe, gab es natürlich auch direkt Käsespätzle mit g’schmelzte Zwiebeln. Und lecker wars… :o))
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Zucchinis aus dem eigenen Garten sind etwas ganz besonderes - zumindest die Ersten. Nachdem wir die allererste einfach nur mit etwas Olivenöl in der Pfanne angebraten hatten wollten wir mit den anderen etwas Besonderes ausprobieren. Bei Genussmousse sind wir fündig geworden. Vielen Dank - die Zucchini-Puffer waren wirklich absolut klasse.

Zutaten für 4 Personen:
- ca. 650 g Zucchini (ca. 3 mittelgroße Exemplare)
- 3 EL Weizenmehl
- 2 Eier
- 1 kleine handvoll frische Salbeiblätter
- 30 g frisch geriebener Parmesan
- 1 Prise Packpuler
- Olivenöl
- Muskatnuss
- Salz und Peffer
Zubereitung:
2 Stunden vorher:
Die Zucchini in feine Streifen schneiden. Genussmousse empfiehlt “hauchfeine Julienne Stifte”. Mir fehlte dazu etwas die Ruhe, daher wurden unsere Streifen nicht ganz so dünn. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut. Die Zucchini salzen, in ein Sieb geben und zwei Stunden abtropfen lassen. So verlieren die Zucchini ihre Flüssigkeit und können später besser gebraten werden.

Nach den zwei Stunden die Salbeiblätter fein hacken, die Eier, das Mehl, den Parmesan, das Backpulver und die Gewürze mischen. Die Masse unter die Zucchini mischen. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen und kleine Portionen in die Pfanne geben. Etwas flachdrücken und von beiden Seiten goldbraun braten.
Super passt dazu ein Kräuter-Dip.