Der Name des neu angelegten Weges, der die Zufahrt zu unserer kleinen Neubausiedlung darstellt, heißt „Am Eber“.
Für einen Einheimischen vielleicht logisch, denn das Waldstück hinter unserem Haus nennt sich „Eber“. Für Ortsfremde meistens ein seltsamer Name. Wer benennt seine Straße nach einem Schwein?
Dementsprechend oft wird nachgefragt, wenn man am Telefon den Straßennamen nennt.
Neulich allerdings reagierte die Gegenseite am Telefon überraschend:
„… und Sie wohnen in welcher Straße?“
„Am Eber.“
„Wie das Tier?“
„Ja, genau. Das ist aber nicht selbstverständlich, dass jemand gleich auf das Tier tippt. Meistens werde ich gefragt, wie man das schreibt. Viele Menschen wissen scheinbar nicht, was ein Eber ist.“
„Allgemeinwissen eben. Sollte eigentlich jeder wissen, dass es sich dabei um einen Hasen handelt!„

Wer keine Wärmebildkamera zur Verfügung hat, der wartet einfach auf den ersten
Als die ENBW und der Elektriker bei uns im Keller den Sicherungskasten bearbeiteten, um die Fotovoltaik anzuschließen, fielen unangenehme Sachen auf:
Letzte Woche klingelte das Telefon. Es meldete sich unser Bauherrenberater. Er wollte wissen, wie die Mängel-Beseitigungsphase bei uns zu Ende gegangen ist. Nach der Bauabnahme hatten wir vergessen, im Bescheid zu geben.
Nach den ersten Winterwochen haben wir auch die ersten Erfahrungen mit unserer Heizung und mit der Warmwasseraufbereitung. Es zeigte sich, dass wir keinen einzigen unserer Fußbodenkreisläufe auf „Maximum“ stehen hatten und dass wir das Heißwasser praktisch nie am Anschlag hatten.
Kennt jemand den Geruch von durchschmorenden Trafos? Zwar ist kein Trafo defekt, wohl jedoch irgend eine Hardware in meinem Rechner. Und es roch auffällig. Auf jeden Fall ist er tot, der Kollege Computer. Und deshalb tippe ich hier heute auch nur eine „Rechner kaputt – kann gerade nicht bloggen“-Nachricht hinein.
Nadine und Marco haben
In Zeiten knapper Kassen braucht es besondere Strategien, um ans Ziel zu kommen. Wer ab Januar der gestrichenen Eigenheimzulage hinterher trauert, sollte sich ein Beispiel an Kyle McDonald nehmen. Der Kanadier hat vor, eine Büroklammer gegen ein Eigenheim ein zu tauschen. Und er macht dabei erstaunliche Fortschritte, wie
Unser Stromversorger ist scheinbar eher grob gestrickt. Wenn es darum geht, größere Wartungen am Stromnetz durchzuführen, dann wird gerne schon mal „der Stecker gezogen“.
Mit unserem Hausbauunternehmen hatten wir einen Sicherungseinbehalt vereinbart. Unsere Hausbau-Firma hat in den vergangenen Wochen jedoch fleißig weiter gearbeitet und beinahe alle Mängel beseitigt.