Eigentlich war ich der Meinung, dass es außer einer Sonnenfinsternis keine weiteren solaren Störfälle bei der Stromgewinnung mit einer Photovoltaik geben wird. Die schneeträchtigen Tage vor Silvester haben mich anderes gelehrt: Die gesamte Dachfläche lag unter einer dichten Schneedecke und der Stromertrag damit am Freitag bei „0,00 kWh“.


Schnee und Eis ist ja im Süden Deutschlands durchaus ein ernstzunehmendes Problem – insbesondere wenn alles zu schwer wird für das Dach…
Weiß einer von Euch, was man tun kann, um die Anlage vom Schnee zu befreien? Oder soll man warten, bis die Sonne kommt:-?
@Ursula: Als Photovoltaik-Beginner kann ich sicher noch keine echten Tipps geben, aber vielleicht als Einschätzung folgendes: An bewölkten Tagen ist der Verlust zu verschmerzen, den der Ertrag wäre auch mit freier Dachfläche mager gewesen. An Winter-Sonnentagen verliert der Schnee auf den aalglatten Kollektorflächen ziemlich schnell den Halt und rutscht ab. Bisher hat sich das Problem bei Sonne meist vor 12 Uhr von allein gelöst. 😉
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