Die Solar-Uhr tickt: Photovoltaik-Förderung

Photovoltaik-AnlageWir haben das Warmwasser-Solar bei uns auf dem Dach in eine Ecke platziert, damit wir zeitnah die restliche Dachfläche mit Photovoltaik-Elementen belegen können.

Im Troubel der Hausbau-Endphase haben wir völlig aus den Augen verloren, das der garantierte Einspeisungsbetrag für Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage zum Jahresende um satte 5% sinkt. Den vollen Betrag (54 Cent je KWh für Dachanlagen) gibt es nur noch bei Inbetriebnahme bis zum Jahresende. Dann allerdings garantiert für volle 20 Jahre!

Jetzt heißt es: Schnell entscheiden, oder verwerfen.

In Werbeprospekten und Beispielrechnungen werden traumhafte Renditen von teilweise über 8% versprochen. Fast zu schön um wahr zu sein.

Hat jemand von Euch Erfahrung mit solchen Anlagen?

Wasserwaaging

WasserwaageBloß nicht die (vielen) positiven Sachen vergessen: In der Rubrik „Das hat er dann auch gleich eingesehen“ ist zu vermelden, dass es keine große Diskussion über das Thema „Garagenneigung“ gab.

Unser Bauleiter hat unsere Reklamation auf dem direkten Weg an den Garagenhersteller weiter gegeben und um schnellstmögliche Beseitigung gebeten.

Fehler passieren überall. Entscheidend ist, wie mit Fehlern umgegangen wird.

Schäbbs…

… ist das schwäbische Wort für „schief„. Und schäbbs ist eine liebevolle Umschreibung für den Zustand, in dem sich viele unserer Steckdosen befinden.
schiefe Steckdosen

Wir haben die Maler gestern darauf angesprochen. „Bruddla“ (nörgeln) nennt der Schwabe sowas. Sie haben sich allerdings nichts anmerken lassen. Vielleicht liegt’s daran, dass sie Sachsen und keine Schwaben sind.

Die Maler haben nämlich nach dem Tapezieren versucht, durch leichtes anwinkeln und U-förmiges anbringen, zumindest in einige Steckerleisten so eine Art „gemeinsame Linie“ hinein zu bringen. Der Elektriker, der für „Schäbbs…“ weiterlesen

House on Fire

Feuer!Ein (PR-)Bericht auf baulinks.de hat mich nachdenklich gemacht:
Feuerlöschen haben wir bisher nicht in Betracht gezogen.

Da so ein Fertighaus in Holzständerbauweise aber vermutlich einen recht guten Brennwert hat, sollte man vielleicht tatsächlich mal ein paar Gedanken daran verschwenden.

Bereits in einer recht frühen Planungsphase hatten wir uns mal über eine Stickstoff-Löschanlage für den Technikraum Gedanken gemacht. Die vielen elektrischen Geräte in diesem Raum stellen sicher auch ein besonders hohes Risiko dar. Da unsere Hausbaufirma uns so etwas jedoch nicht anbieten konnte und zu dem Zeitpunkt viele andere Entscheidungen anstanden, hatten wir die Idee einer Löschanlage wieder verworfen.

Hat jemand da draußen Feuerlöscher im Haus liegen? Wie weit treibt Ihr den Brandschutz in Euren Häusern?

Die Küche ist da!

Kleine Küche im GartenNein, Moment, nicht die „große“. Wir fanden eine kleine Küche im Garten.

Unsere Handwerker haben das schöne Wetter der letzten Wochen genutzt, um im Garten die Mittagspause vor dem Grill zu verbringen.

Keine schlechte Sache. Schade nur, dass wir nun nicht mehr die ersten sein werden, die im Garten grillen 😉

Mahlzeit!

Handgreiflichkeiten

TürgriffeWieder so ein Detail, bei dem wir nicht lange suchen mussten sondern bei der Bemusterung spontan zugegriffen haben: Die Türklinken.

Wir sind uns bewußt, dass dies Klinken nicht schlicht genug sind, um auch noch in 15 Jahren halbwegs zeitgemäß auszusehen, trotzdem konnten wir nicht anders.

