Bei Freunden haben wir in der Planungsphase unseres Hausbaus einen Wäscheabwurfschacht kennen gelernt. Insbesondere in Häusern mit mehreren Stockwerken eine feine Einrichtung, wie wir fanden. Unser Bad befindet sich im Obergeschoss, die Waschmaschine zwei Stockwerke darunter. Dieser Wäscheabwurfschacht wird uns in Zukunft viel Laufarbeit ersparen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Aufzug außen an der Fassade 😉
Fensterbänke: Zweite Runde
Nachdem wir uns damit abgefunden hatten, dass wir wohl mit zu tiefen Fensterbänken in den Wohnräumen leben müssen, haben wir das Gespräch mit unserem Bauleiter letzte Woche nochmal auf die Fensterbänke in den Kellerräumen gelenkt. Da hier fälschlicherweise alles so geplant wurde, als würde noch eine komplette Schicht Innenisolierung aufgesetzt, ragten diese Fensterbänke ultratief in den Raum hinein.
Unser Bauleiter „Fensterbänke: Zweite Runde“ weiterlesen
Spiegelei auf der Heizung
Sachen gibt’s…
Gelegentlich schaue ich in das Logfile dieses Blogs. Dort kann man erkennen, über welche Suchworte die Leute z.B. über die Suchmaschine Google in unseren Blog gefunden haben.
Heute fand ich jedoch eine Kombination, die mir wirklich zu denken gab. Jemand suchte nach:
„heizungsanlage kochrezept“
Erstaunlicherweise findet Google dazu 14 Treffer…
Estrich: Farbe und Oberfläche
Durch Erfahrungsberichte, Bilder und Postings in anderen Blogs hatte ich mich beim Estrich auf eine weitaus gröbere Oberfläche eingestellt. Ich war überrascht, als ich den Estrich bei uns beinahe „glatt wie einen Kinderpopo“ antraf.
Noch mehr überraschte es mich, dass der Estrich im Keller und in den beiden oberen Geschossen unterschiedliche Tönungen hat. Unten ist er dunkelgrau, oben eher beige. Wir werden uns nächste Woche mal die Erklärung dafür geben lassen.
Langfingers unwanted
Bei all der Hektik hätten wir beinahe einen (hoffentlich nicht) folgenschweren Fehler gemacht. Im Vorfeld unseres Hausbaus haben wir uns einige Gedanken zum Thema Sicherheit und Schutz gegen Einbruch gemacht (mehr dazu demnächst). In unserem Bekanntenkreis war gleich bei mehreren „Neubauern“ innerhalb des ersten Jahres nach Fertigstellung des Hauses eingebrochen worden. Wir waren deshalb sensibilisiert und vorgewarnt.
Bei all unserem Sicherheitsstreben haben wir jedoch die Luftansaugöffnungen im Keller vergessen (wer mag kann sie auch Lichtschächte nennen) „Langfingers unwanted“ weiterlesen
81 Grad…
… zeigte die Anzeige des Steuergerätes unserer Solaranlage. Vermutlich ist das die Temperatur der Solarflüssigkeit (Sole). Zu unserer großen Überraschung gab’s im Heizungsraum gestern nämlich bereits ein erstes leises Summen am Wasserspeicher der Solaranlage.
Oben im Spitzboden waren dann auch neue Rohre zu sehen: Die Zu- und Ableitungen zu den Sonnenkollektoren.

(Mit unserem Spitzboden ist alles OK, die Balken sind gerade. Dies ist ein Innenpanorama)
Irgendwie ein faszinierendes Gefühl: Abgesehen vom Stromverbrauch des Steuergerätes wird da bereits mollig warmes Wasser produziert, ohne dass irgendein Brenner Energie verheizt.
Mal sehen, wie das später in der Praxis funktioniert…
Der Spießer-Garten
„Papa, wenn ich mal groß bin will ich auch Spießer werden“
So, oder so ähnlich fühle ich mich gerade. Nicht nur, dass wir gerade zu Häuslebauern mutieren, nun gestalten wir auch noch einen Garten. Ich und Garten ist eigentlich wie Fisch und Wüste.
Zum Glück liest hier ja niemand mit und deshalb kann ich’s ja verraten: „Der Spießer-Garten“ weiterlesen
Der Kampf gegen die Wassermassen
Eigentlich haben wir es gut gemeint. Da unser Keller derzeit noch im Rohbau steht und in Richtung Himmel einige Öffnungen aufweist, wollten wir etwas gegen das eindringende Wasser tun. Ein Mann vom Fach brachte es auf den Punkt: „Wasser, das Sie jetzt abhalten müssen Sie später aus dem Keller nicht rausheizen“ „Der Kampf gegen die Wassermassen“ weiterlesen
Kurz berichtet: Aktueller Zwischenstand 28.04.05

Passend zum aktuellen Photo: Der Keller ist im Rohbau fertig, die Garage ist gestellt, der Arbeitsraum ist zum Großteil verfüllt, Teile des Geländes im Garten sind bereits modelliert.
Die rütteln sich das Hirn raus!
Für uns Hausbaulaien war es ein besonderes Erlebnis, mal so einen Rüttler beim Verfestigen zu beobachten. Dabei gingen die Gedanken und guten Wünsche abwechselnd vom Keller zum Bedienungspersonal:
– Haben sie den Keller auch wirklich so fest gebaut, dass er diese Vibrationen ohne Schaden übersteht?
– Benötigt der Mann am Rüttler sein Gehör noch? Falls ja: Warum trägt er keinen Gehörschutz?
– Verfestigt sich beim Rütteln nur der Schotter oder auch die Hirnmasse der Person am Gerät?
Ein Lätzchen für die Drainage
Wir haben es mit einem äußerst unangenehmen Boden zu tun: Steinig und lehmig. Wenn es zu regnen beginnt (und das tut es häufig in diesen Tagen) entwickelt der Boden eine Eigendynamik. Wer dann mit Schuhen durch den nassen Boden läuft, der darf sich nicht wundern, wenn die Schuhe im Boden stecken bleiben oder wenn sich rund um die Sohle kiloschwere Klumpen bilden.
Damit der sickernde Schlamm nicht an der Kellerwand herunter läuft und auf Dauer die Drainage verschließt, wurde heute am Boden des Arbeitsraums ein Fließ verlegt. Diese Stoffmatten sollen wie ein Filter wirken und die Schwemmstoffe filtern. Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, nicht einfach nur mit Erde zu verfüllen, sondern an der Kellerwand Schotter verdichten zu lassen. „Ein Lätzchen für die Drainage“ weiterlesen
Raindrops are falling on my head
Der erste Regen hat unseren Keller erwischt. Und das gleich richtig: Die Kellerbauer haben in der Decke Styropor-Aussparungen zurück gelassen, durch welche später mal die Versorgungsleitungen in den Keller laufen sollen. Mit Regen hat von denen scheinbar niemand gerechnet: Durch das Styropor ist der Regen sturzbachähnlich in den Keller gelaufen. „Raindrops are falling on my head“ weiterlesen
