Ursprünglich wollten wir uns im Pflanzenmarkt einfach nur mit Gewürzen fürs Kräuterbeet eindecken, wäre da nicht der Aktionsturm gewesen: „Pilze zu Hause selbst züchten“
Richtig frische Pilze bekommen wir bei uns nur auf dem Wochenmarkt. Von daher haben wir uns tatsächlich dazu hinreisen lassen die „Pilzaufzuchtstation im Karton für zu Hause“ mitzunehmen. Noch am selben Tag haben wir die Box laut Bedienungsanleitung bestückt.
Ein betörender Pilzgeruch breitet sich daraufhin im Haus aus. Nach 1-2 Tagen war dieser jedoch verfolgen und …lies die komplette Story »
Bevor es um das Gericht an sich geht: Wer dreimal schnell nacheinander „Klappschnitzel-Auflauf“ sagen kann hat meine Hochachtung! :-)
Bei Larissa Today stöbere ich gerne nach neuen Rezeptideen. Es ist ein ansprechender Blog mit tollen Rezepten. Leider ist es um den Blog sehr ruhig geworden. Ich hoffe aber Larissa hat irgendwann wieder die Muse weitere Rezepte zu veröffentlichen. Ihre „Gefüllten Schnitzelpäckchen“ sind auf jeden Fall eine schnelle und leckere Mahlzeit. Bei uns gab es dazu zum ersten mal „Tagliolini“ – eine besonders dünne Bandnudelsorte. In nur 2 Minuten sind …lies die komplette Story »
Diesmal hat es uns eine Kombination aus dem Rezept Steinpilz-Champion-Tartelettes von Kraut und Keke und den Championstartletts von lamiacucia angetan. Da wir hier keinen Strudelteig bekommen haben gab es unsere Variante mit einem Mürbeteig in Tartelettesformen und der Champignonsfüllung von lamiacucia mit kleinen Änderungen. Ein schnelles Gericht, das klasse schmeckt. …lies die komplette Story »
„Es war einmal eine Ente…“ – so könnte dieses Rezept beginnen. Die Idee für dieses Bauernfrühstück entstand nämlich durch die Füllung unserer Neujahrsente. Von dieser hatten wir zu viel gemacht und sie deshalb am nächsten Tag zum Frühstück in die Pfanne geworfen. Ein köstlicher Mengenangabefehler, wie sich rausstellte.
Dieses Bauernfrühstück ist herzhaft, durch die Feigen jedoch gleichzeitig auch ein wenig süßlich. Die Kerne der Feigen verleihen dem ganzen einen ungewöhnlichen Biss (besser: Crisp-Effekt). …lies die komplette Story »
Eigentlich habe ich vor Weihnachten nur mal so aus Neugierde in die Vorbestellliste unseres Metzgers geschaut. Erschreckend vieles davon waren bereits fertig zubereitete Speisen, die nur noch im Ofen oder der Mikrowelle erwärmt werden mussten. Eigentlich schade, vor lauter Weihnachtsstress scheinen viele keine Zeit mehr zum kochen zu haben und greifen wohl auf die Metzgereifertigware zurück. Am Ende (!) der Liste wurden dann aber doch auch die Klassiker Gans, Pute und Ente unzubereitet angeboten. Und auch Flugenten konnte man vorbestellen.
Umso erstaunlicher fand ich es dann, dass die Metzgereiverkäuferin mir nicht erklären konnte was der Unterschied zwischen Ente und Flugente ist. Ich habe die Flugente dann trotzdem vorbestellt und in aller Ruhe nach Weihnachten daraus einen ausgesprochen leckeren Entenbraten gezaubert. Aber zugeben, kein schnelles Gericht…
Dank Internet weiß ich inzwischen auch, dass sich Flugenten wohl durch …lies die komplette Story »
In den letzten Wochen kam es immer häufiger vor, dass wir uns beim Nachkochen von Rezepten gefragt haben: „Geht’s auch ohne Gemüsebrühe„? Der Grund war, dass die Brühen aus Instantpulvern oder Würfeln so unglaublich intensiv im Geschmack sind, dass sie jedem Gericht ihren Aromastempel aufdrücken. Und zwar immer denselben. Gleichzeitig bringen Sie Salzmengen mit, die an die Grenze der Verträglichkeit reichen.
An die Herstellung einer eigenen Gemüsebrühe habe ich mich bisher nicht heran getraut. Doch dann las ich beim Deichrunner das Rezept einer selbstgemachten Gemüsebrühe. Für mich eine Initialzündung. Dieses Wochenende ging es los mit der hauseigenen Brühenproduktion…
Besonders gut …lies die komplette Story »
Schnell sollte es gehen und trotzdem ausgefallen schmecken. Bei Dolce habe ich Tagliatelle mit Maronen und Curry entdeckt. Das Foto hat mich direkt so angemacht, dass ich es unbedingt nachkochen musste. Und Dolce hat nicht zu viel versprochen – ein tolles Gericht. Nur über die Kalorien sollte man hier nicht nachdenken ;o).
Da wir noch Conchiglioni (Muschelnudeln) hatten, haben wir die Tagliatelle damit ersetzt. Beim essen haben wir festgestellt, man hätte die Muschelnudeln prima mit dem Maronencurry füllen können. Aber der Hunger war zu groß für …lies die komplette Story »
Mit Gewürzen, die man nicht kennt zu kochen finde ich immer wieder besonders spannend. Pippali Pfeffer (auch langer Pfeffer genannt), hatten wir mal aus reiner Neugierde mit anderen Gewürzen zusammen gekauft und bis heute wartete er auf seinen Einsatz.
In der Hand riecht der tannenzapfenähnliche Pfeffer leicht nach Bienenwachs. Gemörsert entfaltet er einen süßlich, pfeffrigen Geruch. Im Ofen verströmt er einen tollen, ganz eigenen Geruch – im Gericht selbst …lies die komplette Story »
Es ist schon seltsam. Bis vor kurzem habe ich noch steif und fest behauptet ich mag keine Pilze. Aber irgendwie habe ich meine Abwehrhaltung überwunden und zugestimmt, dass die Pilze im ein oder anderen Gericht in letzter Zeit drin bleiben durften – und siehe da: Eigentlich können Pilze ganz lecker sein.
Bei letzten Marktbesuch haben mich dann auch gleich Champions, Pfifferlinge und Steinpilze angelacht und es gab meine allererste selbstgemachte Pilzcremesuppe.
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Zugegeben, ein seltsamer Name für ein Rezept. Aber der Hintergrund ist einfach: Wir hatten ein Pilzrezept entdeckt und uns leider zu genau an die Angaben gehalten. Denn bis zur Zugabe des Gorgonzolas schmeckte es richtig lecker und pilzig. Nachdem wir jedoch den vorgeschlagenen Gorgonzola dazugeben hatten schmeckte man weder die Pilze noch die anderen Zutaten. Der Gorgonzola ist unserer Meinung nach für …lies die komplette Story »

Neulich sah ich bei Kerners Köchen Jamie Oliver wirbeln. Besonders gefiel mit sein Fischgericht aus dem Ofen. Mit ein paar Detailänderungen haben wir es neulich nachgekocht:
Zutaten für 4 Personen:
- 4 Barsch-Filets (je ca. 150-200g)
- 250g braune Champignons
- 300g Mangold (weiß)
- 2 handvoll frischer Blattspinat …lies die komplette Story »
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