Brutzler
Dienstag, den 24. April 2007
Des einen Freud, des anderen Leid: Wie in großen Teilen Deutschlands hat es auch bei uns seit Wochen nicht mehr geregnet. Hier dörrt alles aus und lechzt nach Wasser.
Ein richtiger Grund zum jauchzen ist in diesen Tagen die Photovoltaik. Der April schickt sich an ein Alltime-High zu werden. Der April-Durchschnitt übertrifft bereits den bisher besten Sommermonat überhaupt, und es sieht nicht so aus, als wenn sich das noch ändert.
Abgesehen vom Januar liegt das gesamte Jahr 2007 sonnentechnisch bisher über dem Vorjahresniveau. In der Zwischenzeit ist so viel aufgelaufen, dass uns sogar ein verregneter Juni oder August keine Sorgen bereiten würde.
Also genießen wir noch ein wenig die Zeit ohne Pflanzen. Wenn die im Garten erst gesetzt sind, wird die Freude über derartig lange Trockenperioden sicher schlagartig weichen.
[Bildquelle: püzz]
Zwei Hoffnungen haben wir mit “Lakosa Glasveredelung” verbunden: Weniger oft die Fenster putzen müssen und weniger häufig mit Kalkflecken kämpfen.
Die meisten Häuslebauer kommen um einen Hochdruckreiniger auf Dauer nicht herum. Da die Holzbeplankungen auf Balkon und Terrasse bei uns so ganz langsam eingrünen und der Winter (oder was viele dafür hielten) dem Ende entgegen geht, stellt sich für uns die Frage: Welcher darf’s denn sein?
Die knochentrockenen Gipskartonplatten saugen jedes auf die Tapete gesprühte Wasser sofort auf. Das geht so schnell, dass der Tapetenkleber nicht einweichen kann. Deshalb ist es wichtig, viel Wasser aufzusprühen. Richtig viel Wasser. Nur dann löst der Kleber an.
Jetzt ist sie da, die Abrechnung über den Wasserverbrauch unseres ersten kompletten Jahres. Leider haben wir keine echten Vergleichswerte, denn in unserer bisherigen Mietwohnung wurden die tatsächlichen Verbrauchswerte durch Verklausulierungen und Umlagen weitestgehend verschleiert.
Seit vorgestern habe ich den Eindruck, dass unser Wasser mit deutlich mehr Druck aus den Leitungen kommt. Meine allerbeste Hälfte ist jedoch der Meinung, dass alles noch beim alten ist.
Unsere Karriere als Mieter haben wir im letzten Herbst beendet. Mit dem Einzug ins eigene Haus war die Zeit der Nebenkostenabrechnungen zuende.
Ein Blick aus dem Fenster brachte dann die Auflösung: Wir waren wohl nicht die ersten in der Siedlung, die vergeblich vor dem Wasserhahn standen. Jemand hatte bereits um Hilfe telefoniert, am
Kurz noch die Auflösung zu unserer Episode mit dem
… dann will sie Dir vermutlich sagen: “Stell mich fertig!”
Unsere Garage wurde mit einem Holzbalkengestell versehen. Auf diese Balken kamen Planken mit jeweils einigen Millimetern Abstand zueinander.