Erstaunlicherweise hielt sich der Aufpreis für diese Klinke verhältnismäßig im Rahmen.

Erst Holz oder erst Papier?

Tapete an die Türrahmen heran gelegtUnsere Türen und Türrahmen sind zu einem sehr frühen Zeitpunkt im Haus angebracht worden. Ich hatte mir das in meinem Laienhirn immer so ausgemalt, dass erst tapeziert wird und die Türrahmen dann auf die tapezierten und gestrichenen Flächen aufgesetzt werden. So ähnlich wie bei den Lichtschaltern, dachte ich.

Bei uns wurde jedoch an die Türrahmen heran tapeziert und auch heran gestrichen.

Frage an alle Leser, die schon mal in derselben Situation waren: Wann/wie wurde bei Euch tapeziert und „getürt“?

Spülschächte die gar keine sind

Jaja, ich weiß, das Thema „Spülschacht“ wird hier zum Dauerthema. Trotzdem: Heute schlagen wir ein weiteres Kapitel auf.

Durchmesser der Öffnungen im Lichtschacht messenWas bisher geschah: Unser Bauherrenberater vom Bauherrenschutzbund hatte uns geraten, 2 Spülschächte jeweils an den hinteren (in Erdreich befindlichen) Ecken unseres Hauses schriftlich zu fordern. Als Begründung sollten wir Bezug auf DIN 4095 nehmen.

Wir haben unserer Hausbaufirma damit schriftlich konfrontiert und als Antwort den Hinweis bekommen, wir hätten das bei der Bemusterung nicht verlangt und außerdem könne man bei uns die Drainagestrecken auch problemlos über die Lichtschächte erreichen.

Als wir nun unseren Hausbauberater damit konfrontierten, machte er „Spülschächte die gar keine sind“ weiterlesen

Wir geben die Trennung bekannt

Trennbordüre für die BodenfliesenDer offenen Küchenbereich wird bei uns durch einen Wechsel der Bodenfliesen optisch vom Wohnzimmerbereich abgegrenzt.

Um die Trennung etwas aufzulocken haben wir auch auf dem Boden eine Bordüre einsetzen lassen.

Die Fliesenleger gaben uns vor Ort den Tipp, diese Bordüre auch an der Trennung zum Flur einzusetzen. Ein guter Tipp, wie sich heraus stellte. Denn die Trennkannte hätte durch den schräg stehenden Eingang nicht optimal ausgesehen.

So gefällt’s uns richtig gut.

Zwischenhoch

Daumen hochDamit hier kein falscher Eindruck entsteht: Wir sind bisher mit der Firma, die unser Haus baut recht zufrieden.

Es könnte der Eindruck entstehen, dass wir am laufenden Band Probleme mit den Hausbauern haben. Dieser Eindruck wäre falsch.

Es ist nur viel interessanter, über die Dinge zu schreiben, die schief gehen. Deshalb lest Ihr hier laufend von Pannen und Problemen.

Und um unseren guten Willen zu unterstreichen wird der nächste Blogeintrag auch bestimmt von keiner Panne handeln. Versprochen!

Spurensuche

Es geschah vermutlich am Tag als die Satelitenschüssel auf dem Dach ausgerichtet wurde. Es geschah also vor vielen Wochen. Damals, als das Haus noch ein Gerüst hatte.

Spuren auf dem DachAm Tag zuvor hatte es geregnet und der Boden war matschig und lehmig. Die Handwerker nahmen diesen Lehm an ihren Schuhen mit auf’s Dach.

Seit dem hat es kein noch so starker Regen geschafft, die Lehmspuren vom Dach zu spülen. Sie sind etwas ausgeblichen (nicht mehr ganz so heftig wie auf dem Bild) und seit einigen Wochen konstant. Sie scheinen sich mit jedem Sonnenschein fester ein zu brennen.

Ist es eigentlich kleinkariert, auf sowas hinzuweisen? Unser Bauleiter hat zwar nichts gesagt und den Punkt notiert, mit Körpersprache gab er uns jedoch zu verstehen, dass wir uns den Punkt auch durchaus hätten sparen können.