Finnische Kartoffelsuppe mit Koriander und Dill

Rezepte aus anderen Ländern haben einfach einen besonderen Reiz. In Finnland waren wir zwar noch nicht, aber das Rezept “Frischkäsesuppe” das wir bei Finnland on Line gefunden haben ist klasse und macht Lust auf noch mehr finnische Küche. Der feine Geschmack der Suppe ist etwas besonderes und es sollte auf keines der frischen Kräuter verzichtet werden.

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Erstellt von Biene am 22.09.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Kabeljau schwimmt in Wein

Auf chefkoch.de fand ich ein Rezept, das sich interessant anhörte. Kabeljau und das Drumherum in zweierlei Weinsorten zubereitet. Dazu ein angeschmortes Gemüse - das klangt nach einem nordischen Geschmackserlebnis.

So kam es zu diesem beschwippsten Fisch: …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 08.09.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Krabben-Spinat-Topf

Lange ist es her, das wir bei einem Italiener eine Vorspeise mit Krabben, Spinat und Dill gegessen haben. Aber sie war so lecker, das wir uns heute noch daran erinnern. Als wir heute bei Kochschlampe über Pimp my Fertigfutter gestolpert sind hat uns das Gericht stark an den Krabben-Spinat-Topf von einst erinnert und wir mussten unbedingt probieren, ob wir ihn inzwischen nicht nachgekocht bekommen. Verdammt nah waren wir dran - nur die Konsistenz war etwas anders, aber dennoch schmeckte es bereits sehr lecker.

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Erstellt von Biene am 11.01.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Gewürzboardexpansion

Seit wir uns vor einiger Zeit einen Mörser zugelegt haben, ist das zermörsern von Kräutern und Gewürzen hier zum Kult geworden. Gibt es was schöneres, als die Nase in Steinmörser mit den frisch gemahlenen Samenkörnern zu halten? Hmmmmmmh!

Vor einiger Zeit haben wir damit angefangen, kleine IKEA-Gläschen auf unserer Inselesse aufzureihen. Inzwischen stehen dort über 30 von diesen Gewürzgläsern, 10 weitere stehen auf einer Ablage, weil oben kein Platz mehr ist.

Auf der “Lust auf Genuss” habe ich einen kleinen Gewürzversender entdeckt. Dass er klein ist, weiß ich erst, seit ich bei ihm bestellt habe: Ich hatte die Bestellnummer “112″. Umso mehr Spaß hat die Bestellung gemacht, denn es kamen wieder einige Gewürze hinzu, die in der Sammlung noch fehlten.

Gewürzboardexpansion

Heute morgen brachte der Postbote ein (bereits von außen) herrlich duftendes Päckchen. Darin: Tütenweise Gewürzboardplatznot.

Die Neuen auf dem Regal im Einzelnen: …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 08.12.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Sour-Cream mit Dill

Auf der Suche nach einem Sourcream-Rezept wurde ich auf die Idee aufmerksam, statt des üblichen Schnittlauchs auch Dill zu verwenden. Außerdem gefiel mir der Ansatz, die gehaltvollen Standart-Zutaten etwas zu reduzieren und statt Doppelrahmfrischkäse plus Saurer Sahne einen halbmageren Quark in Verbindung mit etwas Essig zu verwenden.

Sour Cream mit Dill

Das Ergebnis hat mächtig Spaß gemacht. Es lässt sich beinahe alles hineindippen: Vom einfachen Brot, über Salzgebäck bis hin zu Nachos. …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 21.10.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Lachs-Martini-Cannelloni

Da ich mal wieder frischen Nudelteig im Haus hatte bin ich auf der Suche nach neuen Rezeptideen bei “1x umrühren bitte” über die Ricotta-Lachs-Cannelloni gestolpert. Klasse Tipp, da es wieder mal ein ganz neues Geschmackserlebnis war.

