Türen im Häusern mit Umlauftanlage haben einen größeren Spalt zum Boden als in Häusern ohne Umluftanlage. Der Grund: Die Luft soll unter der Tür hindurch zum Abluftrohr entweichen können.
Wir wussten das, und wir hatten das akzeptiert. Mit unserem Bauleiter standen wir vor ein paar Tagen vor den Türen, die damals noch einen Spalt von ca. 7 mm hatten und philosophierten, ob man sie auf 10 mm abschneiden sollte.
Nach einigem hin und her einigten wir uns darauf, dass sie maximal 10 mm Spalt haben sollen.
Der Mitarbeiter, dem diese Anweisung weiter gegeben wurde, hatte sich eine Schablone (kleines Kantholz) gebaut, welche vermutlich bereits eine Höhe von mehr als 10 mm hatte. Mit einem dicken Bleistift angezeichnet kamen nochmal 1-2 mm dazu, nicht ganz so genau geschnitten summierte sich der „finale Spalt“ auf satte 15 Millimeter. Und zwar konsequent überall im Haus.



Wenige Tage vor dem Einzug denkt man an alles mögliche, das noch schief gehen könnte. An so eine Katastrophe, wie man sie am Freitag im 
Vor einigen Wochen
Wir ertappen wir uns immer wieder dabei, wie wir fachsimpelnd oder lästernd vor fremden Grundstücken stehen und uns gegenseitig bremsen müssen: „Pssst, wenn uns einer hört!“
Zwei unserer Abflussrohre laufen durch einen Kellerraum, der direkt hinter dem Eingangsflur liegt. Unsere Hausbaufirma baut Abflußrohre in Kellerräumen auf Putz ohne Isolierung (was für Kellerräume aber wohl nicht unüblich ist).
Am Montag ist
Nachdem übereifrige Maler die Risse in unseren Naturholzbalken bereits zugespachtelt hatten, dauerte es nur wenige Tage bis sich um die Spachtelmasse herum neue Spalte bildeten. Holz arbeitet nun mal (in diesem Beitrag gibt’s sehr
Zum Glück nur ein ganz kleiner: An einem der Waschbecken sickert Wasser am Ablaufrohr vorbei. Sicher nur eine Kleinigkeit für unsere Sanitärprofis denen wir das Leck bereits gemeldet haben.
Ein weiterer Eintrag in der Kategorie „Das machen wir immer so“: Die Risse in den Ecken unseres Hauses waren eingeplant.