In zwei zurückliegenden Umzügen haben wir sehr schlechte Erfahrungen mit Umzugsunternehmen gemacht. Das ging von Unpünktlichkeit (kamen einfach einen Tag später) bis zu Unfairness bei der Rechnungsstellung. Ganz abgesehen von den teilweise haarsträubenden Beschädigungen, die hinterlassen wurden.
Ganz anders bei unserem Team von letzter Woche.
„Gönnen Sie sich einen Umzug mit dem Chef persönlich“ schrieb „Kieslich Umzüge“ in seiner Werbung. Damit war klar: Es ist ein kleines Umzugsunternehmen. Und der Chef war tatsächlich mit dabei und hatte alle Fäden in der Hand. Seine Truppe (er und 4 Mitarbeiter) ist bei uns am Donnerstag morgen gegen kurz vor 9 Uhr angerückt und hatten unsere 200 Kartons und einige Möbel bereits gegen 16.30 Uhr ins neue Haus getragen.
Das ganze lief flott, aber ohne Hektik ab. Zwischen drin wurden viele Pausen gemacht. Nicht zuletzt deshalb hatte man den Eindruck, dass die Leute auch zum Schluss noch sehr fit waren. Außerdem gab’s in den Pausen die eine oder andere Anekdote aus dem Umzugswesen 😉
An Opfern ist nicht ein einziges Möbelstück zu beklagen, lediglich 3 (in Worten: drei) kleine Schrammen gibt es im Treppenhaus (mit einem Pinselstrich zu beseitigen).
Am Nachmittag vor dem Umzug hatte man bereits 60 Kartons in den LKW geladen. Das sorgte für mächtig Luft für die weiteren Kartons, die noch zu packen waren und hat uns sehr geholfen.
Eine kleine Überraschung erlebten wir noch zum Schluss: Mit der Endabrechnung blieb „der Chef persönlich“ mehr als 200 Euro unter seinem Kostenvoranschlag. Fand ich fair.
Ich möchte ja eigentlich nicht großartig Werbung für Unternehmen in diesem Blog machen, aber diese Umzieher haben einen Extrahinweis verdient: Für den süddeutschen Raum mit Schwerpunkt Stuttgart und Drumrum heißt meine Empfehlung Kieslich Umzüge. Die mit den rosa Autos.

2 Antworten auf „Die mit den rosa Autos“
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