Noch ’ne Gebühr

Ein freundliches Lächeln auf der Frontseite der GebührenmitteilungAls frisch gebackener Bauherr schaut man mit großem Erstaunen dabei zu, wie immer neue Abgaben und Gebühren auf einen zukommen, die man vorher nicht auf den Plan hatte. In dieser Episode: Gebühr für die Gebäudeaufnahme.

Gestern klingelte es an der Haustür. Ein Mitarbeiter des staatlichen Vermessungsamtes hielt uns einen Flyer hin und machte uns darauf aufmerksam, dass unser Haus demnächst vermessen wird. Diese Aufnahmen seien notwendig und unumgänglich, teilte man uns mit.

Mit den Daten dieser Gebäudeaufnahme werden später wohl das Liegenschaftskataster (schönes Wort, oder?) und das Grundbuch gefüttert.

In dem kleinen Prospekt stand neben diesen Informationen auch eine Tabelle mit den Kosten, die uns danach in Rechnung gestellt werden: 308,82 Euro incl. Mwst. Seit wann stellen Ämter eigentlich Mehrwertsteuer in Rechnung?

5 Antworten auf „Noch ’ne Gebühr“

  1. Da kommt Ihr ja noch günstig weg. Uns ist die Rechung dieser Tage ins Haus geflattert. Knapp 600 Euro dürfen wir berappen. Die Raubritter sind unter uns ….

  2. Falls ihr eine Garage und/oder Carport noch nachträglich erstellen wollt, dann macht das besser bevor eingemessen wird – denn durch eine Garage/einen Carport muss erneut eingemessen werden. D.h. daß dann erneut Kosten entstehen würden.

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