Sehen wir es positiv: Wenigstens schauen kaum noch blanke Kabel aus den Zimmerdecken und -wänden.
Überall bei uns im Haus sind derzeit Lampenfassungen auf die Kabelauslässe für die Lampen gesteckt. 60-Watt-Glühbirnen werkeln dort vor sich hin. Diese „Brennstellen“ machen den Raum zwar hell, haben aber den Charme eines Luftschutzbunkers.
Jetzt heißt es: Nach und nach die geeigneten Lampen finden, um dem jeweiligen Raum den richtigen Ausdruck zu geben.

Kenne ich. Erst fehlen die Lampen (monatelang), dann die Lust und Zeit diese anzubringen (auch monatelang, sehr zum Leidwesen meiner Frau…).
Ich habe meine damals als Designer-Lampen getauft.
…oder man nennt das ganze doppeldeutig Bauhaus-Design. 😉
Man kann es auch ganz edel machen: Man nehme Porzell- (gibt es noch zu kaufen) bzw. Keramikfassungen und stoffgemantelte Kabel.
Als i-Tümpelchen könnte man dann noch einen Messingdeckentopf (oder wie das Teil auch immer heißen mag) nehmen…