Wenn Noresund, Markör & Co den letzten Nerv kosten…


Ein Fertighaus entsteht: Bauen / Umziehen / Einrichten / Wohnen…
Wenn Noresund, Markör & Co den letzten Nerv kosten…

Wer sich regelmäßig über die Wartezeiten im Wartezimmer seines Arztes ärgert, dem empfehle ich, einfach mal bei Ikea die Warenausgabe zu besuchen.
Gestern war bei uns der erste Möbelmarkttag. Dabei hatten wir uns völlig verschätzt. Wir hatten gehofft, die gekauften Möbel nach dem Einkauf noch aufbauen zu können. Wir hatten jedoch nicht mit Ikea gerechnet. Nachdem das Abholen mit dem Miettransporter im ersten Möbelhaus nur wenige Minuten dauerte, ging ein halber Tag ins Land, bis wir das Zeug bei Ikea im Auto hatten.
Zumindest das Bett haben wir noch aufgebaut bekommen. Sollte es in den nächsten Tagen (vor dem Umzug) mal später werden: Für eine Notunterkunft ist ab sofort gesorgt.
Der Transporter (im Bild) war zum Schluss übrigens bis fast unter die Decke gefüllt. Und der Muskelkater vorprogrammiert.
In einem Möbelmarkt hier ganz in der Nähe steht bereits seit Jahren ein ganz besonderes Designerstück: Ein superschiefer Kleiderschrank. Eigentlich steht er nur deshalb immer noch dort (und nicht bei uns), weil auf dem Preisschild eine Zahl steht, die mit „4“ beginnt und der dann noch drei weitere Ziffern folgen.
Mal sehen, wann endlich eine Stelle auf dem Preisschild verschwindet…
Vor einigen Wochen amüsierte ich mich noch über die Angabe eines Anbieters, bei dem wir unseren Briefkasten gekauft hatten: „Mit Innenbeleuchtung“ hatte der zu seiner Produkt geschrieben.
Wir staunten nicht schlecht, als wir die Box zum ersten mal öffneten und darin tatsächlich ein kleines Lämpchen werkelte. Batteriebetrieben schaltet es sich ein, wenn die Klappe geöffnet wird. Und schaltet sich hoffentlich wieder aus wenn sie geschlossen wird (aber diese Ungewissheit beleibt wohl genauso wie beim Kühlschrank).
Bei solche grenzenlosen Luxus fragen wir uns, ob noch weitere Features möglich gewesen wären: Klimatisierter Innenraum, Gegensprechanlage zum Müllcontainer, Xenonlicht statt nur Leuchtdiode, leise Hintergrundmusik im Innenraum, …
Noch weitere Vorschläge für sinnvolle Briefkastenfeatures?
Beim Lifeblogger entdeckt: Die Ja-Wohnungseinrichtung. Sehr interessant für alle Hausbaublogger, die sich bei der Wahl der Einrichtungsgegenstände immer wieder in endlose Diskussionen verrennen.
[via Werbeblogger]
Ist schon brutal, wie viel Zeit man Möbelmärkten lassen kann.
Dabei kaufen wir gar nicht viele Möbel. Nur das nötigste: Einen neuen Schreibtisch, einen Esszimmertisch, ein paar Stühle. Alles Sachen, die den Umzug nicht überleben werden und deshalb neu angeschafft werden müssen.
Denn wir wollen unser neues Haus nach dem Umzug zunächst recht leer lassen und dann nach und nach langsam einrichten.
Trotzdem springt man in den Möbelmärkten von Abteilung zu Abteilung und sucht ständig nach der noch besseren Lösung.
Nachdem wir zuerst immer davon ausgegangen sind, dass wir uns das gekaufte Zeug anliefern lassen, haben wir kurz vor der Unterschrift gesehen, dass der Möbelmarkt unseres Vertrauens von Dienstag bis Donnerstags Leihtransporter mit Kilometer und Versicherung für nur „Internationale Möbelfahndung“ weiterlesen
Gestern kam der erste Brief bei uns an, der an die neue Adresse gerichtet war. Einer der Handwerker hat ihn für uns entgegen genommen.
Damit die Post in Zukunft auch ohne die Mithilfe von Handwerkern zu uns findet, haben wir uns einen Briefkasten bestellt. „Milano“ heißt der Gewinner der Vorentscheidung und er hat deshalb die meisten Stimmen bekommen, weil er ein ziemlich großes Fassungsvermögen hat und weil der „Prospekthalter“ weiterlesen