Ein kleiner Running-Gag in diesem Blog ist die Geschichte mit den Fensterbänken. Sie zieht sich bereits seit Wochen hin und der letzte Stand war, dass wir die zu tiefen Fensterbänke (1|2|3) wohl selber zu vertreten haben. „Ein Kürzen ist sehr aufwändig, da die Bretter zum Hersteller müssen und dort geschnitten werden“ war die letzte Meinung unseres Bauleiters.
Hier sei unser Hausbauunternehmen nun auch mal wieder gelobt: Man hat eine kostenfreie Lösung in unserem Sinne geschaffen. Alle störenden Fensterbretter wurden gekürzt.
Das „aufwändige Verfahren“ wurde jedoch etwas vereinfacht. Die Tischler haben sich vor Ort an den Marmorplatten versucht und einfach ein paar Zentimeter abgeschnitten. Das hat problemlos geklappt.
Nachtrag: Ich habe heute lernen dürfen, dass die langen Fensterbänke „Blumenfenster“ genannt werden. Danke an das Knobihaus 🙂

„Die Wasserleitungen sind ja alles nur noch so dünne Plaste- oder Metallschläuche!“ schreibt das
Was haben wir nicht alles rund um unsere 
Bevor ich zum Thema komme muss ich vorweg schicken, dass wir Markenmuffel sind. Große Namen können uns in der Regel nicht wirklich beeindrucken.
Seltsamerweise hat das bemustern der Türbeschläge bei uns nur wenige Augenblick gedauert. Wir sind an den ausgestellten Türklinken vorbei gelaufen und waren uns ziemlich schnell einig, dass es „die da“ werden sollen.
Dass unsere Hausbaufirma eine heiz- und lüftungstechnisch unfähige Sanitärabteilung hat, habe ich ja schon mehrfach beschrieben. Ein weiteres Beispiel für diese himmerschreiende Inkompetenz:
Vor ein paar Tagen waren die Tischler bei uns im Haus dabei, die Treppe und die Türen einzubauen. An ihrem letzten Tag hielten sie uns plötzlich ein paar Zettel unter die Nase mit der Bitte, wir sollen dort doch mal bitte die Türen und die Treppe abnehmen. „Das ist so üblich„. Türen gehören nicht zum festen Hausbau und seien deshalb Möbel, die gesondert abgenommen werden müssen.
Der
Unsere Baustelle ist ca. 60 Minuten von unserem derzeitigen Wohnort entfernt. Da heißt es häufiger mal: Kurzfristig ab auf die Baustelle. Da ich auf der Arbeit in der Regel nicht in Jeans herum laufe, wird das eine oder andere mal ein „mobiler Kleidungswechsel“ notwendig. Insbesondere wenn es geregnet hat ist es rund um unser Haus sehr matschig. Dementsprechend versifft sieht in der Zwischenzeit der Fußraum in unserem Auto aus.