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Koch-Banausen

Hobbyköche probieren Rezepte aus. Dies ist unser Kochblog…

Indisches Naan Brot

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Zugegeben, im Moment hat es uns die indische Küche irgendwie angetan und da wir Fladenbrot in allen erdenklichen Sorten lieben und es frisch am besten schmeckt haben wir uns endlich auch daran gewagt.

Besonders reizvoll ist sicher die vor vielen Jahren im Urlaub fotografierte Zubereitung von einer Art Naan Brot (rechts), aber in Ermanglung eines solchen Ofens hat es auch die Pfanne getan.


Zutaten
für ca. 7 Naan Brote:

  • 500 g Mehl
  • 150 ml Milch
  • 2,5 EL Zucker
  • 35 g Frischhefe
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 150 ml Joghurt
  • 1 Ei (mittel)
  • 1/2 TL Salz
  • etwa Öl für die Pfanne (beschichtet)
  • etwas Mehl fürs ausrollen

Zubereitung:

Milch in einem kleinen Topf leicht erwärmen, den Zucker dazugeben und die Hefe reinbröckeln. Umrühren bis sich die Hefe auflöst und rund 15-20 Minuten ruhen lassen bis die Mischung etwas schaumig wird.

Den Joghurt etwas cremig rühren und auch das Ei verquirlen. Das Mehl in eine große Schüssel geben und das Salz sowie das Backpulver untermischen. 2 EL Zucker, das Öl, und die lauwarme Milchhefemischung, den Joghurt, und das Ei dazugeben. Gute 10 Minuten kneten oder besser kneten lassen bis der Teig geschmeidig ist. 1/4 TL Öl in eine große Schüssel geben und den Teig darin herumrollen und zu einer Kugel formen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken und 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich in der Zeit etwa verdoppeln.

Anschließend noch mal kneten und 6 Portionen abtrennen. Jede Portion zu einer Kugel formen und mit Abstand auf ein großes Brett setzten und mit einem Tuch abdecken. Nochmal rund 15 Minuten gehen lassen.

Dann eine beschichtete und hitzebeständige Pfanne sehr stark erhitzen, evtl. ein klein wenig mit Öl ausreiben. Parallel dazu jeweils eine Portion auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Den ausgerollten Fladen in die heiße Pfanne legen. Es bilden sich dann direkt Blasen. Sobald die Unterseite eine schönen Farbe angenommen hat wenden. Wichtig, unbedingt dabei bleiben damit die Fladen nicht zu dunkel werden.

Den fertigen Fladen am besten direkt warm servieren, bzw. in einen mit 50 Grad vorgewärmten Backofen geben, damit er warm bleibt. Direkt im Anschluß die anderen rausbacken und dann schnell genießen. Das Naan Brot eignet sich prima zu indischen Speisen mit viel Sauce.

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2 Kommentare »

  1. Barbara

    Einen solchen Ofen habe ich in Indien auch schon bewundert – schön, dass Ihr ihn fotografiert habt!

    Pfanne als Alternative ist ja eine gute Idee! Die Brote sind echt gut gelungen!

    #1 Kommentar vom 13. August 2008 um 09:12

  2. Koch-Banausen » Rezept: » Indisches Butterhuhn (Murg Makhani) (mit Foto)

    [...] gekocht. Butterhuhn ist absolut nicht diätisch – aber sau lecker. Optimal hat das indische Naan Brot dazu gepasst, aber mit Reis schmeckt es sicher genauso gut. Die 5 Chilis haben dem Gericht eine [...]

    #2 Pingback vom 18. August 2008 um 14:27

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Autor:
Sabine am 11. August 2008 um 06:15
Info:
Indisches Naan Brot ist Beitrag Nr. 772
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