Lachs-Martini-Cannelloni

Zutaten für eine Großfamilie (ergibt 18 Röllchen)

Füllung:

  • 250 g geräucherter Lachs
  • 500 g Ricotta
  • 1 Bund Dill (15 Äste)
  • 3 Zwiebeln
  • Salz und Pfeffer

Sauce:

  • 200 ml Gemüsebouillon
  • 200 ml Martin extra dry
  • 600 ml Sauerrahm
  • 3 TL getrockneter oder frischer Bärlauch
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 2-3 EL Mondamin
  • Butter zum einfetten
  • Frischer Nudelteig (oder Lasagneblätter)

Zubereitung der Füllung:

Den Lachs in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Dill fein hacken. Die Zwiebeln in wenig Fett glasig dünsten. Lachs, Zwiebeln, Dill und den Ricotta mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung der Sauce:

Schnittlauch fein hacken. Gemüsebouillon mit dem Martini in einer Pfanne zusammen auf die Hälfte einköcheln lassen. Etwas Sauerrahm mit dem Mondamin klümpchenfrei verrühren und zusammen mit dem restlichen Sauerrahm in die Flüssigkeit geben, glatt rühren und aufkochen lassen. Schnittlauch und Bärlauch dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Frischen Nudelteig auslegen und Platten in der Größe der handelsüblichen Lasagneblätter zuschneiden. Jeweils eine Portion der Füllung darauf geben und verstreichen. Anschließend zusammen rollen. Auflaufform (bei uns waren es zwei Formen) einfetten und die Röllchen hineinlegen. Die zuvor zubereitet Sauce gleichmäßig darüber verteilen, so dass alles damit bedeckt ist.

Lachs-Martini-Cannelloni Zubereitung

Wenn kein frischer Nudelteig zur Verfügung steht einfach Lasagneblätter kurz in kochendem Wasser bissfest (dürfen wirklich nicht zu weich werden) kochen, abtropfen lassen und auf ein Küchentuch legen. Alles andere bleibt gleich.

Backofen auf 200° Grad (Umluft) vorheizen. Die Cannelloni rund 20-30 Minuten darin gratinieren. Eventuell mit Alufolie abdecken falls die Sauce zu schnell braun wird.

Prima passt dazu ein gemischter Salat.

Erstellt von Biene am 13.08.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Zwiebelbrot mit Dill

Woooow - was für ein Brot. DAS hat echtes Suchtpotential. Das Original haben wir hier gefunden und etwas abgewandelt. Vielen Dank an den Grillsportverein für die tolle Anregung…

Zwiebelbrot mit Dill

Zutaten für 4-6 Personen

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe (20 g)
  • 150 ml lauwarmes Wasser
  • 200 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 5 Dillzweige
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 5 mittelgroße Zwiebeln
  • 30 g Butter

Zubereitung

Schnittlauch, Petersilie und Dill fein hacken. Die Zwiebeln grob hacken und ca. die Menge von einer halben Zwiebel separat in eine Schüssel geben. Dann das Mehl mit der Trockenhefe vermischen. Separat den Frischkäse mit den Kräutern, dem Salz, dem Zucker und dem lauwarmen Wasser vermengen und zu einem “Käsewasser” glatt rühren. Das Käsewasser in das Mehl mit der Trockenhefe geben, vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Platz rund 2 Stunden gehen lassen.

Währenddessen die 4 1/2 Zwiebeln in der Butter glasig andünsten und etwas abkühlen lassen.

Denn aufgegangenen Teig etwa auf die Größe des Backbleches ausrollen. Die angedünsteten Zwiebeln auf dem Teig verteilen und verstreichen. Anschließend aufrollen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Jetzt die Rolle bis auf das Endstück einmal in der Mitte durchschneiden. Die Schnittflächen nach oben drehen, damit die Butter nicht raus fließt und die beiden Hälften wie bei einem Zopf verflechten. Leider ging bei uns alles zu schnell und wir haben die Fotos dazu vergessen. Wer sich unsicher ist, einfach hier nochmal beim Original schauen…

Zuletzt die beiseite gestellten Zwiebeln auf das Brot streuen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad (Umluft) rund 30 Minuten backen und ggf. abdecken falls es zu dunkel wird. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen und sich schon mal auf ein super leckeres Brot freuen.

Erstellt von Biene am 06.08.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Schellfisch in roter Dillsauce

Seit langem wollte ich mal Fisch mit Dillsauce probieren - ein interessantes und leckeres Rezept dazu habe ich bei Kochabend entdeckt.

