Das Gerüst unserer Photovoltaik steht immer noch. Der Grund dafür ist nicht, dass die Gerüstbauer keine Lust oder Zeit haben, sondern, dass wir hier scheinbar in einem Schneeloch sitzen und der Schnee hier, im Gegensatz zu den Gegenden um uns herum, auch (noch) nicht abtaut.
Durch Dachlawinen haben sich auf den abgesicherten Gerüstbereichen bereits richtige Schneewände gebildet.

Gerade erst haben wir die Schüssel auf dem neuen Dach, da wird auch schon die nächste Gebührenfalle gerüchteweise diskutiert. Tagesschau.de 
Das passt ganz gut zu den gerade überstandenen Stromausfällen im Münsterland. Ein guter Freund schickte mir gestern einen interessanten Link zu einer Broschüre vom Bundesamt für Befölkerungsschutz und Katastrophenschutz.
Nun, das ist schnell erklärt. Am späteren Nachmittag wurden wir von einem besonders langen und lauten Grollen aufgeschreckt. Meine bessere Hälfte schaute auf und sah von ihrem Schreibtisch aus, wie eine große Schneemenge seitlich am Haus vorbei geschleudert wurde.
Bis heute hat sich noch keine Silikonfuge verabschiedet. Innerhalb der nächsten 12 Monate werden wir das aber wohl erleben, denn es ist ja etwas völlig normales.
Kennt Ihr den Film „
Unser Küchenlieferant stellt sich auch nach dem Aufbau der Küche als äußerst kulanter Vertragspartner heraus: Wir hatten ihn darauf angesprochen, dass die Inselesse nach dem Aufbau einen tiefen Kratzer hatte, der scheinbar mit einem Polierschwamm
Was mir gestern jedoch über den Monitor pixelte, das übertrifft wirklich alles: Ein Amerikaner hat sein Haus auf wirklich eindrucksvolle Weise für die
Gut, dass ich gestern um das Haus herum getiegert bin, um ein paar mehr oder weniger sinnlose Schneebilder zu machen. Beim Betrachten der Bilder fiel mir unser Außenwasserhahn auf, der mit Schneehaube aus der Außenwand ragt.
