Mit 3 dicken Musterbüchern waren unsere Maler angerückt. Und mit einem Regelwerk für Aufpreise und Zusatzabrechnungen. Vieles aus den Büchern konnten wir uns zum vertraglich vereinbarten Preis aussuchen. Bei recht dünnen Tapeten jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass vor dem Tapezieren noch ein Extra-Arbeitsgang (weiteres Spachteln) notwendig sei und dieser Aufpreis kosten würde. Leider waren die meisten wirklich schönen Tapeten nach dem Weltbild des Malers „dünn“.
Wir fragen uns derzeit, ob es beim Spachteln wirklich einen solchen Unterschied macht, ob einen normale Raufasertapete an die Wand kommt oder ob eine fertig getönte Tapete oder Motivtapete tapeziert wird…
Wirklich erstaunt waren wir darüber, dass „Tapetenkoller“ weiterlesen

Er bekommt von uns derzeit die absolut beste Schulnote bei uns auf dem Bau.
Für eine professionelle Klimaanlage hat am Ende das Geld nicht mehr gereicht. Die Klimatisierung des Dachgeschosses hätte eine ganz schöne Menge Euros verschluckt. Wir hoffen eigentlich, dass wir mit Hilfe unserer kontrollierten Be- und Entlüftung weitestgehend ohne Extra-Klimaanlage auskommen
An ganz besonders heißen Sommertagen helfen wir uns uns unserer derzeitigen Wohnung mit einem mobilen Klimagerät. Ihr wisst schon: Eines von diesen Teilen, die billig aber laut sind und unglaublich viel Strom fressen. Weiterer Nachteil dieser Geräte: Die warme Luft muss über einen Schlauch nach außen transportiert werden.
Eine befreundete Hausbaufamilie erzählte uns, dass ihre Hausbaufirma für die Brauchwasserleitungen und für die Abwasserleitungen eine Druckprobe durchgeführt hat und ihr das Protokoll übergeben hat.
Wir haben an einigen wichtigen Stellen im Haus Leerrohre legen lassen, um auch später noch Kabel durch die Geschosse ziehen zu können, ohne alle Wände aufreißen zu müssen. Bei der Kabelage, die sich bereits bei uns in den Wänden befindet mag man das eine Kabelmanie nennen, aber man weiß ja nie.
Ist es bei Euch auch so heiß?
Die Elektriker haben damit begonnen, von Baustrom auf Hausstrom umzustellen. Schließlich soll in wenigen Stunden die Heizung angeheizt werden. So haben wir auch unseren Sicherungskasten kennen lernen dürfen. „Kasten“ ist dabei unserer Ansicht nach milde untertrieben. Im momentanen Zustand könnte man den glatt untervermieten…
Bei Freunden haben wir in der Planungsphase unseres Hausbaus einen Wäscheabwurfschacht kennen gelernt. Insbesondere in Häusern mit mehreren Stockwerken eine feine Einrichtung, wie wir fanden. Unser Bad befindet sich im Obergeschoss, die Waschmaschine zwei Stockwerke darunter. Dieser Wäscheabwurfschacht wird uns in Zukunft viel Laufarbeit ersparen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Aufzug außen an der Fassade 😉
Am Freitag war ein Mitarbeiter des Möbelhauses vor Ort, bei dem wir unsere Küche gekauft haben. Da im Sommer viele Küchenhersteller Betriebsferien haben und wie unsere Küche gerne möglichst zeitnah zum Einzug hätten, haben wir das Aufmass gleich am ersten möglichen „Estrich-ist-fest-Tag“ vereinbart.
Als wir gestern zum ersten Mal nach dem Einfüllen des Estrichs unser Haus betraten, bekamen wir einen Schreck: Alle Fenster waren geschlossen und an den Gläsern von Türen und Fenstern hatte sich Kondenswasser gebildet. Es war vergleichsweise warm und die Luftfeuchtigkeit war hoch.
Nachdem die Planung unserer Dusche mächtig in die Hose ging und wir unseren Wunsch nach einer einzelnen Flügeltür nun leider doch nicht realisieren können, haben wir eine Alternative von unserem Hausbauunternehmen vorgeschlagen bekommen. Der Ersatz besteht aus einer Schiebetürlösung. Der neue Duschkabinenaufbau ist teurer als der ursprünglich geplante, unsere Hausbauer stellen uns den Mehrpreis jedoch nicht in Rechnung. Am Freitag werden wir uns die neue Lösung im Bemusterungshaus mal vor Ort ansehen.
Einerseits ganz nett, dass wir den Aufpreis geschenkt bekommen.