Schellfisch in roter Dillsauce

Zutaten für 4 Personen:

  • 600 g Fisch (bei uns Schellfisch)
  • 1 Bund Schnittlauch
  • ca. 40 g Butter
  • etwas Mehl
  • 1 große Dose geschälte Tomaten in Tomatensauce (Nettogewicht 800 g)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Bund Dill
  • 200 ml Weißwein
  • 150 g Joghurt
  • Salz & Pfeffer
  • 250 g Reis

Zubereitung:

Die Fischfilets waschen und mit Küchentuch gut trocken tupfen. Die Filets mit Salz und Pfeffer auf beiden Seiten würzen. Den Schnittlauch fein schneiden und mit 2 EL Butter vermischen, damit die Filets einreiben und leicht mit Mehl bestäuben. Den Dill fein haken. Bei den Tomaten den Stunk entfernen und klein quetschen. Die Flüssigkeit behalten. Die Zwiebeln klein schneiden und den Backofen auf ca. 80 g vorheizen.

In einer großen Pfanne etwa 2 EL Butter schmelzen lassen und die Fischfilet darin langsam garen. Sobald diese durch gegart sind vorsichtig aus der Pfanne heben und im Backofen warmstellen. In der verbliebenen Butter die Zwiebeln glasig dünsten, mit Weißwein ablöschen und die zerkleinerten Tomaten samt Sauce in die Pfanne geben. Das ganze aufkochen lassen und den Joghurt dazugeben, gut vermischen und köcheln lassen, so das die Sauce eindickt. Sobald die Sauce schön eingedickt ist den Dill daruntergeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt nur noch den Fisch in die Sauce geben.

Parallel dazu bereits den Reis kochen und zusammen servieren.

Angeregt durch Kochabend sollte es bei uns gedünstete Möhren dazu geben. Allerdings konnte wir es nicht lassen und aus den gedünsteten Möhren wurden Kokosmöhren. Ausgesprochen lecker, aber hier haben sie nicht wirklich dazu gepasst.

Erstellt von Biene am 16.07.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Ofenbarsch auf Orangen-Fenchelbett

Meistens entscheiden wir kurzfristig was es am Wochenende geben soll. Heute hat uns Chaosküche die Entscheidung leicht gemacht, da wir unbedingt ihr Fenchel-Orangen-Gemüse ausprobieren wollten. Klasse Tipp: Dill, Orange und Fenchel war ein tolles neues Geschmackserlebnis.

Ofenbarsch auf Orangen-Fenchelbett

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Rotbarschfilets
  • 3 Fenchelknollen
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Orangen
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 50 ml Weißwein
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Olivenöl
  • Dill
  • Salz & Pfeffer
  • Alufolie
  • 250 g Reis

Zubereitung:

Fenchel waschen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. 3 Orangen filetieren (pro Fisch ca. 2 Stückchen), den Rest in kleine Stücke schneiden und den Saft der vierten Orange auspressen und beiseite stellen. Lauchzwiebeln in kleine Stücke schneiden. Fischfilet säubern und mit einem Küchentuch gut trockentupfen, anschließen salzen und pfeffern.

Die Zwiebeln in Olivenöl glasig dünsten. Die Fenchelstreifen dazugeben und etwas mitdünsten (die Fenchelscheiben sollten aber noch Biss behalten, da sie im Backofen noch weiter garen). Das Gemüse mit Dill, Salz und Pfeffer würzen.

Ofenbarsch auf Orangen-Fenchelbett Zubereitung

1/4 des Fenchelgemüse auf eine Alufolie legen. Das Fischfilet oben auf und zum Schluss zwei Orangenschnitze darauf legen. Noch etwas Dill drüber streuen und die Alufolie ringsum gut verschließen. Bei 180° Grad ca. 25-30 Minuten im Backofen schmoren lassen.

Währenddessen in die Pfanne, in der das Gemüse gegart wurde nochmal etwas Olivenöl geben und die Lauchzwiebel leicht andünsten. Die Orangenstücke und den Orangensaft mit dem Weißwein dazugeben und köcheln lassen. Wenn das ganze ein wenig eingedickt ist den Honig und noch etwas Dill darunter geben.

Parallel den Reis zubereiten.

Gemüse mit dem Fisch und dem Reis auf einem Teller anrichten, die Sauce zum Reis geben. Die Soße schmeckte uns ausgezeichnet, hatte aber einen leicht bitteren Geschmack und ist daher sicher nicht für jeden etwas. Wer es nicht mag, kann bei diesem Gericht auf die Sauce auch verzichten. Das Dill-Lauchgemüse schmeckt auch solo klasse.

Erstellt von Biene am 01.07.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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